Darum geht's diese Woche

Die falsche Kombination beim Essen kann dein Detoxen ruinieren. Es gibt ein paar einfache Regeln, die du beachten musst. Hier sind sie!

 

Ergebnis:

Du machst es deiner Verdauung viel leichter. Und das ist sehr wichtig beim Detoxen. Du verhinderst die unnötige Entstehung neuer Schlacken durch ungeschickte Lebensmittelkombinationen.

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Kombinier dein Essen clever!

Es ist super, wenn du viele gesunde Lebensmittel isst, also viel viel Gemüse. Und dazu wenig Fleisch und am besten keine Milchprodukte (Warum schauen wir uns in einem eigenen Modul an). Aber wenn du Lebensmittel falsch miteinander kombinierst, dann kann das deinen Detox-Plan dennoch boykottieren. Oder ruinieren. Denn dann kann es zu Giftansammlungen in deinem Körper kommen. Und um gesund und schlank zu werden, gilt es dies auf jeden Fall zu vermeiden.

Ich habe es selbst erfahren. Ich habe mich total gesund ernährt. Nur bio. Viel Gemüse. Kein Fleisch. Keine Milchprodukte. Aber mein Bauch rumorte auch manchmal ganz schön nach dem Essen. Blöd. Und dann beschäftigte ich mich mit Lebensmittel-Kombinationen. Und verstand, dass ich meinem Körper helfen kann bei der Verdauung. Indem ich so esse, dass er nicht in Stress gerät. Das bedeutet: So zu essen, dass die Nahrung meinen Verdauungstrakt gut passieren kann.

Ich verstand, dass es sinnvoll ist ZUERST die leicht verdaulichen Lebensmittel zu essen. Sie sind einfach schneller als schwer verdauliches.

Und ich habe aufgehört NACH dem Essen Obst zu essen. Ich ass es nur noch morgens, oder wenn ich lange nichts davor gegessen habe. Und generell ass ich auch weniger Obst als zuvor. Und siehe da: Langsam hatte ich mehr Energie nach dem Essen (und keinen Durchhänger mehr) und mein Bauch rumorte auch nicht mehr, denn ich habe meinem Körper keine Probleme mehr durch die falschen Kombinationen von Nahrungsmitteln beschert. Passiert mir heute noch ein Ausrutscher, aus Unachtsamkeit oder 'weil ich das unbedingt so machen will', dann merk ich schnell wie gut es ist, nur passendes miteinander zu kombinieren.

Keine Sorge: Das klingt in der Tat viel komplizierter als es ist. Es gibt ein paar einfache 'Regeln' für eine super Verdauung. Und die ist enorm wichtig! Ganz ehrlich.

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1. Warum die richtige Kombination so wichtig ist? +

Die richtige Lebensmittel-Kombination hilft dir, deiner Traumfigur, einer optimalen Gesundheit und einem super Körpergefühl noch viel schneller näher zu kommen. Los geht’s!

Deine Vorteile, wenn du Nahrungsmittel richtig miteinander kombinierst:

  • Du hast mehr Energie und fühlst dich vitaler. Denn: Dein Körper benötigt weniger Energie für die Verdauung.
  • Die richtige Nahrungsmittelkombination reduziert bzw. verhindert Blähungen, Völlegefühl und Blähbauch.
  • Dein Körper kann die Nährstoffe aus den Lebensmitteln besser aufnehmen. Und das fühlst du und siehst du.
  • Du optimierst deine Verdauung. Und die Gefahr, dass sich Toxine bilden, weil das Essen zu lange im Verdauungstrakt bleibt, wird enorm reduziert.
  • Du verlierst überflüssige Pfunde.
1.1 Vergiss nicht genug zu trinken +

Und vergiss nicht:

Trink viel stilles Wasser. So viel wie möglich!

Mit deiner neuen Morgen-Routine beginnst du schon jeden neuen Tag mit zwei Gläsern Wassern, oder vielleicht sogar mehr.

Achte darauf, dass du den ganzen Tag über regelmässig (!) und genügend stilles Wasser trinkst. Ohne Kohlensäure. Und am besten nicht zu kalt. Lauwarm oder Zimmertemperatur wäre perfekt. So kannst du sicherstellen, dass dein Körper nicht dehydriert und dein Körper immer gut mit Wasser versorgt ist.

Aber: Trink kein Wasser beim Essen.

