Darum geht's diese Woche

Die Detox-Helfer werden dir beim Abnehmen und Gesund werden extrem helfen. Es wird leichter. Du schmeisst die Toxine schneller und sicherer raus.

 

Ergebnis:

Toxine Marsch!

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Detox-Booster für deine Gesundheit und Ausstrahlung

Jetzt möchte ich dir 4 sehr wichtige Detox-Helfer vorstellen. Du solltest sie alle verwenden. Denn sie werden dir beim Abnehmen und Gesund werden extrem helfen. Es geht schneller und leichter. Ohne Chemie. Sie helfen dir die Giftansammlungen in deinem Körper sicher und kontrolliert abzutransportieren.

Alles Liebe
Kati

1. Wie die Detox Booster zusammenspielen +

Die 4 Detox-Booster bauen aufeinander auf:

  1. Ein hoch wirksames, günstiges Naturprodukt zum Lösen und Abtransport der Schlacken.

  2. Ein Staubsauger für alle herumfliegenden und losgelösten Giftstoffe, damit diese sicher abtransportiert werden können.

  3. Kapseln, die deine Verdauung verbessern und so die Bildung neuer Giftstoffe reduzieren. Dein Körper spart Energie und kann sich um Schönheitsaufgaben kümmern.

  4. Probiotika um deine Darmflora mit guten Darmbakterien zu besiedeln. Damit dein Körper gesund wird. Und du schneller abnehmen kannst und sich dein Hautbild verbessert.

Und das alles: Schonend. Gründlich. Natürlich. Täglich. Einfach.

2. Zum Reinigen: Flohsamenschalenpulver +

Zum Reinigen: Flohsamenschalenpulver

Mit deiner Ernährungsumstellung wirst du deinem Körper viele wunderbare Nährstoffe schenken, deine Verdauung verbessern, deine Essgewohnheiten umstellen und ein ganz neues Leben beginnen.

Damit dein Körper schnell wieder in Form kommt, gibt es einige Detox-Helfer, die essentiell für deinen Erfolg sind. Dazu gehören auch Flohsamenschalen, auch Psyllium genannt.

Flohsamenschalen sind eine hervorragende Quelle für lösliche Ballaststoffe. Feinst vermahlen quellen sie im Verdauungstrakt in Verbindung mit Wasser zu einem Vielfachen ihres ursprünglichen Volumens auf. Flohsamenschalen sind ein ganz wichtiger (und günstiger) Detox-Helfer.

Flohsamenschalen helfen dir dabei, deinen Darm vom Müll der letzten Jahre oder vielmehr Jahrzehnte zu befreien.

Und nur, wenn du den alten (Gift-)Müll aus deinem Körper abtransportierst, kannst du richtig gesund und richtig schön werden. Los geht’s also!

Kauf dir eine grössere Menge Flohsamenschalen (Psyllium) oder fein gemahlene Flohsamenschalen, das sogenannte Flohsamenschalenpulver. Du wirst es täglich brauchen. Und zwar jeden Tag mindestens 1 Teelöffel. Am besten am frühen Abend mit viel Wasser verrühren, trinken, und viel nachtrinken.

Flohsamenschalen sorgen dafür, dass alte verhärtete Ablagerungen in deinem Darm wieder aufquellen. Ok. Das klingt fies. Aber das ist essentiell. Denn: Die müssen raus. Schnellstmöglich. Und zwar alle. Dein Darm soll glänzen. Strotzen vor Gesundheit. Dann hast du auch einen tolle Haut. Und die Kilos purzeln. Ohne Sport. Nur mit einer Umstellung deiner Ernährung. Toll, oder!?

Also – die verhärteten Ablagerungen quellen auf und können abtransportiert werden. Der Flohsamen wird im Wasser wie eine klebrige Masse und auch viel grösser. Deshalb ist es wichtig viel zu trinken. Dabei passt sich der Flohsamen dem Darmkanal an. Und reinigt diesen, denn auf seinem Weg durch den Darm nimmt er alle gelockerten Substanzen mit.

Er bindet auch schädliches Material. Und alles wird mit dieser klebrigen Masse abtransportiert. Ganz ohne Verdauungsprobleme. Deshalb ist Flohsamen auch so beliebt. Er hat keine Nebenwirkungen, ist günstig und wirkt sehr gut.

Neben ihrer Funktion als Mittel zur Darmreinigung bewirken die fein vermahlenen indischen Flohsamenschalen auch eine Regulierung der Verdauung.

Achte darauf gemahlene Flohsamenschalen zu kaufen.

