Diese Woche habe ich entschieden meine Kurzsichtigkeit mal mit ThetaHealing anzugehen. Schliesslich kann man damit nicht nur Gefühle wie „Hilfe ich wurde verlassen, was mache ich jetzt“ oder Ängste wie „Verliere ich meinen Job, jetzt wo überall die Stellen gekürzt werden?“ behandeln.

Vianna Stibal, die Gründerin hat schliesslich ihren eigenen Krebs im Bein (einen lebensbedrohlichen Tumor) damit geheilt.

Mittlerweile gibt es über 300.000 Practitioner weltweit und die Ergebnisse sind wunderbar. Warum also länger warten. Denn meine Kontaktlinsen nerven mich in letzer Zeit sehr. Sie sind nicht mehr so bequem wie früher.

So bin ich also auf die Suche gegangen, warum ich so schlecht sehe. Denn das tue ich der Tat. -4.75. Und dazu noch eine Hornhautverkrümmung. Das nervt echt.

Um die besten (oder einfach schnellere) Ergebnisse zu bekommen, ist es auch für uns ThetaHealer® am einfachsten mit einem anderen Practitioner zusammenzuarbeiten, der einen durch den Prozess führt. So können sich die eigenen Ängste vor der nächsten Frage, der eigene Verstand und Ausreden erst gar nicht dazwischen mogeln.

Das Spannende ist immer wieder: Wo man am Ende einer Sitzung ankommt.

Denn ja, man startet wie bei der Kurzsichtigkeit mit dem Thema „Ich kann nicht richtig sehen“. Und dann beginnt der ThetaHealing® Prozess, in dem dein Coach in den Theta-Zustand geht (und dich dabei ein Stück mit nimmt) und dir viele Fragen stellt, du antwortest (immer aus dem Herzen heraus – falls sich der Verstand einmogelt, merken wir das schon). Und immer hin und her.

So kommen viele viele Glaubenssätze ans Licht.

In einer Sitzung können „schnell mal“ 30-40 Glaubenssätze, die dir schaden oder die dich daran hindern deine Ziele zu erreichen verändert werden – in positive Glaubenssätze, die dir helfen dein Ziel zu erreichen.

Aufregend ist: Die Glaubenssätze bei denen wir nach nur 20-30 Minuten ankommen, sind welche, an die wir nie gedacht hätten – wenn wir den Verstand gefragt hätten.

Da kommt in meinem Fall „Kurzsichtigkeit auflösen“ erst mal gar nicht das Wort „sehen“, „Kurzsichtigkeit“ oder „ich seh nicht richtig“ drin vor. Das sind Glaubenssätze, die so viel tiefer liegen. Und genau da möchten wir ja hin.

Stell dir dein Unterbewusstsein mit all deinen dort gespeicherten Glaubenssätzen so vor:

  • Ein Kartenhaus.
  • Jede Karte ist ein Glaubenssatz.
  • Bei manchen Themen ist das Kartenhaus gross, sprich es liegen viele Glaubenssätze dahinter. Was bedeutet, es gibt auch viele Kernglaubenssätze, die wir finden und ändern müssen. Bei anderen geht es schneller. Je nach Thema, je nach den Erfahrungen und Erlebnissen, die du gemacht hast.
  • Wir gehen so tief runter in diesem Karten haus wie möglich – in der Regel bis ganz unten. Quasi an das „Grundgerüst“, die Foundation. Dort finden wir den Glaubenssatz und tauschen ihn aus. Gegen einen, der dich stärkt.
  • Was passiert, wenn du einen negativen Glaubenssatz -bzw. um bildlich zu sprechen eine Karte von ganz unten rausziehst? Dieser Teil des Kartenhauses fällt zusammen. Die Chance für ein neues Bauprojekt. Gesunde Glaubenssätze, die dir helfen.

So ähnlich kann man sich ThetaHealing® vorstellen – ganz grob dargestellt.

Das Schöne ist:

Im Gegensatz zu anderen Methode wie z.B. Hypnose passiert beim ThetaHealing® nichts, das für dich nicht 100% in Ordnung ist.

Du entdeckst jeden Glaubenssatz selbst (indem ich dich immer weiter frage und wir die ganze Zeit „Frage-Antwort“ spielen). Dann schlage ich dir einen für dich passenden Glaubenssatz vor, durch den wir den alten tauschen können.