Und auch keine anderen Getränke. Hier nochmal die Gründe:

  1. Wenn du grosse Mengen Wasser oder anderes beim/während dem Essen trinkst, dann verlangsamt das deine Verdauung enorm.
  2. Die Flüssigkeit verdünnt deine Verdauungssäfte im Mund und Verdauungstrakt. Und die Nahrung kann schlechter verdaut werden.
  3. Das Essen schwimmt dann in diesem Wasser oder Saft oder Alkohol. Und dieses Wasser-Essen-Gemisch bahnt sich dann seinen Weg durch deinen Verdauungstrakt. Aber eben viel langsamer als es eigentlich sollte und dementsprechend viel langsamer als wir das möchten. Es bilden sich Giftstoffe, die wir dann wieder loswerden müssen.

 

So ist es ideal:

  • Trinke viel Wasser am Morgen und Vormittag.
  • Trinke viel Wasser während des Tages. Und regelmässig.
  • Trinke 30 Minuten vor jedem Essen nichts mehr. Oder nur wenig.
  • Trinke während dem Essen nichts. Oder nur wenig. Wenig bedeutet höchstens ein halbes Glas. Zum Beispiel Wasser oder Ingwer-Tee.
  • Trinke bis zu einer Stunde nach dem Essen nichts. Oder nur wenig. Je nachdem wie leicht oder schwer die Mahlzeit war, kannst du auch schon etwas früher wieder etwas trinken. Achte auf dein Bauchgefühl.
2. Obst – immer nur auf LEEREN Magen +

Iss Obst immer auf LEEREN Magen. Und: Am besten Morgens.

Obst ist voller Nährstoffe und Enzyme. Und Obst ist total schnell verdaut. Es braucht im Schnitt nur 20-40 Minuten bis es komplett verdaut ist. Unser Körper kann es sehr schnell aufspalten. Obst ist unheimlich gut für unsere Ausstrahlung, Energie und Gesundheit. Wenn wir es zur richtigen Zeit essen.

Iss Obst immer auf nüchternen Magen. Kombiniere es nicht mit anderen Lebensmitteln. Und iss es auf keinen Fall als Dessert oder zu einem Hauptgang.

Wenn du es als Vorspeise ist: Dann warte mindestens 20 Minuten mit dem nächsten Gang.

Wenn du Obst zum Dessert ist, dann sind Blähungen vorprogrammiert.

Wenn du keine Blähungen bekommst, Glück gehabt. Aber das heisst leider noch lange nicht, dass sich in deinem Körper keine Giftstoffe gebildet hätten.

Obst ist einfach schneller als andere Lebensmittel. Wenn es im Verdauungstrakt zu lange warten muss, fängt es an zu gären. Denn in unserem Körper ist es warm. Und wenn Obst gärt, dann bilden sich Giftstoffe. Und die muss unser Körper wieder verarbeiten und schon sind wir wieder in einem negativen Kreislauf.

Obst kann also super gesund sein. Wenn du es zuerst, mit Abstand und auf nüchternen Magen isst. Obst kann aber auch total schädlich für deine Gesundheit sein. Wenn du es als Dessert oder zum Hauptgericht isst. Und auch in den Salat sollte es nicht rein.

Obst ist auch schneller als Salat. Und zu viel Obst ist auch gar nicht sooo gut, wenn du gesund und schlank werden möchtest.

So isst du Obst am besten:

  • Kombiniere Obst nicht mit Salaten oder Hauptgerichten.
  • Iss KEIN Obst zum Dessert. Das ist ein Detox-Killer!
  • Iss Obst am Morgen. Direkt auf nüchternen Magen.
  • Iss Obst nur, wenn du davon eine längere Essenspause hattest. Das ‘alte’ Essen muss verdaut sein. Sonst gibt’s Stau in deiner Verdauung. Und damit Giftstoffe.
  • Iss Obst im Detox-Saft oder Detox-Smoothie, gemeinsam mit grünem Gemüse. Dann hat alles die gleiche Konsistenz. Das Gemüse im Smoothie ist dann viel schneller verdaut als auf normalem Wege.
  • Warte nach einem Essen mindestens 3-4 Stunden bevor du Obst isst.