So genannte Schleimpolysaccharide, die sich in den Schalen der Flohsamen befinden, sind für das starke Quellverhalten und die grosse Wasserbindungsfähigkeit des Flohsamens verantwortlich. Je feiner die Flohsamenschalen gemahlen sind, umso ausgeprägter sind diese Eigenschaften.

Ungemahlen sind Flohsamenschalen zwar viel billiger. Aber dann wirken sie auch viel weniger und sind nicht so gut verträglich wie in gemahlener Form. Und 100g gemahlene Flohsamenschalen kosten nur rund 5-6 Euro. Man spricht hier auch vom Flohsamenschalenpulver.

3. Abtransport der Giftstoffe! +

Die Giftstoffe sicher wieder los werden

Wir haben uns das im vorherigen Modul schon angeschaut. Weil es so wichtig ist, Naturzeolith oder Bentonit regelmässig einzunehmen: Hier nochmal. Denn die beiden Naturmineralien wirken wunderbar mit den drei anderen pflanzlichen Mitteln zusammen.

Schauen wir uns die beiden Mineralerden nochmal kurz an:

Bentonit

Bentonit ist ein Pulver, das wie ein poröser Schwamm funktioniert. Es saugt die Giftstoffe in unserem Körper auf.

Bentonit hat eine sehr grosse Adsorptionskraft: Es kann das 180-fache seines Eigengewichtes an Schadstoffen, Bakterien und Parasiten an sich binden. Und so können diese gebundenen Gifte über den Darm wieder ausgeschieden werden.

Wenn man Bentonit mit Wasser mischt, nennt man das Bentonitlehm. Dieser Bentonitlehm enhält negativ geladene Mineralien. Giftstoffe sind hingegen positiv geladen. Das bedeutet für unsere Entgiftung: Durch die negative Ladung des Bentonitlehms bindet er die positiv geladenen Giftstoffe an sich. Er sammelt also viele Schwermetalle, freie Radikale und Co. ein und transportiert diese ab.

Wichtig: Bentonit nimmt nur postiv geladene Substanzen auf.

Bentonit ist sehr stark negativ geladen. Es zieht also nur die Substanzen an, die eine positive Ionenladung haben. Dazu gehören schädliche Bakterien, Säuren und Schwermetalle. Also genau die Stoffe, die wir nicht in unserem Darm haben möchten.

Was noch Positives hinzukommt: Bentonit reinigt unseren Darm. Es eliminiert Kotreste und Ablagerungen. Und das sind genau die Übeltäter, die verhindern dass unsere Darmschleimhaut Mineralstoffe, Vitamine und Nährstoffe aus dem Essen aufnehmen kann.

Je regelmässiger du Bentonit einnimmst, desto mehr wird deine Entgiftung, deine Verdauung und damit deine Gesundheit davon profitieren.

Naturzeolith

Naturzeolith ist wie Bentonit ein natürliches Mineralprodukt, ein Vulkangestein. Die Oberfläche der Kristalle ist mit negativen Teilchen besetzt, die Stoffe mit positiven Ladungen neutralisieren. Wie Bentonit. Zeolith neutralisiert durch diese Ladung freie Radikale, die uns alt und krank machen würden.

Wie beim Bentonit profitiert unser Körper von dieser Eigenschaft. Auch Zeolith hat durch seine Bindungsfähigkeit an Schadstoffe eine positive Wirkung auf unsere Darmflora.

Naturzeolith ist durch seine molekulare Struktur in der Lage, im Magen-Darm-Trakt Schadstoffe, Arzneimittel-Rückstande und krankmachende Keime zu binden. Und diese anschliessend abzutransportieren. Dadurch reguliert und normalisiert sich unsere Darmflora.

Mein Tipp:

Bentonit für den Start. Denn Bentonit ist ein sanfter Detox-Helfer. Und steig dann später auf Naturzeolith um. Weil er noch viel stärker wirkt.

Zeolith hat eine höhere Kationenaustauschkapazität. Unter der Kationenaustauschkapazität versteht man die Fähigkeit, Nährstoffe zu speichern und wieder abzugeben. Dadurch kann eine viel stärkere Entgiftung erfolgen.

