Darum geht's:

Vermutlich werden wir über wenig so falsch informiert wie über Milch und Fleisch. Und ganz besonders über PROTEIN. Denn: Die meisten Toxine in deinem Körper entstehen als Nebenprodukte der Proteinverdauung.

 

Ergebnis:

Ein grosser Schritt, den du am besten in vielen kleinen Schritten gehst. Deine Gesundheit wird enorm davon profitieren.

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Tiere essen schadet dir. Es macht dick. Und Krank.

Wie du mittlerweile weist, liegt der wirklich Grund für Falten, Cellulite und viele Krankheiten in einem nicht ausgewogenen Basen-Säuren-Verhältnis. Der Körper ist sauer. Im wahrsten Sinn des Wortes. Er ist zugemüllt mit Schlacken, mit denen er nicht mehr zurecht kommt. Solange du Tiere und Produkte von Tieren isst, wirst du deinen Körper weiterhin mit Schadstoffen schädigen. Versuche weniger Tiere zu essen. Und reduziere auch deinen Milchkonsum. Milch ist ein Giftcocktail.

1. Reduziere die Bildung neuer Toxine! +

Jetzt geht es darum die Bildung neuer Toxine in deinem Körper zu reduzieren.

Die meisten Toxine entstehen als Nebenprodukte von der Proteinverdauung.

Durch den weitgehenden Verzicht auf tierliche Produkte wie Milch, Joghurt und Fleisch verbesserst du deine Verdauung sehr deutlich und deine Haut altert nicht mehr so schnell wie bisher.

Es geht nicht darum Produkte aus und von Tieren komplett zu meiden, wobei es für dich natürlich am besten ist, wenn du Tiere ganz aus deiner Ernährung streichst. Und für die Tiere und Umwelt sowieso. Es geht also nicht um den totalen Verzicht. Es geht um eine Reduktion. So wie es für dich passt. Ich selbst bin vegan. Ich esse keine Tiere. Und ich esse nichts, wofür Tiere gequält werden. Aber das musst du für dich entscheiden. Hier im Modul schauen wir uns nur die gesundheitliche Seite an. Wenn du mehr über Fleischproduktion und die Tierquälerei wissen möchtest, reicht eine kurze YouTube-Suche.

So: Geht das ohne Fleisch? Ohne Joghurt? Was sind das für Leute, die so leben? Veganer :) Es sind ganz normale Leute – wie du und ich. Und natürlich auch Prominente wie Richard Gere und Bryan Adams (der übrigens schon seit 1989 vegan lebt).

 

Alicia Silverstone über ihr Leben ohne Tierprodukte:

„Nichts hat mein Leben mehr verändert. Ich fühle mich besser als Person, bewusst und verantwortlich für meine Handlungen. Ich habe abgenommen, meine Haut ist reiner, meine Augen strahlen. Ich wurde einfach kraftvoller, gesünder und glücklicher. Ich kann mir nichts Besseres vorstellen, als Veganerin zu sein.“

Dr. Brian Clement ist Naturarzt und Leiter das Hippocrates Health Institutes in Florida. Er hält den Konsum von tierischen Produkten für die Hauptursache von Krebs. Er weisst darauf hin, dass sich 60% der Weltbevölkerung immer noch hauptsächlich vegan oder zum überwiegenden Teil vegetarisch ernähren.

Wir sind nicht Fleischesser, die auf vegetarische Ernährung umsteigen, vielmehr waren wir schon immer Veganer oder Vegetarier. Die Minderheit der Menschen ernährt sich von Fleisch. Unsere Gesellschaft zählt zu dieser Minderheit: Vorwiegend in den Industrienationen wird Fleisch konsumiert. Das ist zu grossen Teilen auch auf die extreme Marketingpropaganda der Fleisch- und Milchindustrie zurückzuführen. Ich sage nur: ‘Fleisch macht stark’ (Nun, es raubt dir tatsächlich Energie.) und ‘Milch macht munter (Ehrlich gesagt: Milch macht krebs, und das macht mich gar nicht munter, sondern rasend wütend).

1.1 Schauen wir uns die Fakten an +

Schauen wir uns die Fakten an. Was sagt die Wissenschaft?

Wissenschaftlich ist eindeutig belegt, dass eine vegane Ernährung die gesündeste Ernährungsform ist – egal was die Tierindustrie und Milchindustrie mit ihrer riesigen Werbemaschinerie behauptet. Hier einige Zitate von renommierten Wissenschaftlern:

Dr. Caldwell B. Esselstyn wurde 1994/1995 in die Gruppe der besten Ärzte der USA aufgenommen. Er führte u. a. den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton zu einer veganen Ernährung.

Mehr als vierzig Jahre war Professor Dr. T. Colin Campbell einer der weltweit führenden und anerkanntesten Ernährungsforscher. Der emeritierte Professor an der Cornell University hat mehr als 300 Forschungsarbeiten verfasst. Sein Vermächtnis, das China-Projekt, ist die umfassendste Studie über Gesundheit und Ernährung, die jemals durchgeführt wurde. Sie wurde durch staatliche Forschungsgelder der USA und Chinas finanziert.

Zitate aus dem Buch „China Study“ von Professor Dr. T. Colin Campbell:

„Diejenigen Menschen, die die meisten Nahrungsmittel tierischen Ursprungs zu sich nahmen, litten am meisten unter chronischen Erkrankungen. Sogar relativ kleine Nahrungsmittelmengen tierischen Ursprungs waren mit nachteiligen Wirkungen assoziiert. Diejenigen Menschen, die den grössten Nahrungsmittelanteil pflanzlichen Ursprungs zu sich nahmen, waren am gesündesten und tendierten dazu, keinerlei chronische Erkrankungen zu haben.“

„In der Tat zeigen diese Untersuchungsergebnisse, dass die grosse Mehrheit von vielleicht 80 bis 90 % aller Krebserkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und anderen Formen von degenerativen Erkrankungen einfach durch eine rein pflanzliche Ernährung verhindert werden können, zumindest bis ins sehr hohe Alter.“

„Zudem existieren nun beeindruckende Belege, die beweisen, dass fortgeschrittene Herzerkrankungen, bestimmte relativ fortgeschrittene Krebsarten, Diabetes und einige andere degenerative Erkrankungen durch Ernährung rückgängig gemacht werden können.“

„Welches Protein erwies sich durchwegs stark und nachhaltig als krebserregend? Kasein, das 87 % des in der Kuhmilch enthaltenen Proteins ausmacht, förderte alle Stadien des Krebswachstums.“

„Nährstoffe aus Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs steigerten das Tumorwachstum, während Nährstoffe aus pflanzlichen Nahrungsmitteln die Tumorentwicklung reduzierten.“

„Die Menschen, die am meisten Tierprotein zu sich nahmen, leiden am häufigsten an Herzerkrankungen, Krebs und Diabetes.“

„Diese Ergebnisse (…) zeigen, dass Herzerkrankungen, Diabetes und Adipositas mit Hilfe einer gesunden Ernährungsweise reversibel sind, also rückgängig gemacht werden können. Andere Untersuchungen zeigen, dass verschiedene Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen, der Zustand von Knochen und Nieren, das Sehvermögen und altersbedingte Hirnschäden (wie kognitive Störungen und Alzheimer) in einem überzeugenden Ausmass durch Ernährung beeinflusst werden. Am wichtigsten ist der Umstand, dass die Ernährungsweise, die diese Erkrankungen rückgängig machte und/oder verhindern konnte, aus denselben vollwertigen pflanzlichen Nahrungsmitteln bestand, die sich sowohl in meinen experimentellen Forschungen als auch in der China Study als optimal gesundheitsfördernd erwiesen hatten. Die Ergebnisse stimmten überein.“

„Die jetzigen wissenschaftlichen Belege, von Forschern auf der ganzen Welt zusammengetragen, zeigen, dass die gleiche Ernährung, die für die Krebsprävention gut ist, genauso gut für die Prävention von Herzerkrankungen ist, genauso gut wie für Adipositas, Diabetes, Katarakt (Linsentrübung), Makuladegeneration, Alzheimer, kognitive Störungen, Multiple Sklerose, Osteoporose und andere Erkrankungen. Darüber hinaus kann diese Ernährung jedem nützen, unabhängig von der jeweiligen genetischen Veranlagung oder der persönlichen Disposition. Allen diesen Erkrankungen, und vielen anderen, liegt dieselbe Ursache zugrunde: Eine ungesunde, grösstenteils toxische Ernährungs- und Lebensweise, die einen Überschuss von krankheitsfördernden Faktoren und einen Mangel an gesundheitsfördernden Faktoren aufweist; in anderen Worten ausgedrückt: Die westliche Ernährung. In umgekehrter Richtung gibt es eine Ernährungsform, die allen diesen Krankheiten entgegenwirkt: Eine Ernährung, die auf vollwertigen Nahrungsmitteln pflanzlichen Ursprungs basiert.“

 

Fleisch ist schlecht zu verdauen. Unser Verdauungstrakt ist sehr lang – und das Fleisch hat dementsprechend sehr viel Zeit darin giftige Gase freizusetzen. Und diese Toxine sind Gift für deine Figur und deine Gesundheit.

Und auch die Milch von Tieren ist für uns nicht geeignet. Sie verschleimt unseren Körper und führt zu zahlreichen Krankheiten wie z.B. Krebs.

Verändere deine Gewohnheiten step by step. Geh in deinem Tempo vor. Und behalte dein Ziel fest vor Augen.

Je öfters du auf Fleisch und Milchprodukte verzichtest, desto schneller wirst du wieder gesund und desto schneller hast du deine Traumfigur.

Und falls du dich fragst, wo du dann deine ganzen Proteine her bekommst: Das schauen wir uns genau an. Denn es ist sehr einfach. Gemüse ist reich an Proteinen!

1.2 Die Vorteile einer Ernährung ohne Tierprotein +

Die Vorteile einer Ernährung ohne Tierprotein:

  • In deinem Körper bilden sich viel weniger Giftstoffe.
  • Deine Haut altert nicht mehr so schnell. Du verlangsamst also den Alterungsprozess deiner Haut.
  • Deine Verdauung wird besser.
  • Und du hast viel mehr Energie. Bei der Verdauung von Fleisch wird extrem viel Energie benötigt. Deshalb fällt man nach einem schweren Essen, gelegentlich auch in ein ‘Fresskoma’.
  • Es ist sehr unwahrscheinlich, dass du später Osteoporose bekommst. Milch führt nämlich zu Kalziumverlust. Und damit erhöht Milch-Konsum die Gefahr von Osteoporose. Auch wenn die Werbung dir genau das Gegenteil erzählt!
  • Du nimmst keine ungewollten Antibiotika wie sie massenhaft im Fleisch sind.
  • Und du isst auch keine Sexual- und Wachstumshormone, mit denen alle Milchprodukte voll sind.

Um mit dem Detox Programm tiefgreifenden Erfolg zu haben, gesund zu werden und deine Traumfigur zu bekommen, ist es sehr wichtig Produkte aus und von Tieren sehr stark zu reduzieren.

Die besten Ergebnisse hast du natürlich, wenn du gar keine Tierprodukte mehr isst.

Ich selbst esse keinerlei Tiere mehr und auch keine Produkte die aus Milch hergestellt werden. Nur so kannst du deinen Körper von Giftstoffen frei halten. Und das ist wichtig, damit dein Körper mit den jetzt noch vorhandenen Giftstoffen fertig wird – und diese ausscheiden kann.

1.3 92% aller Giftstoffe, die in Nahrungsmitteln gefunden werden, befinden sich in Tierprodukten! +

92% aller Giftstoffe, die in Nahrungsmitteln gefunden werden, befinden sich in Tierprodukten!

Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit hat einen neuen Bericht zu den Schadstoffen in Lebensmitteln am 8. Oktober 2013 veröffentlicht. Danach werden die vorherigen Untersuchungen bestätigt, wonach 92 % aller Giftstoffe in Nahrungsmitteln aus Tierprodukten stammen. In Deutschland und der EU sind die Werte vergleichbar hoch!

  • Am höchsten belastet sind Milchprodukte, aus denen mittlerweile 54% aller Giftstoffe in Nahrungsmitteln stammen.
  • 35% der Giftstoffe stammen aus Fleisch und Fisch.
  • Nur 8% aller Giftstoffe stammen aus pflanzlichen Nahrungsmitteln.
2. Die grosse Proteine-Lüge +

Vermutlich werden wir über wenig so falsch informiert wie über Protein.

Darauf bin ich erst so richtig aufmerksam geworden, nachdem ich meine Ernährung umgestellt habe und mich vegan ernährt habe.

Jeder, ja ganz genau: Jeder hat mich damals darauf angesprochen, wie ich denn dann mein Protein bekommen würde.

Selbst diejenigen, die offensichtlich keinerlei Ahnung von Ernährung hatten (weil schwer übergewichtig und mit vielen Krankheiten ausgestattet), wusste auf einmal, dass mir etwas fehlt. Denn eine Ernährung ohne tierisches Protein, das ist schädlich. Wegen der fehlenden Proteine? Wir brauchen doch tierisches Eiweiss. Wirklich? Nein, ehrlich gesagt: Wir brauchen es überhaupt nicht.

Dieser Irrglaube sitzt so tief, dass viele es auch nach ausführlichen Erklärungen nicht geglaubt haben. Doch ein Leben ohne Tierprodukte ist möglich. Und auch deutlich gesünder.

Wir bekommen in unserer Gesellschaft genügend Proteine.

Ein Proteinmangel ist nicht möglich in unserer westlichen Ernährung. Es ist eine glatte Fehlinformation zu sagen, wir brauchen regelmässig Fleisch für unsere Gesundheit.

Protein ist in jedem Gemüse vorhanden. Insbesondere im grünen Gemüse, wie Spinat, Brokkoli oder Salat. Das ist unsere perfekte Proteinquelle. Voraussetzung ist natürlich wie immer: Es muss genügend Abwechslung vorhanden sein.

Die stärksten Tiere dieser Welt sind vegan:

  • Elefanten, die ohne Mühe ein ganzes Auto umwerfen können: vegan.
  • Gorillas, die (je nach Zählweise) bis zu 99% die selben Gene wie wir haben: vegan (trotz ihres angsteinflössenden Gebisses).
  • Nilpferde, die viel gefährlicher sind als Löwen und die bis zu 60 kmh schnell rennen können: vegan.

Wir benötigen keine Extra-Portion Fleisch zum gesund sein und bleiben. Ganz im Gegenteil. Sportler, die z.B. zu viel Protein aufnehmen, können ab einer bestimmten Menge gar kein Protein mehr verwerten. Es bleibt im Körper und rottet dort vor sich hin. Igitt.

2.1 Was ist Protein und wofür benötigen wir es? +

Was ist Protein überhaupt und wofür benötigen wir es?

Protein wird

  • für das Wachstum benötigt, besonders bei Kindern und schwangeren Frauen.
  • Ausserdem benötigt es unser Körper auch für Gewebereparaturen.
  • Für die Bildung von Hormonen, Enzymen, Haut und Haar.
  • Sind keine Kohlenhydrate zur Verbrennung verfügbar, stellt Protein eine alternative Energiequelle für den Körper dar.

 

Es gibt 23 unterschiedliche Aminosäuren.

  • 15 davon kann unser Körper selbst herstellen.
  • 8 muss unser Körper über die Ernährung aufnehmen.

Pflanzen, die alle dieser 8 Aminosäuren enthalten, werden auch ‘komplette Proteine’ genannt. Es gibt diese kompletten Proteine in Gemüse, Obst, Sprossen und Nüssen.

Wenn du abwechslungsreich isst, also unterschiedliches Gemüse, dann bekommst du auf jeden Fall alle und genügend Aminosäuren. Dein Körper speichert die Aminosäuren und gibt sie über einen Zeitraum von 24 Stunden verteilt ab.

2.2 Wieviel Protein benötigen wir? +

Wie viel Protein benötigen wir?

Tatsächlich ist es so, dass es in unserer Gesellschaft kaum Fälle von Proteinmangel gibt. Das meiste Protein wird für den Zellaufbau und die Zellreparatur benötigt. Je effizienter dein Stoffwechsel ist, desto weniger Protein wird dein Körper benötigen.

Es gibt verschiedene Faktoren um die Proteinmenge zu bestimmt, die du benötigst. Dazu gehört deine Genetik und deine körperliche Aktivität – sprich: Wie viel bewegst du dich?

Der tägliche Bedarf an Protein für

  • eine durchschnittlich aktive Frau: 29 Gramm Protein.
  • einen durchschnittlich aktiven Mann: 37 Gramm Protein.

Dieser Bedarf kann problemlos durch eine vegane Ernährung gedeckt werden. Sprich: Es ist nicht nötig Fleisch zu essen um optimal mit Protein versorgt zu sein. Fast jedes Nahrungsmittel enthält Protein.

Alle Gemüse, Früchte und Sprossen enthalten Proteine.

Es ist praktisch unmöglich, sich vegan oder vegetarisch zu ernähren und dadurch einen Proteinmangel zu erleiden.

Es ist ein Mythos, dass wir so viel Eiweiss essen müssen. Das ist ein Märchen der Tierindustrie, für dessen Verbreitung viel Geld ausgegeben wurde. Und das wir heute oft ohne es zu hinterfragen, bedingungslos glauben. Mir ging es ganz genauso!

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt, dass rund 10 -15 Prozent der aufgenommenen Kalorien aus Protein bestehen sollten. Und solange wir genügend (und gesund) essen, nehmen wir auch garantiert genug Proteine zu uns.

Menschliche Muttermilch enthält nur 1.5% Protein

Schauen wir uns das genauer an. Die Muttermilch ist dafür da, damit das Baby schnell wächst.

  • Wir wachsen nie wieder so schnell wie im Baby- und Kleinkindalter.
  • Und in dieser Zeit des enormen Wachstums benötigen wir nur so wenig Protein.

Warum in aller Welt sollten wir dann später – in ausgewachsenem Zustand (!) – weiterhin so viel Protein benötigen? Oder gar mehr?

Irgendwann hat man begonnen uns glauben zu machen, dass wir viel Protein benötigen für unsere Gesundheit, unser Energielevel. So konnte man den Fleischkonsum als gesund und wichtig begründen. Und die Tierindustrie ankurbeln. Ein Riesengeschäft. Mal wieder. Nur leider sind wir immer kränker und anfälliger geworden anstatt gesünder.

Kurz gesagt:

  • Du bekommst alle Proteine aus Gemüse.
  • Es ist nicht nötig Fleisch zu essen.
  • Proteinmangel kommt quasi nie vor.
  • Wenn du viel und abwechslungsreich Gemüse ist, dann bist du immer ideal versorgt.
2.3 Zu viel tierisches Eiweiss führt zu Übersäuerung +

Zu viel tierisches Eiweiss führt zu Übersäuerung

Tierproteine führen zu einem extrem sauren Milieu und damit zu Stress in unserem Verdauungssystem. Und auch unsere Leber und Bauchspeicheldrüse werden gestresst. Der Stoffwechsel wird gestört und es bilden sich Giftstoffansammlungen in den Zellen.

Mehrere Studien verlinken den Verzehr von tierischen Proteinen mit einer ganzen Reihe von Krankheiten wie Krebs, Herzerkrankungen und Osteoporose.

Bei der Verdauung und Verstoffwechselung von tierischen Produkten entstehen grosse Mengen an

  • Säuren,
  • Giften und
  • Stoffwechselprodukten.

Wenn wir nun zu viele Tierproteine essen und uns gleichzeitig wenig bewegen und ungesund ernähren, dann kann unser Körper gar nicht so viele Schlacken abtransportieren wie sich bilden. Deren Entsorgung überfordert unseren Körper. Es sind einfach zu viele.

Und da sie nun mal da sind, muss er sie irgendwo zwischenlagern. Das macht er in Form von Schlacken.

  1. Schlacken sind neutralisierte Säuren.

  2. Die Schlacken lagert unser Körper im Bindegewebe ein.

  3. Im Spiegel entdecken wir dann ungeliebte Dellen an den Oberschenkeln: Cellulite.

  4. Und: Du bekommst schneller (und mehr) Falten.

Bei der Verstoffwechselung von Fleisch entsteht Harnsäure. Wenn diese Harnsäure neutralisiert wird, entstehen Harnsteinkristalle. Diese Harnsteinkristalle lagern sich in den Gelenken ab.

Die Folgen: Arthrose und Gicht.

2.4 Antibiotika, Sexualhormone und Wachstumshormone: In deinem Essen. +

Antibiotika in Fleisch, Geflügel und Wurst

Ein Grossteil der im Laden erhältlichen Fleisch- und Wurstwaren ist voll mit Antibiotika. Die meisten Viehzüchter verwenden Antibiotika im Tierfutter. Und der Einsatz ist sehr verschwenderisch.

Durch den Fleischkonsum übertragen sich die Antibiotika auf uns Menschen und der Körper wird resistent gegen diese Wirkstoffe.

Weit verbreitete Infektionserreger können nicht wie bisher behandelt werden. Unser Körper ist immun.

Selbst wenn du also nie Antibiotika eingenommen hast: Wenn du regelmässig Fleisch gegessen hast, dann gehörst du vielleicht auch zu den 6.4 Millionen Deutschen, die multiresistent gegen eine Vielzahl an unterschiedlichen Antibiotikagruppen sind. Denn durch das Essen von Fleisch nimmst du sogenannte Antibiotikaresistente Keime auf.

Die meisten Menschen wissen nicht, dass sie Resistenzen gebildet haben. Erkranken sie nun an einer starken Infektion, wirken die herkömmlichen Antibiotika nicht mehr.

Das ist mehr als gefährlich: 10’000 bis 30’000 Menschen in Deutschland sterben pro Jahr an Infektionen, die behandelbar wären. Doch die Betroffenen sind resistent gegen die verfügbaren Antibiotika.

 

Sexualhormone und Wachstumshormone in Tierprodukten

Damit Kühe Milch geben, müssen sie ständig schwanger sein. Entsprechend finden sich jede Menge Wachstums- und Sexualhormone in der Milch.

Diese Hormone würden wir normalerweise wegen ihrer gesundheitlichen Risiken sonst nur auf ärztliches Rezept in der Apotheke erhalten.

Zahlreiche Studien haben sich mit den negativen gesundheitlichen Folgen des Milchkonsums beschäftigt. Sie belegen den Zusammenhang zwischen Milchkonsum und

  • Brustkrebs,
  • Prostatakrebs,
  • Alzheimer,
  • Multipler Sklerose,
  • Parkinson,
  • Diabetes Typ 1 und 2,
  • Eierstockkrebs,
  • Osteoporose
  • und vielen weitere ‘Zivilisationskrankheiten’.
2.5 Du bekommst GENÜGEND Protein. Gemüse versorgt dich ideal. +

Gemüse hat ausreichend Proteine

Ohne giftige Nebenprodukte wie beim tierischen Protein

Wie schon gesagt: Du musst dir keine alternativen Proteinquellen wie Soja suchen. In Gemüse ist genügend Protein enthalten.

Der Mythos, dass nur tierische Nahrung wie Fleisch und Fisch die komplette Versorgung mit Proteinen gewährleisten kann, wurde schon vor langer Zeit widerlegt.