 

Sonderfall Melonen:

Melonen lassen sich nicht gut mit anderem kombinieren. Sie sind total schnell verdaut. Kombinierse sie auch nicht mit Gemüse. Und schon gar nicht mit SCHINKEN! Iss Melonen am besten allein, ohne anderes Obst, ohne Gemüse und definitiv ohne Tierprodukte. Das ist wichtig für deine Verdauung.

3. Gemüse passt zu allem +

Gemüse passt zu allem. Total einfach, oder!?

Gemüse ist leicht verdaulich und es wirkt basisch. Gemüse enthält viel Wasser, sprich: Es ist also kein konzentriertes Lebensmittel. Konzentrierte Lebensmittel sind wasserarme Lebensmittel.

Einzige Ausnahme: Kohlenhydratreiches Gemüse

Die sind natürlich schwerer verdaulich und von denen solltest du nicht zu viele essen. Und sie auch nicht miteinander mischen. Denn sie sind eben auch wasserarm. Das sind z.B. Kartoffeln, Süsskartoffeln, Linsen, Bohnen und Kichererbsen.

Was du ja auch schnell daran erkennst, dass man Linsen und Kichererbsen z.B. meist nur getrocknet bekommt. Also: Kohlenhydratreiches Gemüse lässt sich nicht mit allem kombinieren. Das schauen wir uns weiter unten noch an.

Kohlenhydratarmes Gemüse passt zu allem!

Du kannst es mit Tierprotein, stärkehaltigem Gemüse wie Kartoffeln, Süsskartoffeln, Linsen, Bohnen und Kichererbsen kombinineren und auch mit Getreide wie Quinoa oder mit Pasta. Wirklich mit allem. Auch mit Obst: Aber nur im Smoothie oder Saft. Nicht im Salat. Obst bleibt einfach immer schneller und würde sonst im Magen rumliegen.

Schau, dass du zu jedem Essen rund 80% Gemüse isst. So bringst du deinen Körper in den basischen Bereich, reduzierst die Übersäuerung in deinem Körper, nimmst leichter ab und hast mehr Energie.

Starte jedes Essen mit einem frischen Salat. So bekommst du immer deine Portion Gemüse. Und je mehr Rohkost du isst, desto mehr hilfst du auch deinem Körper beim Entgiften.

Wenn du Probleme mit deiner Verdauung hast und Salat noch zu schwer zu verdauen für dich ist: Trink statt dessen viel von deinem Detox-Smoothie. Vor jedem Essen eine grosse Portion. Und immer wenn du Hunger bekommst. Der grüne Smoothie macht dich gesund!

3.1 Denk dran: Gemüse macht dich schlank und gesund +

Deine Vorteile: Gemüse macht dich schlank und gesund!

  • Du wirst schnell unnötige Kilos verlieren und dein Gewicht pendelt sich auf dein Idealgewicht ein. Denn Gemüse ist faserreich. Faserstoffe bleiben länger im Magen und reduzieren dein Hungergefühl. So werden die Pausen zwischen dem Essen von ganz alleine grösser.
  • Du wirst jünger aussehen, denn dein Körper altert nicht mehr so schnell wie er es mit einer tierproteinreichen Ernährung macht.
  • Du hast mehr Energie. Die Verdauung von Gemüse ist für deinen Körper viel einfacher als die Verdauung von Tierprodukten.
  • Dein Körper bleibt länger im basischen Bereich. Er übersäuert nicht mehr oder weniger (je nachdem wie deine gesundheitliche Ausgangslage ist). Übersäuerung ist übrigens der Hauptgrund für Cellulite!
  • Indem du viel Gemüse und Obst isst, bilden sich in deinem Körper weniger neue Giftstoffe. Fleisch und andere für uns schwer zu verdauende Nahrungsmittel führen dazu, dass unser Körper sauer wird und sich Giftstoffe bilden. Die wir dann wieder ausscheiden müssen. Und falls es zu viele sind, lagert unser Körper sie ein – wir werden dicker und irgendwann auch krank.
  • Gemüse enthält viele Ballaststoffe. Ballaststoffe wirken wie ein Puffer: Sie verzögern die Glucose-Ausschüttung ins Blut und schützen uns so vor einem zu schnellen Ansteigen des Blutzuckerspiegels nach dem Essen – und natürlich auch vor Blutzuckerschwankungen.
  • Und: Du kannst soviel Gemüse essen wie du magst. Es gibt kein Limit. Egal ob du 1 Teller Salat oder 3 isst (was ich oft mache): Es ist super! Du musst NIE WIEDER Kalorien zählen. Nie wieder!
  • Plane voraus: Wenn du unterwegs bist und nicht sicher sein kannst, ob du einen Salat oder etwas anderes basisches bekommen wirst: Pack dir etwas ein. Ein paar Gemüsesticks oder Baby-Blattspinat… und iss es einfach rechtzeitig vor dem Essen.
4. Iss je Mahlzeit nur 1 konzentriertes Lebensmittel +