 

Generell gilt für beide Naturmineralien:

  • Nimm immer besser das Pulver, nicht die Kapseln.
  • Zu Beginn ist 3x täglich 1 Teelöffel am besten.
  • Fang aber nicht sofort mit 3x täglich an, steigere die Einnahme Schritt für Schritt.
  • Wichtig ist, dass du immer genug trinkst. Was du dank deiner Morgenroutine eigentlich sowieso schon machen wirst.
  • Wenn du bestimmte Medikamente einnehmen musst, dann halte einen Abstand von einer halben Stunde dazu ein. Es könnt sonst sein, dass die Wirkung der Tabletten reduziert wird. Bei natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln gibt es dieses Problem nicht. Du kannst sie auch unmittelbar davor oder danach nehmen.
4. Zum Unterstützen deiner Verdauung +

Verdauungsenzyme vor dem Essen:

Wenn wir älter werden, werden unsere Enzymreserven kleiner. Deshalb können wir Nahrung dann nicht mehr so gut verdauen, wir wir das als Kind und Jugendlicher konnten.

Das heisst: Es bleiben häufiger Nahrungsreste im Darm zurück. Diese fangen an zu gären. Es bilden sich Gase und Giftstoffe. Unsere Ausstrahlung und Gesundheit leiden. Die Giftstoffe werden vor allem im Bindegewebe eingelagert. Und die Giftstoffe im Blut sind sehr schlecht für unsere Haut.

4.1 Hilf deinem Körper bei der Verdauung +

Mit Verdauungsenzymen hilfst du deinem Körper beim Verdauen.

Nimm sie jeden Tag. Direkt vor dem Essen. Zumindest immer vor jedem Essen, das gekochte Bestandteile enthält. Sie helfen deinem Körper die Nahrungsmittel schneller aufzuspalten und besser zu verwerten.

So helfen dir Verdauungsenzyme:

  • Verdauungsenzyme helfen dem Körper die Nahrung besser aufzuspalten und zu verwerten: Du holst aus jedem Essen mehr raus an wichtigen Nährstoffen!
  • Deine Haut altert langsamer.
  • Deine Verdauung wird besser.
  • Du hast mehr Energie.
  • Verdauungsenzyme fördern die Entgiftung.
  • Verdauungsenzyme reduzieren Blähungen und Gase.
  • Sie helfen deinem Immunsystem sich vor Krankheiten zu schützen.

Gleich vorweg: Nimm nur pflanzliche Verdauungsenzyme! Keine Enzyme von Tieren. Pflanzliche Verdauungsenzyme wirken viel viel stärker.

Ohne Enzyme wären wir nicht am Leben

Die Stoffwechselvorgänge in unserem Körper benötigen Enzyme. Je älter wir werden, desto kleiner werden unsere Enzymreserven. Denn unsere Enzymreserven sind nicht unendlich.

Gleichzeitig ist unsere Umweltbelastung deutlich grösser als sie zu den Zeiten unserer Vorfahren war. Wir sind eigentlich mehr oder weniger permanent Umweltverschmutzung, Chemikalien und Giftstoffen ausgesetzt. Ob wir es nun direkt merken oder nicht.

Das fängt beim industriell hergestellten Shampoo und Duschgel am Morgen an. Oder der Zahnpasta mit Fluorid. Und geht mit den Zusätzen in den typischen Kantinen-Mahlzeiten oder Take Away Gerichten weiter. Ausserdem haben wir meist stressige Berufe.

All das führt dazu, dass wir über die Jahre Raubbau an unseren Enzymreserven betrieben haben. Denn diese Belastungen hindern unseren Körper daran genügend Enzyme herzustellen. Wir altern schneller. Bekommen schneller Falten. Schneller graue Haare.

Unser Körper braucht Enzyme um richtig zu funktionieren.

Enzyme sind komplexe Proteinmoleküle, die von unseren Zellen hergestellt werden. Wir brauchen sie für unsere Verdauung. Aber auch für alle Stoffwechselvorgänge in unserem Körper. Enzyme halten uns im wahrsten Sinne des Wortes am Leben. Sie sind an allen chemischen Reaktionen in unserem Körper beteiligt. Sie halten das ganze System am Laufen!

  • Enzyme spalten Nahrungsmoleküle in kleinere Einheiten auf. So dass diese von den Zellen aufgenommen werden können.
  • Sie helfen deinem Körper die Nahrung zu verdauen. Sie helfen ihm dabei aus Pflanzenfasern, Proteinen, Kohlenhydraten und Fetten Nährstoffe aufzunehmen.
  • Enzyme helfen bei der Regeneration von Gewebe und Zellen.
  • Enzyme helfen beim Abtransport von Giftstoffen.
  • Enzyme unterstützen dein Immunsystem.
  • und und und…

Ohne genügend Enzyme kann dein Körper mit Vitaminen und wichtigen Nährstoffen überhaupt nichts machen. Er braucht sie für alle Vorgänge. Wir brauchen sie sogar zum sehen, schmecken und atmen. Wahnsinn, oder? Ich wusste das gar nicht. Das ging im Biologieunterricht wohl völlig an mir vorbei.

