Ich bin jetzt schon öfters angeschrieben worden, was aus meiner Kurzsichtigkeit geworden ist… denn schliesslich hatte ich beschlossen daran mit ThetaHealing zu arbeiten.

Hier ein kleines Update: Es ist spannendes passiert. Ich „sehe immer noch nicht besser“. ABER:

Ich kann wieder Blut sehen ohne umzukippen!

Dazu ganz kurz: mir ist mein Leben lang schlecht geworden, wenn ich irgendwo Blut gesehen hab. Wenn nur schon jemand von einem Unfall oder einer Schnittverletzung erzählt hat. Beim Arztbesuch wurde ich regelmässig ohnmächtig. Also so richtig: Umfallen, Augen schwarz, Ohren zu. Es rauscht, ich bin dann mal weg. Für ein paar Minuten.

Beim Arzt. Im Kino. Im Restaurant, wenn jemand irgedwas erzählte. Im Biologieunterricht. Immer. Es war ziemlich peinlich. Und nervig.

Und das ist für mich gerade wesentlich wertvoller als keine Kontaktlinsen mehr kaufen zu müssen. Ich kann jetzt Anatomiebücher anschauen, meine gekauften Anatomie-CDs am Notebook anschauen, die bisher lange im Schrank lagen und mir wurde jedes Mal schlecht wenn ich anfing zu lesen… aber fürs ThetaHealing wollte ich eben genau wissen, wie sieht das alles da drinnen (in uns) im Detail aus. Und jetzt finde ich es super spannend! Die Zellen, die Organe, die Hormone und und und. Es ist einfach nur cool.

Das ist eine super spannende Sache – denn ich habe ca. 4x an dem „ich kann nicht ohne Kontaktlinsen sehen“ gearbeitet und es kamen sehr interessante Dinge hoch. Logischerweise auch viel mit meiner Arbeit. Sprich weil ich jetzt als ThetaHealing Coach ja „Sachen sehe, die man so normalerweise nicht sieht” – sprich ich schaue in den Körper meiner Klienten, sehe/spüre ihre Gefühle, kann in ihre Vergangenheit schauen und so. Und da sieht man ja nicht immer nur Schönes. Schliesslich geht es darum Leid, Sorgen und Kummer zu heilen.

Was auf jeden Fall u.a. raus kam, waren Glaubenssätze wie „Ich erlaube mir nicht alles zu sehen”, „Ich ertrage es nicht alles zu sehen” (man sieht ja nicht nur schöne Sachen, sondern oft auch grosses Leid/Verletzung/tiefe Traurigkeit/Einsamkeit…) und auch „ich erlaube dem Schöpfer keine Heilung für mich zu machen”  (für andere schon – aber für mich war es wohl nicht erlaubt. Das geht jetzt aber auch wieder und es läuft…). Das habe ich alles aufarbeiten können (und ungefähr 50 andere Sätze, die da noch dran hingen).

Im Moment habe ich noch einen grossen „Ich will nicht alles sehen” (was schon mal besser ist als das alte „ich verbiete mir alles zu sehen”, das ist eine abgeschwächte Form), aber ich habe auch nur rund 3-4x daran gearbeitet (weil mir anderes dann wichtiger wurde).

Diese Woche hatte ich wieder 1 Stunde dran gearbeitet und bei mir hängt viel mit meiner Arbeit zu sammen – denn ThetaHealing ist eine Form der Heilertätigkeit – und ich hattte da so meine Probleme damit – konkret gesagt: Ich halte nichts von Esoterik-Quatsch und „Heilgerede” und wollte da auf keinen Fall „in diese Ecke gedrängt werden”… und habe jetzt primär daran gearbeitet.

Lange Rede, kurzer Sinn: Es kommt immer ganz auf den Grund an, warum man kurzsichtig wurde (also was man nicht sehen will). Und da bei mir meine Arbeit/Berufung/mein Coaching da dran hängt (da es ja Teil meiner Aufgabe ist in dich hineinzusehen und dein Herz zu sehen), dauert es glaube ich ein Weilchen länger als bei jemandem, der da weniger verknüpfte Themen mit hat. Aber: man weiss nie 🙂

Was auf jeden Fall schön ist, ist das Feedback von Freunden, die bestätigen wie sehr ich mich nochmal durch die ThetaHealing Arbeit verändert habe. Und es ist genau mein Ding. Ich habe zwar früher schon oft Lob oder Dankeschöns bekommen für meine Arbeit, aber seit ich ThetaHealing mache, melden sich Kundinnen sogar einfach nur so ein paar Tage nach der Sitzung um noch mal extra Danke zu sagen. Und das ist sehr sehr cool. Ganz ehrlich: Am liebsten würd ich mir das auf Band sprechen lassen und auf meiner Website einbinden, lach. Es ist einfach nur schön ihre Stimmen zu hören und zu spüren wie viel sich für sie verändert hat.

Wenn du kurzsichtig bist oder nicht gut siehst, dann:

frag dich mal:

1. wann bist du kurzsichtig geworden (die genaue Zeit weisst du ja bestimmt noch?)

2. was war davor/in dieser Zeit

3. was davon hat dich gestresst/überfordert/Angst gemacht/andere negative Gefühle entstehen lassen

—> und wie hast du dich da genau gefühlt?

4. was ist das beste daran, dass du gerade weniger siehst (es hat immer auch etwas gutes – bei mir z.B. ist es eine Art „Schutz”, „wenn ich nicht alles sehe, bin ich geschützt” kann so eine Art Glaubenssatz sein).

5. alle Sätze/Gedanken, die dir dazu kommen, schreibst du dir auf. Sammelst sie, wenn du anfängst kommen einige dazu. (auch solche, die „offensichtlich” gar nichts mit dem Sehen zu tun haben)

So bekommst du mehr Klarheit. So ähnlich gehen wir im ThetaHealing vor. (Du kannst dich dann auch gern mit deinen Entdeckungen bei mir melden und wir lösen es auf – oder wir suchen gemeinsam, was im Zweifel deutlich schneller geht).

Wenn wir den ersten Satz gefunden haben, suchen wir einfach nach „der Wurzel”, „der Quelle”. Der Entstehungssituation und dem Grund-Glaubenssatz, der dazu führt… Tauschen die negativen Glaubenssätze auf der DNA-Ebene (das kannst du halt nicht selbst machen, aber immerhin: Wenn du dir bewusst bist, was die Ursachen sein können, bist du schon einen grossen Schritt weiter). Wir schauen auch welche Gefühle fehlen (wir verlernen manchmal bestimmte Gefühle, weil uns bestimmte Glaubenssätze z.B. denken lassen „ich bin es nicht wert alles zu sehen” oder oder oder – oder auch weil wir bestimmte Dinge erleben). Wenn andere Personen mit der „Entstehung der Krankheit/des Gefühls” verbunden sind, geht es auch oft mit Vergebung einher, das ist immer individuell.

Mach dich doch einfach mal auf die Suche 🙂 Es ist ein spannender Weg in und durch dein Unterbewusstsein und alles, was du dort so abgespeichert hast.

Wenn du mehr über ThetaHealing wissen möchtest, dann schau hier: Emotional Detox mit ThetaHealing – Feedback von Kunden.

Liebe Grüsse
Kati


Kati Mekler
Kati Mekler

Kati ist Erfolgs-Coach für Frauen, Buchautorin, Theta Healing Ausbilder und Gründer des Vereins Mindfulness for Children. Kati hat in den letzten Jahren über 13'000 Menschen bei Veränderungsprozessen gecoacht. Alleine in den letzten beiden Jahren hat sie über 3'080 Einzel-Coachings gegeben.