Iss nur 1 konzentriertes Lebensmittel je Mahlzeit

Unter konzentrierten Lebensmitteln versteht man alle Lebensmittel, die nur wenig oder gar kein Wasser enthalten. Warum ist das so wichtig zu wissen? Unser Verdauungstrakt kann immer nur ein konzentriertes Lebensmittel zur gleichen Zeit verdauen.

Um die Nahrung zu verdauen, sondert unser Magen unterschiedliche Verdauungssäfte ab. Damit zersetzt er die Nahrung. Stärkefreies (genauer gesagt ‘stärkearmes’) Gemüse und Obst sind viel schneller verdaut als konzentrierte Lebensmittel.

Wenn wir bei einer Mahlzeit mehr als ein konzentriertes Lebensmittel essen, dann kann unser Körper auch nicht alle Nährstoffe aus der Nahrung aufnehmen.

Essen wir viele unterschiedliche konzentrierte Lebensmittel während einer Mahlzeit, dann ist unser Körper lange und intensiv mit der Verdauung beschäftigt.

Unsere Verdauung verlangsamt sich in diesem Fall. Was wiederum bedeutet, dass das Essen zu lange in unserem Verdauungstrakt bleiben würde und dort anfängt zu gären. Mit der bekannten Bildung von Giftstoffen, die schlecht für unsere Ausstrahlung und unsere Gesundheit sind.

4.1 Was sind konzentrierte Lebensmittel? +

Was sind konzentrierte Lebensmittel?

Unter konzentrierten Lebensmitteln versteht man Nahrung, die kein Wasser enthält.

Wir reden primär über Kohlenhydrate, aber auch über Tier- und Pflanzenproteine:

  • Getreide wie Quinoa, Reis, Weizen,…
  • Nüsse und Samen wie Walnüsse, Mandeln, Chia,…
  • Tierprotein wie Fleisch, Wurst, Fisch, Milch, Ei,…
  • Pflanzenproteine wie Soja, Fleischersatzprodukte auf Pflanzenbasis
  • Gebackene Lebensmittel wie Brot, Kuchen, Kekse,…
  • Industriell hergestellte Nahrungsmittel
  • Milchprodukte wie Joghurt, Käse,…
  • stärkehaltiges Gemüse wie Kartoffeln, Süsskartoffeln,…

Die Kombination: Kartoffeln mit Rindfleisch ist also nicht sehr gut. Besser Rindfleisch mit Karotten und Brokkoli. Noch besser: Brokkoli-Karotten-Kartoffel-Curry.

4.2 Iss umso mehr LEICHTE Lebensmittel +

Iss viele leichte Lebensmittel

Also ‘nicht-konzentrierte Lebensmittel’. Und das sind: Gemüse und Obst. Am besten als Detox-Smoothie oder Detox-Saft. Und als Salate.

  • Nicht-stärkehaltiges Gemüse wie Grünzeugs. Also Spinat, Salat, Blattgemüse, Brokkoli… und Sprossen und Gemüse mit hohem Wasseranteil.
  • Paprika & Co. Echt alles, was du beim Gemüsehändler findest. Einfach ‘Minus, die dickmachenden Gemüsesorten, also die stärkehaltigen wie Kartoffen’.
  • Schau einfach nochmal im Gemüse-Modul rein, dort findest du eine lange Liste zum Gemüse, welches viel Kohlenhydrate/Stärke enthält und welches wenig.
  • Reifes Obst wie Orangen, Äpfel, Beeren,…

Im Gegensatz zu den konzentrierten, wasserarmen Lebensmitteln sind nicht-konzentrierte Lebensmittel reich an Wasser.

Wie gesagt, von den konzentrierten Lebensmitteln solltest du – wann immer möglich – je Essen nur 1 Nahrungsmittel auf deinem Teller haben. Sonst kommt es zu Verdauungsproblemen und ungewünschten Giftstoffansammlungen im Körper.

