Wenn wir nicht die Figur haben, die wir haben möchten, dann steckt da manchmal mehr dahinter als nur „nicht zu wissen, was gesund und schlank macht“. Gesunde Ernährung kann man lernen. Zum Beispiel mit dem 28 Detox Days Programm. Aber was, wenn wir eigentlich wissen, was gesunde Ernährung ist? Welche Ernährung dick macht? Welche dir einen Blähbauch macht? Welche dich schlapp und müde macht.

Was, wenn du all das weisst – und trotzdem nicht die Finger davon lassen kannst. Dann kommen wir auf einer anderen Ebene an. Bei deinen Gefühlen. Wenn man nicht weiss welches Essen einen gesünder macht, kann man es lernen und ändern. Für viele ist das gut und funktioniert.

Für genauso viele funktioniert eine Ernährungsumstellung aber eben nicht. Sie wissen was sie „sollten“. Sie wissen, was zu tun wäre „um abzunehmen“ oder schlank zu werden. Aber es geht halt nicht.

  • Heisshunger
  • Essen gegen die Leere in sich selbst
  • Essen gegen die Traurigkeit
  • Essen weil man die Einsamkeit nicht ertragen will
  • Essen, weil man den Stress im Job irgendwie loswerden will
  • Essen, weil der Partner einen verlassen hat und man nicht weiss wie man mit der Leere und Einsamkeit und auch der Wut umgehen kann. Soll. Will.

Dafür brauchen – gebrachen – wir Essen. Oft. Öfter als wir denken.

Als Kompensation für unsere Gefühle.

Für Gefühle, die zu viel für uns sind. Mit denen wir nun mal jetzt im Moment einfach nicht anders umgehen können. Und das ist gut so. Ja. Das ist gut so. Das meine ich ernst. Solange wir keinen anderen Weg finden – gefunden haben, damit umzugehen, ist es ok, das mit Essen zu kompensieren.

Wichtig ist einfach: Suche nach einer Lösung, deine Gefühle „anzuschauen“, „zu fühlen“ ohne dass du davon rennen musst.

Natürlich kannst du versuchen, statt das Gefühl der Überforderung mit Chips ruhigzustellen auch mit Joggen vor ihm davonzurennen. Sicher, ist das gesünder – für deinen Körper.

Aber wenn du dir nicht anschaust, was da wirklich los ist – wie willst du es dann loswerden? Loslassen. Das ist für viele von uns so schwierig. Doch wir können es lernen. Und erleben wie gut es tut.

Nicht jede lebt das „Traumleben“. Vielleicht sogar keiner? Wir alle haben grössere oder kleinere Sorgen, Herausforderungen, Probleme. Vielleicht auf Krankheiten. Oder Menschen in unserem Leben, die nicht gut für uns sind.

  • Weglaufen ist keine Lösung.
  • Augen zu. Zähne zusammen beissen. Das funktioniert nur kurz – es wird dann halt immer schlimmer, so schlimm bis wir eben nicht mehr weg sehen können.
  • Schau dir deine Gefühle an und löse sie. Ob du das nun mit ThetaHealing® machst oder etwas anderem ist gleich. Fang einfach an.

Ich habe über ein  Jahr gesucht nach der „perfekten Lösung“ für mich. Um Emotionen zu „detoxen“. Negative Emotionen loszulassen. Und auch um anderen beim Detoxen und gesünder werden besser helfen zu können. Denn ich habe schon lange gesehen, dass die „Grenze“ nicht unser Verstand ist. Nicht unser Wille.

Die Stolpersteine kommen aus unserem Inneren. Weil unsere Seele sagt „Halt mal, ich kann das nicht anders lösen. Ich brauche die Schokolade.“

Das Unterbewusstsein beeinflusst und die meiste Zeit des Tages. Im Vergleich: Dein Verstand macht rund 5 bis 10% aus. Dein Unterbewusstsein bis zu 95%. Wie willst du nun mit 5% die restlichen 95% „beherrschen“.

Mit dem Verstand zu arbeiten, hat beim Lösen von Gefühlen, Verhaltensmustern, Ängsten und Sorgen einfach keinen Sinn. Wie willst du mit 5% deiner Fähigkeiten die restlichen 95% deiner Möglichkeiten überblicken? Das geht nicht.

Arbeite mit deinem Unterbewusstsein. Das ist der schnellste Weg zum Erfolg.

Beim Abnehmen. Beim erfolgreich sein. Beim gesünder werden. Wo auch immer. Wir nutzen es oft viel zu wenig. Doch es birgt ein enormes Potenzial.