Und wie gesagt: Unser Enzym-Vorrat ist begrenzt

Man hat lange angenommen, dass wir immer genügend Enzyme haben werden. Aber das hat sich als falsch herausgestellt.

Wir verlieren zum Beispiel Verdauungsenzyme über Schlacken und den Alterungsprozess der Organe, die Verdauungsenzyme produzieren.

Und Fertigessen, Mikrowellen-Essen und ungesunde Ernährung beschleunigen diesen Alterungsprozess und Enzymverlust entsprechend durch die Bildung freier Radikale im Körper.

4.2 Warum Enzyme so wichtig sind +

Das sind unsere Enzymgruppen:

  1. Verdauungsenzyme
  2. Nahrungs- oder Pflanzenenzyme
  3. Stoffwechselenzyme

Verdauungsenzyme werden von den Speicheldrüsen, dem Magen, der Bauchspeicheldrüse und dem Dünndarm abgesondert. Und sie helfen uns Nahrung in einfache Moleküle aufzuspalten.

Nahrungsenzyme sind in allen rohen Lebensmitteln enthalten.

Aber: Man darf diese Lebensmittel nicht über 42° Celsius erhitzen. Denn bei höheren Temperaturen werden die Enzyme zerstört.

Verdauungsenzyme und Nahrungsenzyme erfüllen die gleiche Funktion. Sie verdauen unsere Nahrung. Einziger Unterschied: Nahrungsenzyme nehmen wir mit der Ernährung auf. Sie stehen uns sozusagen unbegrenzt zur Verfügung. In jedem frische, rohen und nicht gekochten Lebensmittel. Verdauungsenzyme produzieren wir selbst. Und unsere Fähigkeit das zu tun nimmt mit dem Alter ab.

Dann gibt es noch die Stoffwechselenzyme. Sie werden in den Zellen produziert und kommen überall in unserem Körper vor. Sie halten die Funktion unserer Organe am Laufen. Dementsprechend werden sehr viele davon von unserem Körper benötigt.

Warum sind Enzyme so wichtig für unsere Verdauung?

Rohes Obst und Gemüse enthält genügend natürliche Enzyme, damit du es gut verdauen kannst.

Gekochtes Essen hat keine aktiven Enzyme mehr. Durch das Erhitzen über 42 Grad Celsius werden die natürlichen Enzyme denaturiert. Und damit sind sie nutzlos für unsere Verdauung.

Aus dem Grund ist es gut, so viel rohes Obst und Gemüse wie möglich zu essen. Das geht aber natürlich nicht immer. Und das will man auch nicht immer. Ausserdem will man auch kein rohes Fleisch, Fisch oder Getreide essen. Und es ist auch nicht empfehlenswert. Wie wir aus diesem Dilemma das Beste für unsere Gesundheit und Ausstrahlung rausholen schauen wir uns noch ganz genau an. Eins vorweg: Es wird lecker!

Ein wenig rohes Gemüse, z.B. Karottensticks oder ein Salat vor dem Essen, kurbeln die Verdauung des gekochten Essens schon an. Und natürlich helfen vor dem Essen eingenommene Verdauungsenzyme enorm. Du solltest auf keinen Fall auf sie verzichten, wenn du tiefgreifende Ergebnisse mit dem Detox Programm erreichen möchtest!

Wenn unser Verdauungssystem überfordert ist, muss unser Körper alle Energie darauf verwenden, mehr Verdauungsenzyme zu produzieren.

Diese Energie fehlt ihm dann. Für die Entgiftung. Für Reparaturen wie die Herstellung von Enzymen, die beschädigtes Gewebe reparieren. Und so weiter. Denn Verdauung ist sehr stark Energie verzehrend für unseren Körper. Die Verdauung braucht ungefähr 80% unserer Energie auf. 80%. Das ist enorm viel.

Und meist ist unsere Verdauung durch jahrelange Fehlernährung stark angegriffen und dadurch beeinträchtigt. Mediziner sagen, dass viele Krankheiten durch einen Mangel oder ein Ungleichgewicht an Enzymen entstehen.

4.3 Enzyme und ihre Funktionsweise +

Enzyme und ihre Funktionsweise

Schauen wir uns einige Enzyme an und wie sie dir helfen, wenn du sie zusätzlich zu jeder Mahlzeit einnimmst. Zumindest zusätzlich zu jeder gekochten Mahlzeit:

Lipase

Das Enzym Lipase verdaut Fette. Es hilft dabei die optimale Funktion der Gallenblase sicherzustellen.