Und du entscheidest immer, ob du das möchtest. Vielleicht möchtest du manchmal sogar noch etwas ergänzen. Du hast somit immer die Kontrolle über alles was wir in deinem Unterbewusstsein anstupsen. Und das ist gut und wichtig. So kann dein Unterbewusstsein die Veränderungen akzeptieren. Genauer gesagt: Dein Verstand wird damit einverstanden sein. Und das ist wichtig.

Also: Wie war das nun mit meiner Kurzsichtigkeit? Noch ist sie da. Ich hatte eine einstündige Sitzung und wir haben ein riesiges „Fass aufgemacht“ und gelöst. Gleichzeitig haben wir gesehen, dass da noch ein weiteres grosses Thema ist (das nicht gesehen werden will, und somit muss die Kurzsichtigkeit auch bleiben).

Jetzt kann man aber nicht wild 2-3 Stunden ThetaHealing® am Stück machen.

Denn das was wir da tun, bringt sehr sehr viel in Bewegung in deinem Körper. Wir arbeiten mit deinem Unterbewusstsein, mit der DNA. Wir geben ganz neue Informationen an deine Zellen. Und somit „haben die erstmal viel zu tun“.

Das braucht mindestens mal einen Nacht (da wird viel verarbeitet) – ausser es ist ein kleines Thema (aber was ein kleines Thema ist, das ist bei jedem anders).

Ich werde dich hier auf jeden Fall auf dem Laufenden halten, wann ich meine Kontaktlinsen wegwerfen kann. Werde. Denn das weiss ich, wenn andere Krebs damit heilen können, dann verschwindet auch meine Kurzsichtigkeit.

Es ist einfach eine Frage der Zeit – wann ich bereit bin am nächsten grossen Thema zu arbeiten. Das kann in 2 Tagen sein, in 1 Monat oder in 2 (ich hoffe früher, logisch). Unsere Seele weiss, wann wir wieder bereit sind und dann läuft das alles. Das ist das Schöne. Wir müssen „nur“ vertrauen. Und die Dinge kommen so wie sie „sollen“.

Abgesehen von diesem grossen „Brocken Seelenmüll“, den ich diese Woche lösen durfte, ist noch wahnsinnig viel anderes passiert, was passieren kann, wenn wir alte Glaubenssätze (die uns schaden) auflösen und tauschen:

  • Ich habe einen grossen Auftrag gewonnen.
  • Ich bin Teammitglied in einer tollen Gesundheitspraxis für Körper und Seele geworden.
  • Ich habe auf wundervolle Weise so viele neue Kundinnen für ThetaHealing® gefunden.
  • Und noch etwas sehr lustiges: Wir haben einen Bericht über Mykonos gesehen und ich fand es toll, wie die auf ihren Parties die Champagnerflaschen wild durch die Gegend gespritzt haben. Ich dachte ganz bei mir „ach, das ist cool. Das will ich auch mal machen“. Am nächsten Abend ist es dann passiert. Ungeplant. Ich mache den Prosecco auf und eine Fontäne ergiesst sich über den Küchenblock, mich, die Wände.
  • Es war so herrlich, ich konnte nur lachen – eine kleine „Manifestation“. Als ich den anderen erzählt habe warum ich so einen Lachflash bekommen habe, ist mir selbst nochmal klar geworden wie „mächtig“ dieses Tool ist.
  • Wir können im ThetaHealing ®Wünsche wie „der neue Job“, „die neue Wohnung“,… manifestieren, aber das geht erst wenn wir einen Grossteil der negativen Glaubenssätze gelöst haben…
  • Ich habe für mich noch gar nicht wirklich angefangen zu manifestieren, weil es mir noch nicht so wichtig war. Und dann das. In der Tat habe ich mir all das manifestiert, weil ich es mir ein paar Tage vorher vorgestellt/kurz gewünscht habe. Dabei habe ich nicht einmal die Manifestations-Übung dafür gemacht!

Ich schweife ab. Sorry! Also: Noch ist meine Kurzsichtigkeit da. Denn noch habe ich ein „Thema auf den Augen“. Aber bald ist sie weg. Und wenn es soweit ist, dann sage ich dir Bescheid. Ich freu mich schon so drüber!

Hab einen wunderbaren Tag/Abend.

Alles Liebe
Kati


Kati Mekler
Kati Mekler

Kati ist Erfolgs-Coach für Frauen, Buchautorin, Theta Healing Ausbilder und Gründer des Vereins Mindfulness for Children. Kati hat in den letzten Jahren über 13'000 Menschen bei Veränderungsprozessen gecoacht. Alleine in den letzten beiden Jahren hat sie über 3'080 Einzel-Coachings gegeben.