Zutaten für 2-3 Personen:

  • 3 – 5 Süsskartoffeln
  • 3 kleine mehlig kochende Kartoffeln
  • 2 Tomaten
  • glutenfreies Mehl
  • 15 Salbeiblätter
  • 2 EL Kokosöl
  • 2 Knoblauchzehen
  • Cayenne-Pfeffer
  • Schwarzen Pfeffer
  • 1 Prise Himalaya-Salz
  • Optional: Frische Oreganoblätter

 

Und so einfach geht’s:

  1. Die Süsskartoffeln und Kartoffeln waschen und in einen Topf mit Wasser geben und weich kochen. Die Schale kann dran bleiben wenn sie weich sind, kann man die Schale sehr leicht entfernen.
  2. Es dauert circa. 20 Minuten bis die Süsskartoffeln weich sind. Bei den Kartoffeln kommt es auf die Grösse an. Durch ‚Reinstechen‘ kannst du feststellen, ob sie durch sind.
  3. Dann presse ich Kartoffeln und Süsskartoffeln mit einer Kartoffelpresse fein. Oder extra lange kochen und mit der Gabel fein drücken (dauert halt länger).
  4. Gib 5 EL Mehl dazu, bis der Teig eine schöne Konsistenz bekommt, die du gut formen kannst, die nicht zu sehr klebt (wenn deine Hände nass sind!). Es kann auch sein, dass du weniger oder mehr Mehl benötigst. Das kommt immer auf die Süsskartoffel- und Kartoffel-Sorte an.
  5. Und gib eine Prise Salz und schwarzen Pfeffer dazu. Gut unterrühren.
    Tipp: Bevor du alle Gnocchi machst – mach ein Probe-Gnocchi. Und schau ob die Konsistenz richtig ist. Wär schade, wenn es nicht so gut gelingt.
  6. Dann die Hände befeuchten und kleine Teigstücke aus der Schale nehmen. Zwischen den Händen rollen und zu kleinen Trauben formen und auf einem Teller zwischen lagern.
    Setzt einen Topf mit Wasser auf und bring das Wasser zum Kochen. Und stell es dann auf mittlere (ich stell es auf Stufe 10 von 14) Stufe.
  7. Wenn du alle Gnocchi geformt hast, gib sie in das heisse Wasser. Sie werden erst einmal zu Boden sinken. Wenn sie fertig sind, steigen sie an die Wasseroberfläche. Das dauert höchstens 3 Minuten.
  8. Die fertigen Gnocchi in ein Sieb abschütten.
  9. Für die Sauce 1-2 Tomaten klein schneiden, Knoblauchzehen klein schneiden und mit Cayenne-Pfeffer und schwarzem Pfeffer in etwas Kokosöl anbraten.
  10. Super zu Deko und zum Verfeinern sind Oregano-Blätter. Die sind auf dem Bild nicht zu sehen, weil ich meinen Oreganostrauch in der Tat komplett abgeerntet hab und er jetzt erst mal nachwachsen muss (oder ich einen zweiten einkaufe… ich glaub so lange kann ich nicht auf Oregano verzichten!)

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