Es verdaut die aufgenommenen Fette und entlastet die Organe, die Lipase herstellen (Gallenblase, Leber und Bauchspeicheldrüse).

Lipase macht auch die Aufnahme von Proteinen aus fettiger Nahrung leichter.

Protease

Das Enzym Protease spaltet Proteine auf.

Es hilft bei Nahrungsmittelallergien und wenn man Verdauungsprobleme hat.

Amylase

Amylase ist ein natürlicher Extrakt aus Pflanzen. Amylase hilft unserem Körper dabei Stärke und Kohlenhydrate aufzuspalten und zu verdauen.

Cellulase

Das Enzym Cellulase spaltet die Fasern in Früchten und Gemüse auf. Wir haben dieses Enzym nicht selbst. Es bricht die Verbindungen der Fasern in Obst und Gemüse auf und erhöht damit ihren Nährwert.

Laktase

Das Enzym Laktase verdaut Milchzucker. Es wird angenommen, dass rund 70% der Weltbevölkerung einen Laktase-Mangel haben. Nimmt man Laktase-Enzyme ein, kann eine Laktose-Intoleranz verringert werden. Aber ist es generell absolut nicht empfehlenswert Milchprodukte zu essen oder zu trinken (schauen wir uns noch genau an).

Phytase

Die Phytase spaltet Phytinsäure auf. Phytinsäure kommt vor allem in Getreide und getreideähnlichen Samen, Nüssen, Ölsamen und Hülsenfrüchten vor. Sie verhindert teilweise die Resorption von Kalzium, Magnesium, Eisen, Zink und Kupfer durch eine Komplexsalzbindung.

Maltase

Das Enzym Maltase verdaut einfache und komplexe Zucker. Es spaltet ungenutztes Glykogen in den Muskeln. Zu viel Glykogen in den Muskeln führt zur Rückbildung der Muskeln.

Wenn du dich für ein Verdauungsenzym-Präparat entscheidest, dann achte darauf, dass es einen hohen Anteil an Protease, Lipase und Amylase hat. Je mehr Enzyme es enthält, desto besser. Und achte darauf, dass es aus Pflanzenstoffen hergestellt wird und nicht aus Tieren! Pflanzliche Enzyme sind viel viel wirkungsvoller, da sie die Magensäure überleben.

Nimm zu jedem Essen Verdauungsenzyme. Sie entlasten deinen Körper und deine Verdauung wird optimiert. Und eine gesunde Verdauung ist der Schlüssel zur Gesundheit. Und damit auch zu einer tollen Ausstrahlung.

Meine Empfehlung: Digevit von Bluegreen.

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5. Zeit für den Aufbau einer gesunden Darmflora +

Aufbau einer gesunden Darmflora

Das Lösen und Abtransportieren der Giftstoffe und Schlacken ist essentiell. Und mit den Verdauungsenzymen unterstützt du deinen Körper bei der Verdauung. Wenn der Müll raus ist, müssen gute Darmbakterien angesiedelt werden. Wir wollen schliesslich eine schön gesunde Darmflora.

Probiotika sind dafür da in deinem Darm wieder nützliche Darmbakterien anzusiedeln und deinem Körper so beim Aufbau einer gesunden Darmflora zu helfen.

Der Ausdruck ‘probiotisch’ kommt aus dem Griechischen. Er bedeutet ‘für das Leben’. Für eine gesunde Darmflora. Gute Bakterien werden im Labor kultiviert. Sie helfen uns dabei die Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Die probiotischen Mikroorganismen sind lebendig. Sie siedeln sich im Darm an. Das klingt vielleicht komisch, ist aber eine tolle Sache! Wir haben sowieso jede Menge Darmbakterien. Und diese probiotischen Bakterien sind sehr gut für uns. Sie unterstützen unsere Verdauung, fördern das Immunsystem, unterstützen unsere Abwehrkräfte und sie hindern die schlechten Bakterien an der Vermehrung.

So helfen dir Probiotika:

  • Sie fördern deine Verdauung.
  • Sie reduzieren Allergien.
  • Sie unterstützen dein Immunsystem.
  • Sie erhöhen deine Nährstoffaufnahme.
  • Sie reduzieren die Bildung von Gasen.
  • Sie kurbeln deine Vitamin-B-Produktion an.