Das einzige, worüber du dir Gedanken machen musst, ist, dass dein Protein aus ‘reinen’ Quellen kommt, wie Gemüses, Nüssen, Samen, Körnern und Sprossen. Und nicht aus schädlichen Quellen wie Tierfleisch.

Die Proteine in diesen Quellen sind dem tierischen Protein in biologischer Hinsicht sogar überlegen:

  • Im Vergleich zu tierischen Proteinen können die Proteine aus Gemüse viel einfacher verbrannt und verdaut werden
  • … und das auch noch ohne all diese gefährlichen, giftigen Nebenprodukte, welche mit der Herstellung von tierischer Nahrung in Verbindung gebracht werden (Antibiotika, Medikamente, Wachstumshormone, etc.).

 

Ausserdem: Beim Kochen werden tierische Proteine teilweise zerstört. Und zwar bis zu 50% der Proteine.

Fleisch bringt uns also gar nicht so viel verwertbares Protein wie immer behauptet wird.

 

Fazit: Mach dir keine Sorgen. Du bekommst auf jeden Fall genügend Proteine!

Minimiere (oder noch besser: eliminiere) alle Tierprodukte in deiner Ernährung. Das beste Essen für dich ist Bio-Gemüse. Wenn du noch nicht ganz auf Fleisch- und Milchprodukte verzichten kannst: Achte darauf immer genügend Salat dazu zu essen. So erhält dein Körper eine gute Portion alkalisierenden Gemüses – und das kann die Säuren zum Teil ausgleichen.

Meine Empfehlung:

  • Du solltest nicht mehr als 2-3mal je Woche Fleisch essen.
  • Versuche die Menge langsam zu reduzieren.
  • Und achte dabei unbedingt auf die gesunde Nahrungsmittelkombination. Iss immer nur ein konzentriertes Lebensmittel auf einmal. Iss Fleisch nicht zusammen mit stärkehaltigen Lebensmitteln. Iss nur eine Sorte Fleisch je Menü.
3. Fleisch essen lässt uns schneller altern +

Fleisch essen schadet dir. Es ist schwer zu verdauen.

Der Verzicht auf Fleisch ist ein grosser Schritt für viele. Die meisten treffen ihn aus moralischen und ethischen Gründen. Auch aus gesundheitlichen Gründen ist er enorm bedeutungsvoll.

ABER: Du musst nicht ganz auf Fleisch verzichten.

Geh langsam vor. Wichtig ist aber: Reduzieren die Mengen deutlich. Denn Fleisch essen lässt dich alt aussehen. Es macht deinen Körper sauer.

Du hast jetzt schon viel über unsere Proteinversorgung gelesen. Um gut versorgt zu sein, ist es nicht nötig Tiere zu essen. Mit Gemüse versorgen wir uns sogar noch besser.

Das machen bereits sehr viele: In Deutschland zum Beispiel leben rund 5 Millionen Vegetarier und 400.000 Veganer. Tendenz steigend.

Das macht auch Sinn. Also – dass die Tendenz steigt. Denn das Umfeld wird irgendwann automatisch etwas ‘mitgezogen’. Ich kenn das aus meiner Familie und meinem Freundeskreis. Erst wird man beäugt. Wie vegetarisch? Und dann vegan? Aha. Das ist aber sehr ungesund… Ich habe viel erklärt, einige haben es verstanden. Die Älteren meist nicht, schade – sie hätten am meisten davon profitiert, den viele sind recht krank.

Dann habe ich aufgehört zu erklären was ich mache und warum ich es mache. Das hat mich zu viel Zeit gekostet. Die hab ich lieber mit für mich schöneren Dingen verbracht. Wie zum Beispiel damit dieses Detox Programm zu entwickeln.

Ich kann absolut verstehen, wenn dir ein total Verzicht auf Fleisch schwer fällt. Ich habe selbst 31 Jahre lang Fleisch und Wurst gegessen. Und ich habe auch nicht von heute auf morgen aufgehört. Ich habe langsam reduziert, immer weniger gegessen. Gut – und dann habe ich das Buch Peacefood von Dr. Ruediger Dahlke gelesen. Und dann habe ich sofort aufgehört Tierprodukte zu essen. Ja, sofort. Und nie wieder habe ich – wissentlich – etwas gegessen, das aus und von Tieren produziert wurde. Es würde mich wohl ekeln.

Ab diesem Moment war es keine Frage mehr. Eine Entscheidung. Aus ethischen Gründen. Weil ich die Verantwortung für den Tiermord nicht mehr tragen konnte. Denn ich habe mich verantwortlich gefühlt. Schliesslich habe ich diese Produkte gekauft. Und so dieses blutige Gemetzel, die Quälereien unterstützt. Unwissentlich natürlich. Bewusst macht das ja keiner. Aber ich habe mich schlecht damit gefühlt und es war klar: nie wieder. Auch nicht bio. Mord ist Mord. Ich müsste heute vermutlich würgen, wenn man mich zwingen würde Fleisch zu essen.

Aber: Auch ich finde den Duft von Currywurst immer noch total lecker und will dann eine haben.

3.1 Hast du schonmal rohes Fleisch gegessen? +

Wir lieben ja nicht das Fleisch. Hast du schonmal rohes Fleisch gegessen?

Also Lust auf ein blutiges nicht gegrilltes Stück Fleisch? Nein. Sicher nicht. Ich auch nicht. Aber eine fertige Currywurst. Oh ja! Her damit! Jetzt. Sofort! Es sind also die Gewürze.

Ja ganz genau: die Gewürze! Die Art der Zubereitung! Ohne Gewürze schmeckt kein Fleisch – aber diese Gewürze kann ich auch ohne Fleisch haben. Oder gehst du hin und schneidest du dir von der angeketteten Kuh im Stall ein Stück am Hinterschenkel ab und beisst dann herzhaft hinein während dir das Blut die Mundwinkel runter läuft? Ehr nicht.

Es gibt total leckere Burger-Rezepte. Da fällt Fleischessern nicht einmal auf, dass es gar kein Fleisch ist, sondern Kichererbsen und Bohnen. Und: die Restaurants und auch Schnell-Imbisse sind ja nicht doof: Hier in Zürich gibt es z.B. ein total cooles Currywurst-’Restaurant’. Mit einer komplett veganen Currywurst im Angebot.

Kein Fleisch zu essen, ist also kein wirklicher Verzicht – wir essen nur etwas anderes, das uns nicht krank macht, wofür niemand sterben muss und das genau so gut oder besser schmeckt.

 

Trotzdem: Geh es langsam an und achte auf dein Bauchgefühl.

  • Versuche einfach die Menge an Fleisch und Wurst, die du täglich isst zu reduzieren.
  • Und versuche jede Woche 4-5 Tage zu haben, an denen du gar kein Fleisch ist.
  • Damit dein Körper eine Pause hat. Da bleiben immer noch 2-3 Tage an denen du Steak, Würstchen und Co. essen kannst – wenn du dann überhaupt noch willst.

Gut wäre es also, wenn du es schaffst an nicht mehr als 2 Tagen Fleisch zu essen und dann langsam immer weiter zu reduzieren. Ganz so wie du dich damit gut und zufrieden fühlst.

Wichtig: Streiche rotes Fleisch (Rindfleisch, Lammfleisch) und Schweinefleisch komplett von deinem Essensplan. Und iss auch höchstens dreimal die Woche Geflügel.

3.2 Giftige Nebenprodukte beim Essen von Fleisch +

Giftige Nebenprodukte von tierischem Protein

Fleisch essen kann uns sehr krank machen. In unserem Körper führen tierische Eiweisse zu Verfettung um die Herz-Kranz-Gefässe, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Bluthochdruck.

Unsere Leber verträgt eines der Nebenprodukte von tierischem Protein nur sehr schlecht: die Harnsäure. Wenn wir zuviel Harnsäure im Körper haben, entwickelt unser Körper chronische Krankheiten wie Gicht und Nierenversagen.

Ein weiteres Nebenprodukt von tierischem Protein ist Ammoniak. Ammoniak ist giftig für uns Menschen. Und: Ammoniak führt zu Alterserscheinungen wie Faltenbildung.

Unser Verdauungssystem ist für die Verarbeitung von Nährstoffen und deren Umwandlung in Energie verantwortlich. Wir wir nun solche toxischen Ablagerungen in unserem Darm haben, werden diese von unserem System absorbiert.

Auf lange Sicht führt das zu einer Übersäuerung, sehr vielen Krankheiten und einem beschleunigten Alterungsprozess.

 

Unser Körper ist dafür gemacht Pflanzen zu essen

Auch wenn immer noch vielerorts anderes behauptet wird: Der Mensch ist nicht dazu geschaffen Fleisch zu essen, sondern pflanzliche Nahrung.

Dies wird schnell deutlich, wenn wir den menschlichen Körper mit dem Körper von fleischfressenden Tieren vergleicht.

Der Grund warum wir immer wieder hören, dass man Fleisch benötigt um alle Nährstoffe zu erhalten? Die Tierindustrie ist ein riesiges Geschäft. Auf Kosten der Tiere und auf Kosten unserer Gesundheit.

 

Merkmale Früchteesser (Frugivoren)Dazu zählt auch der Mensch Fleischesser (Omnivoren)Löwe, Tiger, Wolf…
Zähne Abgeflachte Backenzähne zum Zermahlen der Nahrung Reisszähne, stark entwickelte Eckzähne, spitze Backenzähne
Speichel Alkalischer Speichel für den Stärkeabbau und viele Speicheldrüsen zur Vorverdauung Saurer Speichel zur Verdauung von tierischem Protein; das stärkeabbauende Enzym Ptyalin fehlt; nur wenig Speicheldrüsen
Kiefer Seitlich bewegbar zum Zermahlen der Nahrung Nur Auf- und Abwärtsbewegung möglich zum Reissen und Beissen
Magen Längliche Form, komplizierte Struktur, wenig Salzsäure und Pepsine Einfacher runder Sack mit 10-mal mehr Salzsäure. Salzsäure ist nötig um zähe Tiermuskeln und Knochen zu verdauen
Darm Lang und verschlungen, grosse Oberfläche Kurz und glatt, damit das Fleisch schnell wieder ausgeschieden werden kann
Leber Kann nur die vom Körper selbst gebildete Harnsäure abbauen, kaum Urikasebildung Ist viel aktiver und kann mit der 10-15-fachen Menge an Harnsäure fertig werden, grössere Urikasebildung
Urin Alkalisch Sauer
Haut Millionen von Poren, Schweissdrüsen Keine Poren, Schwitzen durch die Haut ist nicht möglich
Nägel Flach, kaum Krallen Krallen
Gang Aufrecht um Früchte in Bäumen pflücken zu können Waagrecht für die schnelle Fortbewegung auf der Jagd
Vitamin C Tägliche Zufuhr über die Nahrung (Früchte) ist nötig Kann Vitamin C selbst im Körper bilden

 

3.3 Die Ernährungslügen der Tierindustrie +

Fleisch – Die Ernährungslügen der Tierindustrie

Fleisch ist toxisch für unseren Körper und schwer zu verdauen. Dennoch: Wenn es um Fleisch geht, gibt es viele Ernährungslügen, die von der Tierindustrie immer wieder angefeuert werden.

Hier die typischen Falsch-Behauptungen über Fleisch:

 

Ernährungslüge 1:

Wir brauchen Fleisch als Eiweissquelle. FALSCH!

Richtig ist: Wir brauchen kein Fleisch.

Gemüse, Nüsse und Getreide enthalten ausreichend Eiweiss für den Zellaufbau.

Besonders reichhaltige Eiweissquellen sind Bohnen, Erbsen, Linsen und Nüsse. Und: Pflanzliches Eiweiss ist viel besser von unserem Körper aufnehmbar. Die Bioverfügbarkeit von pflanzlichem Eiweiss ist viel besser.