Im ThetaHealing zeigen wir deinem Unterbewusstsein wie du glücklich sein kannst, ohne Schokolade essen zu müssen. Wie du die Schokolade geniesst, wenn du sie isst. Dass du weisst, wann du sie aus Genuss essen magst und wann aus Kompensation. Und dass du aufhörst, mit dem „Kompensations-Essen“.

Wir haben so viele unbewusste Glaubenssätze. Zum Beispiel „Wenn ich einsam bin, dann hilft mir nur Schokolade“. Viele davon sagen wir sogar laut – wenn wir mit Freundin, Therapeuten oder oder oder darüber reden. Achte auf deine Worte. Achte auf deine Gedanken.

Führe nur mal einen halben Tag lang „Buch“. Darüber was du denkst. Sagst. Und schau: Ist das gut für mich? Denn je öfters du sagst oder denkst „ich bin doof.“ oder „ich bin allein“, desto mehr wird dein Unterbewusstsein dieses Gefühl und diesen Satz glauben. Und sich daran gewöhnen. Und was wir gewohnt sind, das gibt uns Sicherheit. Und das was uns ein Gefühl von Sicherheit gibt, davon wollen wir mehr. Und irgendwann glaubt dein Unterbewusstsein „unnütze“ Dinge wie „Ich muss allein sein um sicher zu sein“.

Das muss alles keineswegs logisch sein. Das Unterbewusstsein wertet nun mal nicht. Es sagt nicht: „aha, das Gefühl tut mir gut. Mehr davon. Aha, das schadet mir, weniger davon.“ Das Unterbewusstsein sagt viel mehr „Aha, kenne ich. Mehr davon. Was ich kenne ist nämlich sicher.“ So oder so ähnlich. Wir sind alle anders.

Ich sehe es immer wieder bei den ThetaHealing Sitzungen: Keine Sitzung ist gleich. Selbst wenn ich 6 Sitzungen zum gleichen Thema an einem und dem selben Tag habe. Wir kommen immer ganz wo anders raus bzw. finden eine Vielzahl der unterschiedlichsten Glaubenssätze. Jeder hat andere Glaubenssätze. Und das ist ja auch logisch: Kein Leben gleicht dem anderen. Kein Mensch gleicht dem anderen. Deshalb brauche wir alle auch ein bisschen etwas anderes. Und das ist gut so.

Wie kann ThetaHealing beim Abnehmen helfen?

In dem wir den Dingen auf den Grund gehen. Wir machen uns auf die Suche nach deinen tiefsitzenden Glaubenssätzen. Das sind zum Beispiel Dinge wie „Ich bin ganz allein. Ich muss alles alleine machen.“, „Es ist nicht sicher andere zu vertrauen.“, „Ich bin nichts wert, das war schon immer so.“ oder oder oder.

Sprich: Sei bereit hinter die Fassade zu schauen? Das geht, ist nicht annähernd so schmerzvoll wie es vielleicht klingen mag. Ja, manchmal fliesst ein Tränchen. Ja manchmal schneuzt man ins Taschentuch und schluchst. Aber das alles nur für ein paar Minuten, danach kommt ein neues Gefühl, oft eines von Erleichertung. Egal wie gross und „schlimm“ ein Thema ist, wir müssen nicht 60 Minuten lang deswegen heulen und uns schlecht fühlen. Wir schauen hin. Hinterfragen. Finden die Glaubenssätze und fehlenden Gefühle. Und lassen es heilen. Und ja, viele sind nach diesen 60 Minuten ein bisschen müde – gerade wenn sehr viel gelöst wurde. Doch andere sind energetisiert, inspiriert. Es ist eine wunderbare Erfahrung mit sich selbst.

Denn eines steht fest: Wenn wir unsere Gefühle verändern, dann verändern wir unser Leben. Ja. Wir verändern nicht nur unsere Figur. Wir verändern uns selbst.

Wir wachsen. Werden stärken. Entdecken uns wieder selbst. Leben das Leben, das wir möchten. Reissen Grenzen nieder und finden den Mut uns in all unserer Schönheit zu zeigen. So wie wir sind.

Das ist das Wunderbare. Und egal wie intensiv eine Sitzung ist. Das ist der Grund warum ich danach nicht müde bin. Sondern glücklich. Weil ich sehen darf, wie sich der Mensch vor mir gerade auf seine ganz individuelle Reise gemacht hat. Zu sich selbst. Zum schönsten Abenteuer, das wir haben.

Kati
Emotional Detox Coach und ThetaHealer®


Kati Mekler
Kati Mekler

Kati ist Erfolgs-Coach für Frauen, Buchautorin, Theta Healing Ausbilder und Gründer des Vereins Mindfulness for Children. Kati hat in den letzten Jahren über 13'000 Menschen bei Veränderungsprozessen gecoacht. Alleine in den letzten beiden Jahren hat sie über 3'080 Einzel-Coachings gegeben.