Damit sich die guten Darmbakterien auch ansiedeln benötigen sie einen entsprechenden pH-Wert. Der darf nicht zu sauer sei. Deshalb ist es wichtig immer viel frisches Gemüse zu essen. Das ist basisch und fördert die Entwicklung einer gesunden Darmflora.

5.1 Gute Darmbakterien sind wichtig für... +

Gute Darmbakterien sind wichtig für unsere Verdauung.

Mit den zuvor genannten Schritten schaffst du die ideale Grundlage für eine gesunde Darmflora. Jetzt ist es wichtig auch dafür zu sorgen, dass die richtigen – die ‘guten’ Darmbakterien ihren Weg in deinen Darm finden. Das ist sehr wichtig, denn es gibt ‘gute’ und ‘schlechte’ Darmbakterien. Und wir wollen nicht, dass die schädlichen Darmbakterien wieder die Überhand gewinnen.

Am besten nimmst du auch die Probiotika sofort. So gibst du deinem Körper einen Gesundheits-Kick.

Überlass die Ansiedlung guter Bakterienstämme in deinem Darm nicht dem Zufall.

Du machst schon so viel dafür, da solltest du nicht länger als nötig auf die gewünschten optischen und gesundheitlichen Ergebnisse warten müssen!

Hunderte freundlicher Bakterienarten bewohnen unser Verdauungssystem. Diese lebenden Bakterien nennt man auch Probioten.

Sie sind gut für:

  • unsere Gesundheit
  • unsere Verdauung
  • unser Immunsystem

 

Diese guten Darmbakterien kleiden die Wände unseres Verdauungstraktes aus und bekämpfen dort:

  • Parasiten,
  • Candida und
  • giftige Bakterien.

Sie produzieren ausserdem Vitamin B12 und halten unseren Darm sauber von Ablagerungen. So können Giftstoffe und Schlacken erst gar nicht hängen bleiben.

Leider ruinieren wir dieses gute Darmklima – unsere gesunde Darmflora – allzu oft mit der Einnahme von Antibiotika oder dem Essen von zu viel ungesundem Essen (insbesondere mit zu viel Zucker). Wenn wir unseren Körper nach einer Antibiotika-Einnahme nicht wieder beim Aufbau der gesunden Darmflora unterstützen kann es schnell zu einem schlechten Verhältnis der guten und schlechten Darmbakterien kommen.

Bei einer gesunden Darmflora haben wir rund 85% gute Darmbakterien und 15% schlechte Darmbakterien.

Wenn wir zu viel Zucker, Alkohol, Fertigessen, Brot, Pasta und Pizza essen, dann kippt dieses gesunde Verhältnis schnell. Unsere Darmflora wird krank:

  • Wir bekommen Candida.
  • Es kann zu Parasitenbefall kommen.
  • Wir leiden Mangel an Vitamin B12 (denn das kann mit zu wenig guten Darmbakterien und zu viel schlechten Darmbakterien nicht mehr ordentlich hergestellt werden).
  • Ausserdem wird die Nährstoffabsorption schlechter.
  • Allergien können auftreten.
  • Unsere Dickdarmgesundheit nimmt ab.
  • Es gelangen mehr Giftstoffe ins Blut.
  • Unsere Haut wird unreiner. Wir bekommen Pickel.

Deshalb ist es wichtig unserem Körper mit Probiotika beim Wiederaufbau einer gesunden Darmflora zu helfen.

5.2 Welches Probiotikum ist das richtige? +

Welches ist das ‘richtige’ Probiotikum?

Probiotika gibt es heute wie Sand am Meer. Es ist unglaublich mit welcher Auswahl man konfrontiert wird. Wie immer ist es so, dass jeder Anbieter behauptet das Beste zu haben.

Aber: Nicht jeder Bakterienstamm schafft es auch bis in den Darm. Deshalb ist es wichtig wirksame Bakterienstämme auszuwählen.

Meine Empfehlung: zum Beispiel Primal Defense Ultra von Greengarden.