Der Durchschnitts-Deutsche verzehrt sowieso viel zu viel Eiweiss, was die Ursache vieler Zivilisationskrankheiten ist. Allen voran: Krebs.

Das überschüssige tierische Eiweiss und Fett wird in den Gefässen und im Gewebe abgelagert und verhindert somit, dass diese wichtige Vitalstoffe aufnehmen können.

 

Ernährungslüge 2:

Wer kein Fleisch isst, hat bald einen Eisenmangel. FALSCH!

Eisen ist in den meisten Lebensmitteln enthalten. Nicht nur im Fleisch. Besonders eisenreich sind zum Beispiel Weisskohl, Sonnenblumenkerne und Rote Beete. Dadurch dass sie natürliches Vitamin C enthalten, wird die Aufnahme des Eisens aus der Nahrung noch verbessert.

Schwarztee und Kaffee können die Eisenaufnahme übrigens um bis zu 50 Prozent verringern.

 

Ernährungslüge 3:

Wer kein Fleisch isst, bekommt Vitamin B12-Mangel. FALSCH!

Immer wieder wird von der Fleisch-Industrie behauptet, dass Fleisch wichtig ist für die ausreichende Versorgung mit Vitamin B12. Tatsache ist, dass sogar sehr viele Fleischesser einen Vitamin B12-Mangel haben.

Und: es gibt pflanzliche Lebensmittel, wie Spirulina, die natürliches Vitamin B12 enthalten.

Menschen, die sich ausschliesslich oder überwiegend von Gemüse und Obst ernähren werden übrigens weit mehr mit Vitaminen wie Folsäure, Vitamin B1, Vitamin E, Kalium und Magnesium versorgt als der Durchschnitts-Esser. Und du jetzt auch! Yeah!

 

Ernährungslüge 4:

Wer kein Fleisch isst, leidet an Calcium-Mangel. FALSCH!

Calcium ist in vielen Gemüsesorten enthalten – zum Beispiel in Spinat, Grünkohl, Petersilie und Lauch. Und auch hier gilt: Dein Körper kann das Calcium aus Gemüse viel besser verwerten als aus tierischen Produkten. Und das ganz ohne die Bildung toxischer Stoffe!

 

Ernährungslüge 5:

Babys und Kinder müssen Fleisch essen. FALSCH!

Studien zeigen, dass die Muttermilch von Vegetariern und Veganern gesünder für Säuglinge ist. Sie enthält viel weniger Umweltgifte. Und sie enthält viel mehr Vitamine.

 

Keine Studie belegt, dass fleischlos ernährte Säuglinge Mangelerscheinungen aufweisen. Genau: Keine!

Kleine Kinder haben normalerweise eine angeborene Abneigung gegen Fleisch. Meist wird ihnen dann das Fleischessen ‘antrainiert’. Sie müssen es lernen. Weil es nicht unserer eigentlichen Natur entspricht.

Mal ganz abgesehen von den moralischen Effekten, die viele verdrängen: Ein Kind, das Fleisch essen soll, muss zwischen liebenswerten Tieren (wie dem eigenen Hund) und Tieren zum Essen (wie Kälbchen oder Lämmchen) unterscheiden. Es soll also zu Katzen und Hunden lieb sein und kleine Kälber essen. Ein Kind versteht das nicht. Ich versteht es auch nicht mehr. Du?

Wie auch, es entbehrt eigentlich auch jeglicher Logik. Nur verdrängen wir dies all zu gern.

Ich habe selbst 30 Jahre Fleisch gegessen. Und lange weggeschaut. Mir war gar nicht klar, was das bedeutet. Wie Fleisch ‘hergestellt’ wird. Ich habe mich von den Bildern in der Werbung ‘einlullen’ lassen und mochte Salami und Schinken und Leberwurst. Fleisch gab es im Supermarkt. Rosa und in Plastik verpackt. Günstig bei Aldi und Lidl. Zu Weihnachten gab es einen schönen Braten und bei Kindergeburstagen Spaghetti Bolognese. Heute ist es für mich undenkbar nochmal Fleisch zu essen. Ich müsste mich übergeben.

Aber es geht gar nicht darum, dass du Vegetarier oder Veganer wirst. Es geht darum, dass du wieder gesund wirst – schöner wirst – fitter wirst. Und dabei ist Fleisch (und Tierprotein im Allgemeinen) hinderlich.

Es steht dir also im Weg. Deshalb ist es wichtig, den Konsum einzuschränken und Tierproteine zur richtigen Tageszeit zu essen. Dann, wenn sie deinem Detox Programm am wenigsten Schaden anrichten können – und dir beim abnehmen und schöner werden nicht hinderlich sein können!

3.4 Die beste Zeit zum Fleischessen +

Die beste Zeit zum Fleischessen

Das ist ein ganz wichtiger Aspekt. Denn der Zeitpunkt, wann du Fleisch isst, macht einen Unterschied. Es kommt also nicht auf das gleiche raus, ob du Mittags oder Abends (oder vielleicht sogar morgens) Fleisch ist.

 

Iss keine Fleischprodukte am Morgen

Morgens solltest du mittlerweile gar kein Fleisch (also auch keine Wurst) mehr essen. Dafür kannst du ja so viel Detox Smoothie trinken wie du möchtest – oder mittlerweile vielleicht auch schon wieder Obst, wenn du sicher sein kannst, dass du kein Candida hast.

Für den Fall, dass es morgens bisher noch ein Wurstbrötchen war: Streiche das. Genauer gesagt: Verschieb es auf später. Auf Abends. Du kannst nach wie vor ein Wurstbrötchen essen. Aber nicht morgens. Das würde dir deine ganzen schönen Ergebnisse ruinieren. Dein Körper würde sofort mit der Entgiftung aufhören und mit dem Wurstbrötchen kämpfen.

Wenn du deinen Körper morgens schon mit schwer verdaulichem Material versorgst, dann kann er nicht richtig entgiften – und ist den ganzen Tag mit verdauen beschäftigt. Das haben wir uns im Frühstücks-Modul ja schon angeschaut.

Um unserem Körper beim Entgiften (also beim Gesund werden) zu helfen, ist es wichtig, dass wir immer ‘leicht starten’ am Tag. Also mit einem leichten Frühstück oder Detox Smoothie oder auch ganz viel warmem Wasser bis zum Mittagessen. Je nach deinem Hungergefühl.

 

Wenn es geht, verzichte auf Fleisch zum Mittagessen

Und dann sollte es leicht weitergehen, damit dein Energielevel schön oben bleibt – und du nicht in ein ‘Mittagsloch’ fällst. Ist dein Mittagessen zu schwer, wandert alle Energie ‘in deinen Bauch’ – um dort das schwere Essen zu verdauen. Also: Mittags essen wir besser leicht. Und mit einem Salat vorab. Einem richtig grossen. Oder vielleicht nur einem riesengrossen Salat?

Mittags ist es besser, wenn du weiterhin leicht isst. Das heisst: Iss Mittags keine Tierprodukte, also kein Fleisch und auch keine Milch. Sie rauben dir viel Energie. Du wirst träge. Und fragst dich wie du den Tag bis zum Feierabend überleben sollst.

Das Frühstück (am besten in Form eines Detox Saft oder Smoothie) ist deine wichtigste Mahlzeit. Die Grundlage für einen erfolgreichen Detox Tag.

Das Mittagessen ist die zweitwichtigste Mahlzeit. Du kannst mit einem guten Mittagessen die Detox Phase deines Körpers ganz leicht verlängern. So profitiert deine Gesundheit. Die Pfunde purzeln und die Haut wird schöner. Leider geht es aber auch anders herum. Isst du ein schweres Mittagessen mit viel tierischem Eiweiss, dann ist Schluss mit der Entgiftung. Der Körper ist dann erst einmal schwer mit der Verdauung beschäftigt.

Wenn du danach dann am Nachmittag noch einen Snack isst oder zu früh zu Abend ist, kommt es zum Stau in der Verdauung. Das schwere Mittagessen ist dann noch nicht verdaut. Und der Nachmittagssnack kommt obendrauf. Vielleicht sogar in Form von Obst, was ja besonders schnell verdaut werden kann… und dann fängt es an zu gären. Was für ein Rückschritt wäre das für deine Entgiftung!

Die beste Zeit zum Fleisch-Essen: ABENDS.

Du solltest beim Abendessen auch wieder einen leckeren Salat essen. Und zwar unbedingt vor dem Fleisch. Denn (ich wiederhole mich) Fleisch wird nur sehr langsam verdaut. Fleisch ist wie ein harter Klumpen im Magen, und der Magen braucht viel Zeit die einzelnen Fleischstücke zu verarbeiten.

Wenn du den Salat erst nach dem Fleisch essen würdest, könnte der Salat anfangen zu gären… er steht sozusagen im Stau (weil das Fleisch den Durchgang blockiert, da es so lange im Magen braucht). Und das hätte zur Folge: Gärung, die Bildung von Giftstoffen und demzufolge ein schlechtes Basen-Säure-Verhältnis mit allen daraus resultierenden gesundheitlichen Folgen. Und wie wir wissen, gilt: Gesundheit = Schönheit.

Wenn du Abends erst die ‘schweren Sachen’ isst, hilfst du deinem Körper enorm. Das halt folgenden Hintergrund:

  • Unser Körper verdaut leichtes Essen wie Säfte, Smoothies, Obst und Gemüse schnell. Viel schneller als schweres Essen wie Fleisch.
  • Je schneller die Nahrung durch verdaut wird, desto weniger Energie benötigt unser Körper. Und desto mehr Zeit bleibt ihm für ‘andere Arbeiten’ (wie Entgiften!)
  • Wenn dein Körper erst Abends eine schwere Mahlzeit verdauen muss, hat er den ganzen Tag bis dahin Zeit für die Entgiftung und Regeneration.
  • Wenn du erst Abends Tierprodukte isst, bleibt genügend Zeit zum Verdauen der schweren Mahlzeit. Bis zum Frühstück hat dein Körper dann Zeit zum Verdauen. Es kommt keine neue Nahrung dazu. Es gibt also keinen Stau.
  • Natürlich solltest du nicht kurz vor dem Schlafen gehen essen. Es ist wichtig, dass du rund 3-4 Stunden vorm Schlafen gehen nichts mehr isst. Denn wenn wir wach sind, kann unser Körper Nahrung besser verdauen. Und wir schlafen auch besser, wenn unser Körper dann nicht mehr so viel zu verdauen hat.

 

Kurz gesagt:

Je schneller unsere Nahrung unseren Verdauungstrakt durchläuft, desto gesünder ist es für uns.

Gleichzeitig gilt: Je langsamer unsere Verdauung ist, desto schneller sehen wir alt aus und bekommen Falten. Weil wir dann auch tatsächlich schneller altern.

3.5 Eine kleine Wiederholung +

Eine kleine Wiederholung
Für jedes Essen gilt:

 

1. Iss zuerst die leicht verdaulichen Lebensmittel

Um für eine schnelle Verdauung zu sorgen, müssen die am leichtesten zu verdauenden Nahrungsmittel zuerst gegessen werden. Warum? Weil sie nur ganz kurze Zeit im Magen bleiben.

 

Iss Obst immer auf nüchternen Magen – am besten Morgens zum Frühstück:

 

  • Obst bleibt nur 20-30 Minuten im Magen. Und wandert dann weiter. Nur Bananen benötigen mehr Zeit, rund eine dreiviertel Stunde – ihre Aufspaltung ist ein wenig aufwendiger für unseren Körper.
  • Wenn du Obst gegessen hast solltest du rund 20 Minuten warten, damit das Obst auch Zeit hat den Magen wieder zu verlassen.
  • Obst sollte auf keinen Fall nach dem Essen als Dessert gegessen werden. Das führt zu Stau im Verdauungstrakt. Und demzufolge wird das Obst dann gären, Giftstoffe bilden, Blähungen verursachen und dich von der Erreichung deines Zieles abhalten.