4.3 Ganz einfach gesagt... +

Einfach gesagt:

Iss je Essen nur ein anderes Lebensmittel ausser Gemüse.
Entweder Tierprotein. Oder Nüsse. Oder Soja. Oder Brot. Oder Pasta. Oder kohlenhydratreiches Gemüse wie Kartoffeln.

Wie schon gesagt: Wenn du zwei unterschiedliche Arten von konzentrierten Lebensmitteln isst, dann muss dein Körper richtig hart arbeiten. Die Folge: Unnötige Giftstoffansammlungen im Körper.

Mit dieser einfachen Regel (nach ein bisschen Aufpassen am Anfang geht es immer leichter!) kannst du total viel erreichen. Magenschmerzen verschwinden, Blähungen werden weniger, du nimmst leichter ab, hast mehr Energie und überhaupt: nur positive Effekte. Probier es aus. Hier steckt total viel Potenzial drin!

Also:

Kohlenhydratarmes Gemüse passt zu allem. Und alles passt zu kohlenhydratarmem Gemüse.

Und alles was ‘schwer ist’ und ‘müde macht’ sollte nur gemeinsam mit Gemüse auf dem Teller landen. Und natürlich auch nicht so oft, weil es deinem Körper die Energie zum Detoxen raubt.

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5. Dein Salamie-Sandwich wird nicht verdaut! +

Wie eben schon gesagt:

Nur 1 konzentriertes Lebensmittel je Essen

Weil es so wichtig ist, schreibe ich es nochmal. Denn auch Tierproteine, also Eiweisse sind konzentrierte Lebensmittel. Sie enthalten kaum Wasser.

Und dennoch: Unsere typische Ernährung – das Essen, was wir im Restaurant, in Kantine und beim Take Away angeboten bekommen. Das ist meist falsch kombiniert. Weil wir unsere Essgewohnheiten leider in die falsche Richtung entwickelt haben. So kommt es dann zum Mittagsloch. Oder dem berühmten ‘Hänger’.

Also: Ja, Fleisch und Kartoffeln passen nicht gut zusammen. Und auch kein Sandwich mit Wurst oder Fleisch.

 

Dein Salamie-Sandwich wird nicht verdaut!

  • Eiweisse und Stärken werden von unserem Körper anders aufgespalten.
  • Damit unser Körper Eiweiss gut verdauen kann, benötigt er ein saures Milieu im Magen. Er braucht ein Enzym namens Pepsin, das in der Salzsäure enthalten ist.
  • Stärke hingegen kann in einem basischen Milieu viel besser aufgespalten werden, mit dem Enzym Ptyalin.
  • Also – einmal wird ein saures und einmal wird ein basisches Milieu benötigt. Bringt man jetzt Säuren und Basen zusammen, dann neutralisieren sie sich aber.
  • Die Verdauung sowohl von Eiweiss als auch vom Kohlenhydrat wird stark eingeschränkt. Die Säuren und Basen behindern sich gegenseitig. Der Magen wird mehr Verdauungssäfte absondern und versucht so die Eiweisse doch noch verdauen zu können. Aber da die beiden Enzyme Pepsin und Ptyalin quasi gegeneinander spielen, schafft er das nicht.
  • Die Verdauungssäfte des Magens werden immer wieder neutralisiert.
  • Und weil zu viele Säuren da sind, wird auch die gute Verdauung der Kohlenhydrate beeinträchtigt. Der Körper versucht viele Stunden eine Lösung für dieses Problem zu finden.
  • Wir merken das, indem wir nach dem Essen richtig müde werden. Denn alle Energie wird gerade im Verdauungstrakt gebraucht – und nicht im Gehirn. Vielleicht bekommen wir auch Blähungen, fühlen uns aufgedunsen oder bekommen Sodbrennen.

 

Und je länger die Nahrung – unvollständig verdaut – in unserem Verdauungstrakt ‘herumlungert’, desto schlechter für uns. Es bilden sich Giftstoffe. Die Kohlenhydrate werden fermentiert.

Die Nährstoffe sind in dem Fall eh nicht verwertbar, aber nun muss sich unser Körper auch noch um die entstehenden Giftstoffe kümmern. Und zu viele Giftstoffansammlungen im Körper machen uns müde, dick, krank und lassen uns dementsprechend auch alt aussehen.