Wichtig ist Folgendes:

  • Achte darauf, dass das Probiotikum eine hohe Menge Lactobacillus Acidophilus enthält.
  • Achte darauf, dass das Probiotikum auch Lactobacillus Bifidus enthält.
  • Das Probiotikum solltest du mindestens 4 Wochen bis hin zu einem Vierteljahr nehmen. Je länger, je besser.
  • Mit einem Probiotikum kann man später auch spielend die kleinen Sünden, wie die Chips vorm Fernseher oder das Popkorn im Kino ausgleichen. Die guten Darmbakterien helfen uns, halten unseren Darm sauber und geben uns Energie. Die Verdauung fällt leichter. Unsere Haut wird schöner.
  • Am besten nimmt man Probiotika auf einen leeren Magen ein, kurz vor dem Essen. Denn die Darmbakterien sollten so schnell und leicht wie möglich im Darm ankommen. Und das geht bei einem leeren Magen eben schneller.
5.3 Probiotika in unserem Essen +

Probiotika in unserem Essen: Sauerkraut

Es reicht natürlich nicht nur jeden Tag ein Probiotikum zu nehmen. Es ist wichtig viel frisches Gemüse zu essen. Probier mal Sauerkraut. Ich liebe es. Und es ist eine Probiotika-Bombe. Es ist voll davon. Und lecker. Ich esse abends immer eine kleine Portion nach meinem Salat und vor dem warmen Gericht. Manchmal auch dazu, je nachdem was es gerade gibt. Sauerkraut wirkt reinigend. Es ist toll für unsere Haut und unsere Verdauung.

Wichtig: Das Sauerkraut muss roh, also nicht pasteurisiert (erhitzt) und bio sein.

Ich esse es so oft es geht. Meist täglich.

Viele denken bei Probiotika im Essen an Joghurt. Aber wir sprechen hierbei über Tierprotein. Und das macht uns nicht schöner und fitter, sondern krank. Denn es ist schwer verdaulich. Es hilft uns also nicht (auch wenn die Werbung genau das Gegenteil behauptet.). Joghurt macht uns krank.

Das besonders gute am Sauerkraut: Es hilft dir dabei weniger Gelüste auf Süsses zu haben. Es reduziert Heisshungerattacken. Es hilft dir also total gut beim Abnehmen.

Sauerkraut hilft dir bei der Verdauung der anderen Nahrungsmittel, die du während der Mahlzeit isst. Es hilft dir deshalb auch beim Abnehmen. Es hat sehr wertvolle Bakterien und Enzyme. Es hilft uns beim Ausscheiden von Giftstoffen. Denn Sauerkraut hilft dabei unsere Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Es setzt Entgiftungsprozesse in Gang und befreit die Darmwände von Ablagerungen. Es ist ein natürliches Probiotikum.

Sauerkraut ist eine sehr wichtige Ergänzung zu Probiotika Kapseln, Verdauungsenzymen, Flohsamen und Bentonit/Zeolith. Iss es oft und regelmässig.

Versuche mindestens jeden dritten Tag eine kleine Portion Sauerkraut zu deinem Abendessen zu essen. Wenn du deine Ausstrahlung und Gesundheit schneller verbessern möchtest: Dann öfters – am besten jeden Tag.

Wichtig: Nur von rohem, biologisch angebautem Sauerkraut profitierst du! Denn nur dann ist es voller wertvoller Enzyme. Und ohne Pestizide und Chemikalien!

Wenn du krank bist: Brottunk

Ausser Sauerkraut gibt es auch Brottrunk und Kombucha. Ich habe nach meiner ersten Colon-Hydro-Therapie angefangen Brottrunk zu trinken. Weil meine damalige Colon-Hydro-Therapeutin das wärmstens empfohlen hat. Und es hat meinem Dünndarm (und damit der Nahrungsaufspaltung und Nahrungsaufnahme) sehr geholfen. Wenn du regelmässig Brottrunk trinkst, dann verbessert sich deine Darmflora und deine Haut wird auch viel besser.

Aber: es schmeckt schon sehr (!) gewöhnungsbedürftig. Wirklich. Das ist nicht jedermanns Geschmack. Ich war recht krank und hab es einfach durchgezogen. Und es hat mir super geholfen. Und natürlich gewöhnt man sich mit der Zeit auch an diesen ‘aussergewöhnlichen’ Geschmack. Auf Dauer war er mir aber zu teuer. Eine Flasche kostet rund CHF 6 und in der Woche trinkt man schon eine, manchmal auch mehr.

Was ist Brottrunk genau? Brottrunk ist ein milchsauer vergorenes Getränk aus Vollkornbrot. In Deutschland wird es erst seit rund 25 Jahren getrunken. In Russland wurde Brottrunk schon jahrhundertelang aus vergorenem Brot, Salz, Gewürzen, Wasser und Sauermilch eingesetzt – bei allen möglichen Beschwerden.

Im Brottrunk findet man:

  • Selen und Zink zur Stärkung des Immunsystems. Sie haben eine antioxidative Wirkung.
  • Kupfer für die Bildung von Hämoglobin, dem roten Blutfarbstoff
  • Eisen für die Bildung von Hämoglobin
  • Mangan für die Bildung von Schilddrüsenhormonen
  • Magnesium um die Muskeln zu entspannen
  • Kalzium für den Knochenaufbau
  • Vitamin E, B6 und B12
  • Mikroorganismen, die die Darmtätigkeit unterstützen und den Darm stärken.