 

Beginne dein Essen mit deinem Detox-Helfer

Eine kleine Wiederholung: Beginne dein Mittag- und Abendessen immer mit einem frischen Salat (oder Rohkost-Sticks). Und nimm Verdauungsenzyme vor dem Essen.

  • Dein Salat liefert dir viele wichtige Ballaststoffe, Enzyme und Wasser. Hier kannst du richtig zuschlagen. Ob du nun einen Teller oder zwei Teller isst – greif zu!
  • Du musst auch nicht warten mit dem nächsten Gang. Du kannst direkt weiter essen. Salat ist sehr schnell verdaut.
  • Auch Detox Saft und Detox Smoothie sollten unbedingt vor dem Essen und nicht zu dem Essen getrunken werden. Sie sind schneller als schwer verdauliches und würden sonst ‘festsitzen’ und anfangen zu gären.
  • Da der Detox Saft keine Fasern mehr hat und aus reiner Flüssigkeit besteht ist er sehr schnell. Noch schneller als der Detox Smoothie. Seine Nährstoffe kann unser Körper besonders gut aufnehmen. Auch er muss vor dem schwer verdaulichen Essen getrunken werden, sonst gibt es ‘Stau’ im Verdauungstrakt.

 

2. Iss schwer verdauliches am Schluss

Die am schwersten zu verdauenden Nahrungsmittel müssen am Ende der Mahlzeit gegessen werden. So verhinderst du einen Stau im Verdauungstrakt.

 

Wenn wir schwer verdauliches Essen zuerst essen und den Salat oder Gemüse erst danach, passiert folgendes:

  • Das Fleisch kommt zuerst im Magen an.
  • Und blockiert diesen.
  • Es braucht sehr sehr lange bis es verdaut wird. Das dauert.
  • Und dann kommt das Gemüse (oder der Salat).
  • Und es geht nicht weiter. Es gibt keine Überholspur.
  • Das leicht verdauliche Essen muss warten bis es an der Reihe ist. Und das dauert.
  • Und weil es so lange dauert, fängt es an zu gären.
  • Giftstoffe entstehen. Und das ist sehr schlecht für unsere Schönheit.

Iss das Fleisch also immer erst am Ende der Mahlzeit. So sorgst du für eine ausgezeichnete Verdauung. Dein Schlüssel zum Erfolg!!!

 

Kurz gesagt: Iss leicht verdauliches immer zuerst:

  • Iss leicht verdauliches Essen immer zu Beginn deiner Mahlzeit.
  • Beginne den Tag mit leicht verdaulichem Essen.
  • Iss schwer verdauliches Essen immer am Ende deiner Mahlzeit.
  • Iss erst zum Abendessen schwer verdauliche Nahrungsmittel.

Und: Iss 3-4 Stunden vor dem Schlafengehen nichts mehr! Damit du das Essen richtig verdauen kannst.

3.6 Weniger Fleischessen fühlt sich gut an +

Weniger Fleisch essen rettet Leben – nicht nur das der Tiere

Um deinen Körper zu entgiften und wieder richtig gesund zu werden, ist es also sehr sinnvoll viel weniger Fleisch zu essen und vor allem auch erst Abends. So gibst du deinem Körper die Pause, die er benötigt.

Aber auch emotional fühlt es sich gut an, weniger Fleisch zu essen. Was wir meist nicht wissen, bis wir uns damit beschäftigen: Würde es keine Fleischproduktion geben, dann würden wir mit etwa einem Viertel der Anbaufläche auskommen.

 

Auf einem Hektar Land lassen sich 50 kg Rindfleisch ‘erzeugen’

– aber ebenso auch:

  • 4’000 kg Äpfel oder
  • 8’000 kg Kartoffeln oder
  • 10’000 kg Tomaten.
  • Ja sogar 12’000 kg Sellerie!

 

Mehr als die Hälfte der Getreideernte wird als Tierfutter verwendet.

  • Mehr als 50%.
  • Und gleichzeitig verhungern jeden Tag 40’000 Kinder in den Entwicklungsländern.
  • 1.3 Milliarden Menschen leiden an Unterernährung.

Das ist ein krankes System. Wir verfüttern Essen an die Tiere, um sie zu essen. Und nehmen hin, dass andere Menschen sterben.

50 Millionen Menschen sterben jedes Jahr an Hunger und den Folgen von Unterernährung. Allein dadurch, dass wir WENIGER Fleisch essen, kann man einen Beitrag leisten.

Du musst ja gar nicht aufhören, jedes Stück Fleisch, dass du nicht isst, rettet Leben. Jedes. Und das fühlt sich gut an. Sich bewusst dafür zu entscheiden, heute kein Fleisch zu essen. Es macht dich schöner, gesünder und ausgeglichener.

Tatsächlich: 100 Millionen Menschen könnten zusätzlich ernährt werden, wenn die Industrieländer den Fleischkonsum um 10 Prozent senken würden. Ja: Nur 10%!

Dr. Brian Clement über die Absurdität des Fleischessens: “Die menschliche Gesundheit lässt sich nicht damit verbessern, dass der Mensch das Fleisch oder die inneren Organe von toten Tieren zu sich nimmt. Das entbehrt jeglicher Logik.” Der Ernährungswissenschaftler ist seit über 35 Jahren Veganer.

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4. Milch, Joghurt und Käse machen dich krank +

Milch schadet dir. Sie verschleimt dich.

Vielleicht liebst du Joghurt, Käse und Milcheis. Und was ich jetzt schreiben werde, wird dir wahrscheinlich nicht gefallen.

  • Milch ist Gift für dich.
  • Gift für deine Gesundheit.
  • Milch macht dich dick.
  • Milch macht dich pickelig.
  • Und Milch verursacht auch Krebs.
  • Brustkrebs.

Sorry. Aber wenn du wirklich gesundheitliche Probleme hast, Hautkrankheiten, Übergewicht oder gar schlimmeres: Ab heute solltest du keine Milchprodukte mehr essen. Alles andere ist in wohl dosierten Mengen ok. Auch Süssigkeiten, Chips, Zucker und Fleisch. Aber Milchprodukte solltest du wirklich ersatzlos streichen. Sie sind unendlich schädlich für deinen Körper.

Fleisch ist dagegen fast harmlos. Du kannst weiter Fleisch essen. Aber bitte keine Milchprodukte.

Wenn du deinen Körper weiterhin mit giften Stoffen versorgst, dann kann er nicht gesund werden. Und nur, wenn dein Körper von Tag zu Tag gesünder wird, purzeln auch die Kilos ganz automatisch.

Milchprodukte machen uns schnell krank, und wenn wir Glück haben nicht davon krank zu werden, dann machen sie uns doch zumindest weniger schön. Denn Milch ist für unseren Körper extrem schwer zu verdauen.

Deshalb: Lass alle Milchprodukte langsam aus deiner Ernährung verschwinden. Sie machen dich krank. Sie verschleimen deinen Körper. Und: Es gibt leckere Alternativen.

Mit der Zeit wirst du Milchprodukte nicht mehr vermissen. Ein gutes Zeichen. Denn wenn wir gesünder werden, verschwinden Gelüste nach ungesundem Essen ganz automatisch.

4.1 Kuhmilch ist Muttermilch für Kälbchen +

Kuhmilch ist Muttermilch für Kälbchen

Nur damit wir beide uns nochmal verdeutlichen was Milch überhaupt ist. Denn wir kaufen sie ja im Supermarkt. Oder auch im Bio-Laden. Aber wie gehen nie in eine riesige Tierindustrie-Anlage, in der hunderte von Kühen angekettet stehen. Wir schieben nicht die automatische Melkmaschine zur Seite. Und wir hängen uns nicht an ihren Euter. Stell dir das mal vor. Das ist absurd.

Auch würde die Kuh auf der Weide stehen. Was – vielleicht – bei der Bio-Milch gelegentlich der Fall ist: Würdest du auf die Weide gehen? Dich an den Euter hängen? Und herzhaft suckeln? Um dir mit der Kuhmilch den Bauch voll zu schlagen? Wohl ehr nicht.

Also – Wir trinken Kuhmilch. Ich früher ja auch, fast 30 Jahre lang! Was ist das nochmal wirklich? Ausser einem Industrieprodukt: Das ist Muttermilch einer Kuh.

Muttermilch, die der Körper dieser Kuh für ihr neugeborenes Kälbchen bildet. Für das eigene Kälbchen. Also: nicht für uns. Für ein Neugeborenes. Für ein Kuh-Baby. Wie bei uns Menschen. Wie bei einem neugeborenen Baby. Wir geben unsere Muttermilch auch unserem Baby und nicht unserem Hund.

Wir gehen in den Supermarkt und kaufen einen Tetra-Pack Milch. Das fühlt sich normal an. Aber fühlt es sich auch normal an, sich an den Euter einer Kuh zu hängen? Und an dem Euter zu saugen? Kaum vorstellbar, oder?

Ebenso ist es auch kaum vorstellbar sich an die Brust einer fremden Frau zu hängen. Um Milch zu trinken. Muttermilch (Auch wenn das in Japan gerade wohl zum Trend wird. Was eine mehr als kranke Geschichte ist).

 

Kuhmilch ist Muttermilch. Für Kälbchen. Langsam wird die Vorstellung unangenehm, oder? Zumindest absurd.

Kein anderes Säugetier ausser dem Mensch trinkt die Muttermilch eines anderen Säugetieres. Keines. Nur der Mensch.

Und kein anderes Säugetier trinkt über das Babyalter hinaus weiterhin Muttermilch. Keines. Nur der Mensch.

Macht das Sinn? Das ist mehr als unnatürlich.

Die WHO empfiehlt Kinder bis zum Alter von 6 Monaten zu stillen. Und dann langsam zu entwöhnen. Was alle Frauen automatisch machen, wenn die Kinder grösser werden. So machen es übrigens auch die anderen Säugetiere: Sie entwöhnen ihren Nachwuchs. Und gewöhnen ihn an ihre normale Ernährung. Weil der Nachwuchs dann langsam keine Milch mehr benötigt.

Und wir benötigen als Erwachsene auch keine Muttermilch. Weder von einer schwangeren Frau. Noch von einer Kuh. Auch wenn die Tierindustrie uns mit Milliarden an Werbebudgets anderes weiss machen möchte (und macht).

  • Milch ist extrem säurebildenden.
  • Milch fördert Osteoporose!!! Ja genau, es verhindert sie nicht. Es fördert sie!
  • Milch entzieht unserem Körper Kalzium.
  • Milch verschleimt unseren Körper. Und wenn wir zu viel Schleim im Körper haben, bleiben darin auch die ganzen Bakterien und Gifte drin hängen.
  • Entgiftung kann so nicht funktionieren.

 

Milch ist so giftig für uns. Allein schon die ganzen enthaltenen SEXUALHORMONE. Und WACHSTUMSHORMONE.

Das ist nichts für Erwachsene. Und übrigens: schon gar nicht für Kinder! Das ist der Grund warum Kinder immer kränker werden. Ihr Immunsystem wird durch den Milchkonsum (aber auch durch viele andere ungesunde Produkte, die die „Nahrungsmittel“-Industrie hervorbringt) ruiniert.

4.2 Milch führt zu Übersäuerung +

Die Milchallergie – Milch führt zu Übersäuerung, mit all ihren Folgen

Jede gesundheitliche Störung beginnt mit einer Übersäuerung des Organismus. Das bedeutet, dass sich der pH-Wert im Zellmilieu verringert. Meist ausgelöst durch eine einseitige Ernährung mit zu viel Tierprodukten.