5.1 Kombiniere Eiweiss nicht mit stärkehaltigen Produkten +

Das bedeutet:

Kombiniere Eiweiss nicht mit stärkehaltigen Produkten, also Kohlenhydraten:

  • Beide sind arm an Wasser. Also konzentrierte Lebensmittel.
  • Beide werden zusätzlich noch unterschiedlich verdaut. Einmal wird Säure, einmal werden Basen benötigt.
  • Und gemeinsam gegessen, gibt es ein ordentliches Chaos in deiner Verdauung. Es bilden sich Giftstoffe.
  • Das können wir definitiv nicht gebrauchen! Wir wollen schliesslich gesünder und schöner werden.
5.2 Iss immer nur 1 tierisches Eiweiss. Sonst machst du es deiner Verdauung schwer. +

Iss je Essen nur 1 tierisches Eiweiss

Tierische Eiweisse – also Tierprotein sind für unseren Körper schwer verdaulich. Wenn wir dann noch mehr als 1 Sorte davon essen, wird es richtig anstrengend für unseren Körper.

Tierproteine sind für unseren Körper nur schwer aufspaltbar:

  • Sie bestehen aus komplexen Aminosäuren.
  • Um diese zu verdauen, muss dein Körper die Tierproteine in die einzelnen Aminosäuren zerlegen.
  • Und das kostet Energie.

Wenn du mehr als 1 Sorte Tierprotein isst, dann werden die einzelnen Proteine nicht mehr richtig verdaut. Und es kommt wieder zu Verrottungsprozessen in deinem Darm.

Also: Iss keine Fleisch-Platten, keinen Fisch mit Fleisch, keine Eier mit Speck.

Und bei mehrgängigen Menüs, wie sie in Restaurants gern angeboten werden: Iss nur 1 Sorte Tierprotein je Menü. Egal wie viele Gänge es gibt.

Also keine Gänseleber, dann Entenbrust und dann irgendwas vom Rind. Das Candle Light Dinner endet dann schläfrig auf dem Sofa… mit viel Gemüse passiert das übrigens nicht 🙂

6. Alle Lebensmittel-Kombinationen im Überblick +

Die Lebensmittelkombinationen im Überblick

Was passt, was passt weniger gut?

Welches Nahrungsmittel?

Womit geht’s?

Womit auf keinen Fall?

Obst

Am besten allein. Am besten morgens. Mit grünem Gemüse, im Detox-Saft oder Detox-Smoothie.

Mit Fleisch, mit Kohlenhydraten, mit Fett, mit Zucker. Generell am besten ganz allein essen.

Und auf keinen Fall als Dessert!

Warte 30 Minuten mit dem nächsten Essen, Obst ist total schnell verdaut.

Nicht-stärkehaltiges Gemüse

wie Paprika, Gurke, Brokkoli,…

Passt zu jedem Essen!

Fang deshalb jedes Essen mit einem grossen frischen grünen Salat an.

Und auch beim Hauptgericht kannst du so viele Gemüsesorten nehmen wie du magst.

- – -

Kohlenhydrate / stärkehaltiges Gemüse

Iss Pasta, Pizza, Brot, Kartoffeln und Co. immer zusammen mit Gemüse, genauer gesagt mit nicht-stärkehaltigem Gemüse (also z.B. keinen Kartoffeln)

Am besten nimmst du auch glutenfreie Produkte, das ist gesünder.

Iss sie nicht zusammen mit Tierproteinen.

Tierprotein

Iss Fleisch, Fische, Käse und Co. zusammen mit nicht-stärkehaltigem Gemüse wie Zucchini, Paprika, Champignons, Karotten,…

Und mit viel Salat, damit die Säurebildung ausgeglichen werden kann und sie nicht so schädlich sind.

Iss Tierprotein auf keinen Fall mit einem anderen Tierprotein zusammen. Das kann dein Körper nicht verdauen. Und es kommt zu Giftstoffansammlungen im Körper.

Iss sie nicht zusammen mit konzentrierten Lebensmitteln.