Der Brottrunk wirkt gegen viele Krankheiten. Besonders für den Darm und unsere Haut kann er viel tun. Zum Beispiel bei Neurodermitis. Und bei Candida-Albicans-Erkrankung. Denn Candida wird vom Brottrunk umgewandelt, so dass er kein Gift mehr produziert, sondern Vitamin B12.

Dafür muss man aber regelmässig, täglich und über mehrere Monate Brottrunk trinken. Täglich ein grosses Glas ist das Minimum. Je kranker man ist, desto grösser sollte die Menge sein. Manchmal kann sogar 1 Liter am Tag angebracht sein. Und spätestens, wenn grössere Mengen gefragt sind, wird es dann doch teurer. Und so kam ich dann zum Kombucha.

Lecker, gesund und zum selber machen: Kombucha

Weil mir der Brottrunk auf Dauer zu teuer war, habe ich den anderen Tipp meiner Colon-Hydro-Therapeutin auch mal ausprobiert: Kombucha.

Kombucha ist ein Gärgetränk.

Die Basis für Kombucha ist Grüntee und Vollrohrzucker. Bestandteile des Tees und große Mengen des Zuckers verwandelt der Kombucha-Teepilz in vitalen Inhaltsstoffe. Es schmeckt leicht säuerlich, ist praktisch alkoholfrei, entwickelt aber durch die natürliche Gärung alkoholähnliche Geschmacksnuancen. Mit unterschiedlichsten Teesorten und Teemischungen kann man den Geschmack von Kombucha nach Belieben variieren.

Kombucha war im alten China angeblich ein Geschenk für Kaiser. Wenn die Packung ankommt, sieht der Kombucha Teepilz sehr unscheinbar aus. Glibberig. Wenn er eine Weile im Einsatz ist, sieht er seltsam aus. Es bilden sich Löcher, er verfärbt sich, er wächst, es bilden sich Schichten.

Wer würde da schon denken, dass das etwas ganz Besonderes sein soll! Und dennoch: Im alten China war Kombucha ein Geschenk für Kaiser. Und viele Hollywoodstars trinken Kombucha.

Wie macht man Kombucha?

Gekaufter Kombucha ist quasi wirkungslos. Er mag vielleicht gut schmecken, Aber er hat keine wertvollen Inhaltsstoffe mehr. Diese gehen durch die Erhitzung und Haltbarmachung kaputt. Deshalb ist es wichtig, deinen Kombucha selbst zu machen. Kombucha kann mit schwarzem Tee, grünem Tee, Kräutertee und Früchtetee hergestellt werden.

Wertvolle Inhaltsstoffe von Kombucha:

  • antibiotische Stoffe
  • probiotische Laktobazillen
  • vitale Hefen
  • wertvolle Enzyme wie Invertase, Amylase, Katalase, Saccharase, Labenzym, proteolytisches Enzym
  • organische Säuren wie Milchsäure, Glucuronsäure, Gluconsäure, Oxalsäure, Bernsteinsäure, Malonsäure, Apfelsäure, Weinsäure, Zitronensäure, Kohlensäure, Gerbstoffe
  • Vitamine wie Folsäure, Vitamin B1, B2, B3, B6, B12, C und D
  • Mineralien wie Eisen, Mangan, Magnesium, Kalium, Kalzium, Kupfer und Zink
  • Aminosäuren
  • sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole, Flavone und Isoflavonoide

Ich habe eine ganze Weile Kombucha selbst gemacht und getrunken. Dann war es mir zu aufwändig. Ausserdem: Ein Restgehalt an Zucker bleibt natürlich immer enthalten, schliesslich will man keinen Essig trinken. Und diese Zuckerzufuhr wollte ich vermeiden (um sie durch LoveChock-Schoki zu ersetzen, die ist roh, lecker - und teuer, ok. Aber ab und an eine kleine Sünde wert).

Hier findest du alle Detox Produkte:

Über diesen Link findest du alle Detox Produkte >>

  • Basenkur & Basisches Aktivpulver
  • Probiotikum mit Vitaminen und Mineralstoffen
  • Bentonit Kapseln & Zeolith Detox Pulver
  • Flohsamenschalen & Alpha-Liponsäure
  • Spirulina Algen, Chlorella Algen, Sango Koralle
  • Colon Regeneratur
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