Den Beginn der Übersäuerung merken wir nicht, es ist ein schleichender Prozess. Wir sind etwas abgeschlagen, gereizt oder haben Kopfweh – oder auch ganz andere Unwohlsein-Gefühle und Schmerzen. An Übersäuerung denken wir nicht. Daher ändern wir auch nichts an unserer Lebensweise und Ernährungsweise.

Bei vielen Menschen führt die jahrelange und zumeist sogar jahrzehntelange Überbeanspruchung unseres Immunsystems durch ein Zuviel an Eiweiss zu einer Veränderung der Magen-Darm Funktionen. Das kann so gravierende Folgen haben, dass wir im Alter dann sogar gesunde Ernährung nicht mehr vertragen. Und irgendwann hat man unzählige Nahrungsmittelunverträglichkeiten und muss sich sehr eingeschränkt ernähren. Keine rosigen Aussichten.

Auch Kinderkrankheiten, Neurodermitis und allergisches Asthma sind zum Beispiel auf diese Überempfindlichkeitsreaktionen zurückzuführen.

Egal ob du ‘nur’ Übergewicht hast oder sehr krank bist: Jede Krankheit muss an ihrer Wurzel bekämpft werden. Jede. Natürlich könntest du für 3 Wochen Diät machen und würdest auch abnehmen. Aber du würdest genauso schnell wieder zunehmen, wenn du deine Ernährung nicht grundlegend umstellst. Das gleiche gilt für Krankheiten wie Diabetes, Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Nur wenn wir dauerhaft etwas ändern, helfen wir unserem Körper sich selbst zu heilen.

  • Milch hilft dir nicht beim schöner werden.
  • Und auch nicht beim gesund werden. Sie verhindert es.
  • Sie macht dich krank.
  • Milch überfordert dein Immunsystem. Konstant. Und irgendwann ist dein Immunsystem am Limit. Meist erkennen wir erst dann, wie wichtig eine Veränderung in unserem Leben ist. So ging es mir.
  • Milch wirkt extrem säurebildend.
  • Und zusätzlich verschleimt sie auch noch deinen Körper. Dein Körper bildet Schleim um diesen Schleim um Giftstoffe und toxische Nahrungsreste zu legen. Er schliesst sie mit diesem Schleim ein. Und kann sie damit aus dem Körper abtransportieren.
  • Sind es aber zu viele Giftstoffe klappt das nicht mehr. Und Milch ist sehr schädlich für uns.

 

Dein Körper bildet also viel Schleim.

  • Ist es zu viel, kann dein Körper ihn nicht mehr abtransportieren.
  • Und lagert ihn ein. In den Darmwänden.
  • Der Schleim wird hart und verkrustet die Darmwände. Die Nahrungspassage wird somit verschmälert.
  • Nahrung kann nur noch langsamer durch den Verdauungstrakt wandern.

 

Alles ganz und gar nicht förderlich für unsere Gesundheit.

Ich habe mir mühsam alle Informationen, die du hier findest erarbeitet. Vieles ausprobiert. Vieles auch erst spät entdeckt. Doch mir ging es immer besser. Dabei ist Verbesserung nicht linear. Unsere Gesundheit verbessert sich Schritt für Schritt – aber manchmal gibt es kleine Rückschläge. Wenn wir zum Beispiel zu viel und zu schnell entgiften ohne dem Körper dabei zu helfen. Dann kann man einen Pickelschub bekommen und ist extrem gefrustet. Aber der Weg ist richtig. Dein Körper schafft den Müll raus.

Trinkst du aber Milch, so wird es nichts. Dann kann dein Körper nicht richtig arbeiten. Und irgendwann hast du ernstere gesundheitliche Probleme. Ehrlich. Ich habe früher viel Milch getrunken und Joghurt gegessen. Dementsprechend ging es mir dann irgendwann auch. Schlecht. Sehr schlecht. Ich hatte viele gesundheitliche Probleme. Meine Verdauung war im Eimer. Ich hatte jeden Tag Krämpfe. Die Wärmflasche war mein bester Freund.

Und irgendwann kam der Punkt, wo ich begriff: Die ganze Schokolade gegen den Frust, die vielen Joghurts und der kalte Kakao – das macht mich nicht gesund. Das macht mich wohl nur kränker als ich jetzt bin.

Und so begann ich mich mit Ernährung zu beschäftigen. Und meine ehemals sehr sehr schlechte (wirklich sehr sehr schlechte) Ernährung grundlegend zu verändern. Langsam. Denn ich hatte keine Ahnung davon was gesund ist.

Die gängige Meinung über Gesundheit ist meist nicht richtig. Denken wir allein an die Aussage „5 Mahlzeiten am Tag sind gut“. Sind sie nicht, sie führen zu Stau im Verdauungstrakt. Und das macht krank. Nun ja: Mir fiel es nicht leicht auf Kakao, Sahne und Butter zu verzichten.

Aber mit dem Tag an dem ich aufhörte, Milchprodukte zu essen (und zu trinken), liessen meine chronischen Magenschmerzen und häufigen Koliken nach dem Essen nach. Irgendwann verschwanden sie ganz.

Dann dachte ich: Super, alles wieder gut. Und trank einen Chai Latte. Ich habe Chai Latte geliebt! Und was passierte? Es dauerte 1 Minute. 1 Minute!!! Und ich hatte sehr schlimme Magenkrämpfe. Sehr sehr schlimm. Ich war mit der Bahn unterwegs und hatte nur beim Umsteigen etwas trinken wollen. Und dann musste ich noch 3 Stunden – ohne Wärmflasche – mit den Schmerzen weiterfahren. Und die gingen auch erst am nächsten Tag Abends weg. Natürlich wurden sie weniger, aber es war übel. Und so war mir klar: Nie wieder. Und es gibt ja auch Chai Latte mit Sojamilch.

4.3 Milch führt zu erheblichen Kalziumverlusten +

Milch trinken führt zu erheblichem Kalziumverlust

Der Milchkonsum bringt gesundheitliche Gefahren mit sich. Milch und Milchprodukte wie Butter, Sahne und Käse werden von der Werbung als besonders gesund dargestellt. Leider ist dies nicht der Fall.

Milchfett enthält zu rund 65 Prozent gesättigte Fettsäuren. Durch das

Pasteurisieren der Milch werden Proteine denaturiert, die negative gesundheitliche Wirkungen entfalten können. Der Milchzucker (Lactose) ist für viele Menschen unverträglich.

Milchprodukte führen zu erheblichen Kalziumverlusten über die Nieren. Warum? Wegen des hohen Gehalts an schwefelhaltigen Aminosäuren.

Aber Milch ist doch reich an Kalzium? Stimmt. Aber unser Körper kann dieses Kalzium nicht gut aufnehmen.

Warum? Weil die Bioverfügbarkeit von Kalzium aus der Milch im Vergleich zu kalziumreichen Gemüsesorten wie z.B. Brokkoli relativ gering ist.

4.4 Wachstums- und Sexualhormone in der Milch +

Wachstums- und Sexualhormone in der Milch

Damit Kühe Milch geben, müssen sie ständig schwanger sein. Entsprechend finden sich jede Menge Wachstums- und Sexualhormone in der Milch.

Diese Hormone würden wir normalerweise wegen ihrer gesundheitlichen Risiken sonst nur auf ärztliches Rezept in der Apotheke erhalten.

Zahlreiche Studien haben sich mit den negativen gesundheitlichen Folgen des Milchkonsums beschäftigt. Sie belegen den Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Brustkrebs, Prostatakrebs, Alzheimer, Mulitpler Sklerose, Parkinson, Diabetes Typ 1 und 2, Eierstockkrebs, Osteoporose und vielen weitere ‘Zivilisationskrankheiten’.

Gute Literatur zum Thema sind die ‘China Study’ oder das Buch ‘Peacefood’, welches diverse Studien (insbesondere die China Study) zusammenfasst und für die Allgemeinheit verständlich erklärt.

Die gesundheitlichen Gefahren durch Milch lassen sich am besten zusammenfassen durch die Aussage von Professor Dr. Frank Oski, ein angesehener Kinderarzt und ehemaliger Präsident der amerikanischen Gesellschaft zur Erforschung von Kinderkrankheiten (US Society for Pediatric Research):

„Wenn die Öffentlichkeit erst einmal über die der Milch innewohnenden Risiken informiert ist, werden vielleicht endlich nur noch die Kälber, die ihnen zustehende Nahrung trinken. Denn nur Kälber sollten Kuhmilch trinken.“

4.5 Milch und Diabetes +

Milch erhöht das Risiko an Diabetes zu erkranken

Eine groß angelegte Fallstudie in Finnland kam zu dem Schluss, dass das Diabetes-Typ-1-Risiko bei Kindern umso höher ist, wenn Kinder bereits früh Milchprodukte erhalten. Eine weitere finnische Studie zeigte, dass Kinder, die bereits früh mit Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch gefüttert wurden, später besonders anfällig für Diabetes vom Typ 1 waren, wenn bereits eine Diabetes-Typ1-Erkrankung in der Familie, z.B. bei einem Verwandten ersten Grades, besteht. Natürlich spielen die Gene eine bestimmte Rolle, doch die Ernährung mit Kuhmilch kann die Krankheit fördern.

Andere Befunde, die sich über lange Zeit mit der Ausbreitung von Krankheiten bei den Menschen befassen, legen nahe, dass Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in ihrer Nahrung aufgewachsen sind, später weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind.

Veganer – also Menschen, die keine tierischen Produkte und somit kein Tiereiweiss essen – sind durch ihre Ernährungsweise vor Übergewicht besser geschützt als der ‘Durchschnittsbürger’.

Damit ergibt sich automatisch auch, dass sie ein sehr viel geringeres Risiko haben, an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Selbst wenn alle möglichen Einflussfaktoren wie Alter, Geschlecht, Herkunft, Bildung, Einkommen, körperliche Aktivität, Fernsehgewohnheiten, Schlafgewohnheiten, Alkoholkonsum und der Body-Mass-Index herausgerechnet werden, bleibt dieser Zusammenhang bestehen.

Eine rein pflanzliche Ernährung kann Krankheiten nicht nur verhindern. Sie kann sogar regenerierend auf Krankheiten wie Diabetes oder schlechte Blutfettwerte wirken.

Milchproteine dagegen haben Eigenschaften, die die Insulinproduktion stimulieren, was sich ungünstig auf den Blutzuckerspiegel auswirkt und daher einen Zusammenhang zum Diabetes Typ 2 vermuten lässt. Diverse Studien, die den Zusammenhang von Milchkonsum und dem Auftreten von neuen Diabetes-Typ-1-Fällen untersucht haben, brachten interessante Ergebnisse ans Licht.

Kuhmilchkonsum und die Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen weisen eine Korrelation auf:

Je mehr Kuhmilch in einem Land oder in einer Region getrunken wurde, desto höher war auch das Auftreten von Diabetes. Als Beispiel:

Diabetes-Neuerkrankungen je Jahr – bei 100’000 Menschen:

Land Anzahl Neuerkrankungen Liter Kuhmilch pro Person
Japan 0.6 Neuerkrankungen 40 Liter
Finnland 42.9 Neuerkrankungen 225 Liter

 

Kuhmilchkonsum und Diabetes-Inzidenz in verschiedenen Ländern (nach Daten aus Scott 1990, Dahl-Jorgensen 1991, Muntoni 1994. In: Seebaum 1998, S.20)

Quelle: http://www.peta.de/web/milchunddiabetes.6418.html

4.6 Milch und Krebs +

Milch fördert die Entstehung von Brustkrebs und Prostatakrebs

Der Verzehr von zu viel tierischem Eiweiss wird mit der Entwicklung von Brustkrebs, Gebärmutterkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Prostatakrebs in Verbindung gebracht.

Wenn auf einen ausgewachsenen Organismus ständig die Wachstumssignale von Tierproteinen und Wachstumshormonen treffen, ist es eigentlich nicht überraschend, dass Krebs entsteht. Nur denken wir darüber gar nicht nach. Wir glauben der Werbung. Und werden krank. Oder zumindest anfälliger für Krankheiten.

Die häufigste Krebsart bei Männern ist Prostatakrebs. Die häufigste Krebsart bei Frauen ist Brustkrebs. Sowohl Prostatakrebs als auch Brustkrebs stehen nachweislich in Verbindung mit Fleisch- und Milchkonsum.

Prof. Dr. T. Colin Campbell, einer der renommiertesten Ernährungswissenschafter weltweit und der Autor der Studie und des Buches ‘China Study’: „Die enge Verbindung einer tierproteinreichen, fettreichen Ernährung mit Sexualhormonen und einer frühen Menarche, von denen beide das Brustkrebsrisiko erhöhen, ist eine wichtige Beobachtung. Sie verdeutlicht, dass wir unsere Kinder keine Kost, die reich an Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs ist, konsumieren lassen sollten.“

4.7 Milch und Osteoporose +

Osteoporose durch Milch und Kalzium

Obwohl US-Amerikanerinnen enorme Kalziummengen konsumieren, gehören sie zu den Patientinnen, die weltweit am häufigsten an Osteoporose erkranken.

Die Chinesen hingegen nehmen nur halb so viel Kalzium zu sich. Und das grösstenteils aus pflanzlichen Nahrungsmitteln. Chinesen erkranken nur selten an der Knochenkrankheit.

Medizinische Studien deuten an: der Konsum von Milch kann Osteoporose nicht verhindern.

Vielmehr: Milch erhöht das Risiko einer Osteoporose-Erkrankung bei Frauen.

Eine Harvard-Nurses-Studie an mehr als 77’000 Frauen im Alter von 34 bis 59 Jahren ergab, dass das Risiko eines Arm- oder Hüftbruchs bei Teilnehmerinnen, die täglich mindestens zwei Gläser Milch zu sich nahmen, höher war, als das der Teilnehmerinnen, die täglich maximal ein Glas Milch tranken.

 

T. Colin Campbell, Professor der Ernährungsbiochemie an der Universität Cornell:

„Es scheint, dass zwischen dem Konsum von tierischem Eiweiß und der Häufigkeit von Knochenbrüchen ein ebenso unverkennbarer Zusammenhang besteht wie zwischen dem Zigarettenrauchen und der Erkrankung an Lungenkrebs.“

4.8 Milch und Akne +

Milch führt sehr oft auch zu unreiner Haut, Pickeln und Mitessern.

Klar, denn unser Körper versucht die Giftstoffe auszuscheiden. Und dazu reicht bei der grossen Menge an Giften der Verdauungstrakt alleine nicht mehr aus. Er versucht die Gift-Flut auch über die Haut auszuscheiden. In Form von Pickeln. Und Unreinheiten.

Bei Datenauswertungen der Nurses Health Study II wurde der Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Milchprodukten im Jugendalter und dem Auftreten von schwerer Teenager-Akne untersucht. Dazu werteten die Forscher die ausgefüllten Fragebögen von 47’355 Mädchen im Teenager-Alter aus.

Sie fanden heraus, dass Milch, Magermilch, Quark und Frischkäse Akne fördern. Die Vermutung liegt nahe, dass Hormone oder bioaktive Moleküle in der Milch dafür verantwortlich sind.

Um die Ergebnisse zu überprüfen, wurden noch einmal 6’094 Mädchen im Alter von 9 bis 15 Jahren befragt. Wieder wurde der Zusammenhang zwischen Milchkonsum und der biologischen Reaktion der Verbraucherinnen, in Form von Akne, festgestellt.

Eine weitere Studie sollte nun noch die Auswirkungen von Milchkonsum bei männlichen Teenagern klären. Dazu wurden 4’273 Jungs untersucht, die zwei Jahre lang ihre Essgewohnheiten protokollierten. Die Forscher stellten auch bei ihnen fest, dass die Aufnahme von Magermilch Akne begünstigt, was wahrscheinlich durch hormonelle Bestandteile und Faktoren, die Hormone beeinflussen, zustande kommt.

Mehrere Untersuchungen legen den Schluss nahe, dass die Hormone in der Milch zu einem Anstieg von IGF-1 führen. Ein hoher IGF-1-Plasma-Spiegel wiederum führt einerseits zu einer Insulinresistenz, andererseits zu Akne.

Studien bei aknefreien Bevölkerungsgruppen, wie beispielsweise in Papua-Neuguinea, untermauern einen Ernährungsbezug zwischen Milch und Akne, denn diese Bevölkerungsgruppen nehmen weder Milchprodukte noch Kohlenhydrate mit hohem glykämischem Index (z.B. Cornflakes, Croissant oder Weizenmehl) zu sich. Der glykämische Index gibt das Mass zur Bestimmung der Wirkung eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels auf den Blutzuckerspiegel an. Ein hoher glykämischer Index löst schnell einen hohen Blutzuckerspiegel aus.

Unsere westliche Ernährung ist leider gekennzeichnet durch einen hohen Milchkonsum. Dabei wissen die meisten Menschen gar nicht, dass diese Kuhmilch bioaktive Hormone enthält, die für die Aufzucht von Kälbern gedacht sind. Und dass diese sehr sehr schädlich für uns sind.

5. Eier – die Periode des Huhns +

Eier. Die Periode des Huhns.

Ja auch Eier sind schlecht für unsere Optik und Gesundheit. Und auch hier: Denken wir mal kurz darüber nach was ein Ei ist. Wo es herkommt und warum es gemacht wird.

Das Ei ist die Periode des Huhns. Deshalb ist ja manches Ei (kauft man es auf einem kleinen Bauernhof) auch befruchtet. Gut, im Supermarkt passiert das natürlich nicht. Aber nochmal zurück.

 

Die Henne hat ihre PERIODE.

So wir wir. Und ihr Körper ‘gebärt’ ein Ei. Und wir nehmen dieses Ei. Und essen es. Wir essen die Periode des Huhns. Und das soll lecker sein?

Deshalb schmeckt ein rohes Ei auch nicht. Weil es das Fruchtwasser ist. Dieser ganze Glibber, den wir roh nicht essen können. Den erstellt der Körper der Henne um ein Baby gebären zu können. Sozusagen.

Schauen wir uns das mal näher an…

 

Wie entsteht ein Ei überhaupt?

  1. Im Eierstock des Huhnes befinden sich etwa 36’000 Eizellen. Aus einer weiblichen Eizelle eines Huhnes entwickelt sich ein Ei.
  2. Aufgrund der speziellen Geschlechtsorgane ist es möglich, eine Eizelle in eine Dotterkugel mit mehreren Lagen Eiklar und eine stabile Schale zu verpacken.
  3. Zuerst wächst 7 Tage vor der Eiablage ein Dotter aus der Eizelle.
  4. Sobald der Dotter die normale Größe erreicht hat, beginnt eine 24-stündige Reise durch den Eileiter.
  5. Im Eileiter werden durch ständige Drehbewegungen mehrere Schichten Eiklar um den Dotter gewickelt. Dieser übernimmt durch seine bakterienhemmende Wirkung die Funktion eines Schutzschildes.
  6. Nach etwa 3 Stunden gelangt der Dotter mit den Eiklar-Schichten zum Engpass, wo die Schale gebildet wird.
  7. Die Bildung der Eischale, die zum Schutz gebildet wird, dauert rund 21 Stunden. Es kann auch passieren, dass ein Ei den Engpass zu schnell durchwandert. Das Resultat ist ein Ei ohne Schale. (das bekommen wir natürlich nie zu sehen).
  8. Am Ende wird das Ei mit einer Schleimschicht überzogen. Es ist das sogenannte Eioberhäutchen, das sofort eintrocknet, sobald es mit Luft in Kontakt kommt.
  9. Das Ei verlässt über den Endteil des Eileiters den Hühnerkörper. Dabei stülpt sich die Scheide durch die Kloake nach außen.

 

Hast du jetzt wirklich noch Lust ein Ei zu essen? Irgendwie crazy.

Wer würde die Ausscheidungen einer Frau essen wollen, die ihre Periode hat??? Ekelig. Einfach nur ekelig.

5.1 Zu viele Eier können dich krank machen +

Eier werden in Massentierhaltung ‘produziert’. Die Hühner erhalten Unmengen an Antibiotika, damit sie diese Qualen überlegen. Hier einige Studienergebnisse zusammengetragen:

Eier und Geflügel fördern das Krebswachstum

Laut einer Studie zu Prostatakrebs, der häufigste Krebs beim Mann erhöhen Eier das Risiko um das Zweifache, Geflügel um das Vierfache.

Cholin aus Eiern ist ganz offensichtlich ein wichtiger Grund, dass der Krebs entsteht, dass er sich ausbreitet und dass man daran stirbt. Cholin ist wahrscheinlich der Grund, warum Fleisch, Milch und Eier das allgemeine Krebsrisiko massiv erhöhen, da alle diese Tierprodukte Cholin enthalten.

Männer, die jeden 3. Tag 1 Ei essen, haben ein um 81% erhöhtes Risiko, an einem tödlichen Prostatakrebs zu erkranken. Das ist nicht viel – bedenkt man, dass Ei in vielem verarbeitet wird. Cholin befindet sich auch hochkonzentriert in Krebszellen.

Aus einer Studie, die vom amerikanischen National Institute of Health finanziert wurde: Durch den Verzehr von nur 2.5 Eiern pro Woche erhöhen Männer ihr Risiko für eine tödlich verlaufende Form von Prostatakrebs um 81 Prozent, verglichen mit Männern, die weniger als ein halbes Ei pro Woche verzehrten. Die Forscher beobachteten 27’607 Männer, die Teil der Health Professionals Follow-up Study von 1994 bis 2008 waren. Weiterhin zeigte die Studie für Männer, die schon Prostatakrebs hatten, dass der Konsum von Geflügel und verarbeitetem rotem Fleisch ihr Risiko zu sterben erhöhte.

 

Eier und Cholesterin erhöhen das Risiko für Schwangerschaftsdiabetes

Der Verzehr von Eiern erhöht nach einem Artikel im American Journal of Epidemiology das Risiko für Schwangerschafts-Diabetes. Die Forscher stellten fest, dass mit steigendem Verzehr von Eiern und Cholesterin auch das Risiko von Schwangerschaftsdiabetes erheblich ansteigt.

Frauen, die die meisten Eier (sieben oder mehr pro Woche) konsumierten, hatten ein bis zu 165 % erhöhtes Risiko.

Cholesterin in Eiern ist gefährlich. Die Autoren einer Publikation im Canadian Journal of Cardiology erklären, dass schon das Cholesterin in nur einem Ei den von der American Heart Association und der National Cholesterol Education Program empfohlenen Höchstwert überschreitet.

Ein Bericht der Dietary Guidelines Advisory Committee bekräftigt die Empfehlung für Personen mit kardiovaskulären Erkrankungen und Typ-2-Diabetes die Aufnahme von Cholesterin auf weniger als 200 Milligramm pro Tag zu reduzieren. Diese Empfehlung gilt auch für Personen mit einem hohen Risiko für diese Erkrankungen.

 

Der Konsum von Eiern erhöht das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes

Eine Meta-Analyse wurde im Fachmagazin „Atherosclerosis“ veröffentlicht. Die Forscher überprüften 14 Studien und fanden heraus, dass diejenigen, die die meisten Eier konsumierten, ein um 19% und 68% erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer Herz-Kreislauferkrankung und eines Diabetes aufwiesen im Vergleich zu denen, die die wenigsten Eier verzehrten.

Für diejenigen, die bereits an Diabetes erkrankt waren und die meisten Eier aßen, stieg das Herzerkrankungsrisiko um 83%.

Die ‘Harvard Health Study’ fand heraus, dass der tägliche Konsum von Cholesterin, das in einem einzigen Ei enthalten ist, das Leben so verkürzt, als ob man 25’000 Zigaretten über 15 Jahre rauchen würde. Das entspricht fünf Zigaretten pro Tag. Und wir reden hier über 1 einziges Ei.

5.2 Wenn du trotzdem Eier essen möchtest +

Wenn du trotzdem Ei essen magst…

Wenn du dennoch Eier (die Periode des Huhn, ja) essen möchtest: dann am besten in Bio-Qualität. Ein normales Ei, das im Supermarkt verkauft wird ist meist schon recht alt. Meistens wird es auch in Chlor gespült bevor, natürlich kann das Chlor auch durch die Schale in das Innere des Eies gelangen. Bei Bio-Eiern ist das nicht der Fall.

Und iss Eier Abends. Nicht morgens. Denn morgens würde das viele Tierprotein deine Verdauung sehr beanspruchen. Und somit deine Entgiftung verhindern. Iss dein Rührei, Spiegelei und Co. Abends. Dann ruiniert es dir nicht deine Detox-Erfolge! Vorschlag: Mit Tofu kann man total leckeres Rührei machen, probier’s aus.

6. Fisch – jede Menge Quecksilber +

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt mindestens eine Fischmahlzeit pro Woche. Aha.

Ich empfehle dir genau das Gegenteil. Keine Fischmahlzeit. Wie so oft fährt man deutlich besser, wenn man genau das Gegenteil von dem macht was Politik, Industrie und ‘unabhängige’ Institute empfehlen.

Iss Fisch höchstens einmal die Woche. Er steckt voller Quecksilber. Und denk auch mal an Fukushima! Er ist pures Gift.

 

Fisch und Fischöl werden oft als gesunde Proteinquelle angepriesen. Aber:

  • Umweltschützern und Medizinern warnen vor Fisch.
  • Sie verweisen auf Biozide, Schwermetalle und andere Industriegifte in Fischen und anderen Meerestieren.
  • Fische sind voll mit Giften und Schadstoffen. Deshalb ist es sehr wichtig, dass du deinen Fischkonsum reduzierst.
6.1 Quecksilber, Dioxine, PCP und HCB im Fisch auf deinem Teller +

Quecksilber, Dioxine, PCP und HCB im Fisch auf deinem Teller

Die Industrie entsorgt ihre schädlichen Abfälle oft einfach im Meer. Und keiner kümmert sich darum. Neben Quecksilber finden Wissenschaftler seit Jahrzehnten auch Dioxine im Fisch.

Besonders diejenigen Fische, die sehr alt werden. Thunfisch wird über 100 Jahre alt. Diese riesigen Fische sind voller Quecksilber, sie hatten Jahrzehnte Zeit diese Giftstoffe aufzunehmen.

Seelachs und Hering wachsen hingegen schnell. Und werden dementsprechend schnell weggefischt. So können sie ‘nicht so viel’ Gifte ansammeln wie Schwertfisch oder Thunfisch.

 

Schon 2005 haben US Forscher berichtet, dass Zuchtlachse erheblich stärker mit Giften belastet sind als Wildlachs. Die Fische enthalten ein Vielfaches an chlorierten Kohlenwasserstoffen wie

  • Dioxinen,
  • polychlorierten Biphenylen (PCB)
  • und Hexachlorbenzen (HCB).

Zuchtlachs aus europäischen Kühltheken enthielt die höchsten Anteile chlorierter Kohlenwasserstoffe. Eine Probe aus einem Frankfurter Supermarkt war demnach so stark belastet, dass davon nicht mehr als eine halbe Portion pro Monat gegessen werden sollte, empfehlen die Autoren basierend auf Richtlinien der US-Umweltbehörde (Epa).

 

Die Ursachen: Meist das Futter. Es besteht aus Fischmehl und Fischöl.

Zu den chlorierten Kohlenwasserstoffen zählen viele der giftigsten Substanzen überhaupt. Sie sind Auslöser für:

  • Krebs
  • neuronalen Veränderungen
  • Schädigungen des Immunsystems

 

Auch Tributylzinn (TBT) ist oft im Fisch zu finden. TBT ist ein sehr schädliches Umweltgift.

  • Es wird hauptsächlich als Antifouling-Mittel bei Schiffsanstrichen eingesetzt.
  • Denn: Es tötet bereits in geringen Konzentrationen Algen, Schnecken, Seepocken und Muscheln ab.
  • So verhindert es den Bewuchs des Schiffrumpfes.
  • TBT ist schwer abbaubar – und reichert sich dementsprechend auf dem Meeresboden an.
  • Über Kleinstlebewesen gelangt es so in die Nahrungskette.
6.2 Fisch essen erhöht das Risiko von Herzerkrankungen +

Fisch essen erhöht das Risiko von Herzerkrankungen

Laut einer internationalen Studie erhöht der Verzehr von Quecksilber-belastetem Fisch das Risiko von Herzerkrankungen. Eine hohe Konzentration des Schwermetalls in der Nahrung mache auch den positiven Einfluss der mehrfach ungesättigten Fettsäuren wieder zunichte, erklärte 2002 der Leiter der Studie von der ‘Johns Hopkins School of Public Health’, Eliseo Guallar.

Die Wissenschaftler hatten in Europa und Israel 684 Herzinfarkt-Patienten mit 724 gesunden Männern verglichen. Die Quecksilber-Konzentration bei den Herz-Patienten war um 15% höher. Das Schwermetall wird vor allem über große Seefische aufgenommen.

Warnung für Schwangere

Bestimmte Fische wie Aal, Stör, Rotbarsch, Schwertfisch, Heilbutt, Hecht, Tunfisch und Bonito sind sehr stark mit Quecksilber belastet. Das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin warnt Schwangere und Stillenden vor deren Verzehr.

Diese Arten reichern aufgrund ihres Alters, ihrer Größe oder ihrer räuberischen Lebensweise Schwermetalle besonders an.

Die Schadstoff-Höchstmengenverordnung trägt dem Rechnung, indem sie für diese Arten eine Höchstmenge von 1 Milligramm Quecksilber pro Kilogramm Fisch zulässt. Bei weniger belasteten Fischarten wie dem Seelachs liegt dieser Wert dagegen bei 0.5 mg/kg.

In Fischen kommt Quecksilber zum Teil als besonders toxisches Methylquecksilber vor.

Methylquecksilber kann die Plazenta leicht passieren und möglicherweise zu Entwicklungsschäden beim Embryo führen.

Kein Fisch aus der Dose

Bei Fisch in Dosen kommt ein weiteres Problem hinzu: Biphenol-A-diglycidylether, kurz BADGE. BADGE ist ein Bestandteil der Innenbeschichtung und wird von öl- oder fetthaltigen Lebensmitteln aus den Dosen herausgelöst.

  • Hohe BADGE-Werte wurden unter anderem in Konserven mit Sardellenfilets und Muscheln nachgewiesen.
  • Dosen mit Aufreissdeckeln enthalten besonders viel BADGE in der Beschichtung. Es macht die Deckel elastischer.
  • BADGE gehört zur Gruppe der Epoxide, die als hochgradig giftig gelten.
  • Die reaktive Verbindungen können sich leicht an körpereigene Eiweisse und vor allem an die Bausteine der Erbsubstanz anlagern.
  • Viele Epoxide werden daher als genotoxisch und krebserzeugend eingestuft.

In der Schweiz sind seit 1996 Konserven, die einen BADGE-Gehalt von mehr als 0.1 mg/kg aufweisen, nicht erlaubt. In Deutschland gelten erst Werte über 1 mg/kg als gesundheitlich bedenklich. Ganz so wie es die Europäische Union empfiehlt.

(Habe ich schon erwähnt, dass in der Europäischen Union nicht unsere Abgeordneten die Entscheide treffen, sondern die Lobbyisten vor Ort einen enorm grossen Einfluss haben? Es geht hier um sehr viel Geld. Denkt man allein an die grosse Lüge über die ENERGIESPARLAMPE. Sie spart keine Energie, hält nicht länger – aber ist dafür giftig. Voller Quecksilber. Wenn sie an ist und platzt, kann man schwerwiegende Krankheiten davontragen. Aber kaum einer weiss das. Und wer sass im Gremium, das über die Energiesparlampe entschied? Nun, schau selbst. Es ist unglaublich. Aber das ist eine andere Geschichte.)

6.3 Übersicht zur Belastung der Fische mit Umweltgiften +

Übersicht zur Belastung der Fische mit Umweltgiften

 

Ok sind:

Karpfen, Hering, Seelachs, Makrele

 

Nicht zu empfehlen:

Zander, Nordseegarnele, Miesmuschel, Pagasius, Tilapia, Sardine, Tintenfisch, Krake, Regenbogenforelle, Goldbrasse, Wolfsbarsch, Alaska-Seelachs

 

Finger weg!

Heilbutt, Hoki (Neuseeländischer Langschwanz-Seehecht), Seehecht, Kabeljau / Dorsch, Schellfisch, Scholle, Seezunge, Atlantischer Lachs, Pazifischer Lachs, Tunfisch, Bonito, Schwertfisch, Rotbarsch, Dornhai, Tiefseefische: Leng, Blauleng, Granatbarsch / Atlantischer Sägebauch, Shrimps, Scampi, Flussaal, Viktoriabarsch

6.4 Fukushima +

Fukushima

Fukushima ist zwar gefühlt schon lange her – und viele haben die Atomkatastrophe vielleicht auch schon vergessen. Aber für unsere Gesundheit ist diese Reaktorkatastrophe mit dem unglaublich schlechten Krisenmanagement noch lange nicht vom Tisch. Ganz im Gegenteil.

Auch an der US-Westküste sind die Folgen mittlerweile angekommen. So kommt es zum Beispiel zu Massensterben von Fischen. Und auf YouTube gibt es Videos, in denen die traurige Strahlenbelastung am Strand in der Nähe von San Francisco gemessen wird. Entlang der Westküste der USA gibt es Hotspots mit deutlich erhöhter Radioaktivität.

Aussenmessungen haben an praktisch jeder Messstelle Werte ergeben, die regelmässig doppelt so hoch wie der Normalwert lagen. Ein alarmierender Hinweis darauf, dass die Bevölkerung entlang der Westküste Nordamerikas bereits ionisierender Strahlung ausgesetzt sein könnten. Natürlich findet man in den Fernsehnachrichten kaum etwas dazu.

 

Das US-Gesundheitsministerium hat 14 Millionen Kaliumiodid-Tabletten bestellt.

  • Kaliumiodid trägt dazu bei, die Aufnahme radioaktiven Jods durch die Schilddrüse zu blockieren.
  • Es wird eingesetzt nach schweren Atomunfällen.
  • Und nach Zwischenfällen, bei denen Menschen mit radioaktivem Material in Berührung gekommen sind.

 

Das bedeutet: Das amerikanische Gesundheitsministerium bestärkte die Befürchtungen vieler Menschen, die Strahlung habe die Westküste bereits erreicht.

Ein weiteres Erdbeben in der Nähe des Reaktors in Fukushima könnte Japans Bevölkerung dezimieren und zur Evakuierung der amerikanischen Westküste führen.

Das weitgehend zerstörte Kernkraftwerk in Fukushima im Norden Japans ist derart angeschlagen, dass ein weiteres Erdbeben eine erneute Katastrophe auslösen könnte, die unter der japanischen Bevölkerung zu vielen Todesopfern führen könnte. Auch eine Evakuierung weiter Teile der amerikanischen Westküste könnte in einem solchen Fall notwendig werden, warnte der bekannte japanisch-kanadische Wissenschaftler David Suzuki.

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