 

6.1 Meide diese Nahrungsmittel-Kombinationen +

Meide diese Nahrungsmittel-Kombinationen:

  • Iss Tierprotein nicht zusammen mit stärkehaltigem Gemüse, z.B. Fleisch mit Kartoffeln.
  • Iss immer nur 1 Sorte Tierproteine. Also z.B. keine Eier mit Speck. Dafür aber Putenbrust mit feurigen Karotten-Paprika-Sticks.
  • Iss Nüsse oder Samen nicht zusammen mit Getreide. Beides sind sehr konzentrierte – wasserarme – Lebensmittel.
  • Iss keine konzentrierten Lebensmittel zusammen, z.B. Kartoffeln mit Tofu oder mit Reis.
  • Iss kein Obst zusammen mit konzentrierten Lebensmitteln. Iss Obst generell ohne andere Lebensmittel.
6.2 Mach dir einfache Gerichte +

Mach’s dir einfach: Iss einfache Gerichte

Wenn dir das zu viel ist: Mach es dir einfach, iss primär Gemüse und nur einen anderen Bestandteil. Z.B. Fleisch oder Kartoffeln oder Quinoa oder Süsskartoffeln oder Reis. Das ist eine ganz einfache Regel, und du musst nicht gross überlegen.

Je einfacher dein Gericht, desto einfacher ist auch die Verdauung für deinen Körper.

Als ich vegan wurde, haben wir zuerst total ausgefallene vegane Gerichte gekocht. Wir haben viel experimentiert, ich habe jedes Kochbuch gekauft und kenne nun viele fancy vegane (und glutenfreie) Gerichte. Mit der Zeit wurden meine Geschmacksnerven immer feiner. Es ist faszinierend. Auf einmal schmeckt man so viel mehr. Das ist normal, wenn sich der Körper regeneriert. Freu dich drauf!

Ich hatte vorher natürlich nie das Gefühl nicht richtig zu schmecken. Oder nur ein bisschen. Aber auf einmal hatte ich wahre Geschmacksexplosionen. Von relativ einfach zubereitetem Essen. Irgendwann brauchte ich viel weniger Salz. Heute brauche ich gar keines mehr.

Ich begann Gemüse auch pur und roh zu lieben. Das war früher undenkbar. Es ist eine fantastische Entwicklung, die auch du hoffentlich durchlaufen wirst. Ich liebe essen, und ich hoffe du hast auch ganz viel Spass dabei. Das ist das Wichtigste, finde ich. Der Rest kommt dann ‘von ganz allein’.

Bleib am Ball und lass dich von der Flut an Informationen nicht verunsichern. Nimm dir das raus was dir gefällt. Probier es aus. Und sieh den Erfolg. Dann wirst du wahrscheinlich so wie ich automatisch mehr von dem Erfolg haben wollen. Und irgendwann kommt dir gar nicht mehr die Idee ‘oh Mann, darauf soll ich auch noch verzichten?’.

So ging es mir zumindest, als ich Schritt für Schritt zu bestimmten Lebensmitteln ade sagte (Fleisch, ‘Produkten aus und von Tieren’, Weizen, raffiniertem Zucker). Erst zögerlich und doch: Danach ging es mir immer besser und ich entdeckte neues und ich vermisse heute nichts.

Und ich esse einfach anders. Ich esse immer noch Schoki. Ich habe ‘rohe Schokolade’ entdeckt. Ein Traum. Mit hochwertigen Zutaten. Geniessen, etwas sündigen, lecker. Ach ja… Und ich esse immer noch Chips. Und es schadet mir kein bisschen. Es geht einfach um die richtigen Verhältnisse.

Hast du deinen Körper mal ‘entmüllt’, dann verkraftet er auch die Tüte Chips am Sonntag Abend. Und schafft es die ungesunden Stoffe von alleine zu entsorgen. Bis er das alleine schafft, hilfst du ihm einfach etwas mehr! Es geht!

Also – mach dir einfache Gerichte.

Das hat diverse Vorteile:

  1. Es geht schnell. Die meisten meiner Gerichte sind in 20 Minuten gekocht. Und klar, manches köchelt noch auf dem Herd, wie die selbstgemachte Tomatensauce, aber in der Zeit kann man auch im Internet surfen, telefonieren oder relaxen.

  2. Meine Gerichte kannst du einfach so zubereiten. Ohne teure Zusatzprodukte im Reformhaus kaufen zu müssen. Wir brauchen keine fancy Produkte wie Mandelmus. Alles was du regelmässig brauchst, ist ein hochwertiges Kokosöl, Cayennepfeffer, Apfelessig (total günstig und wahnsinnig gesund und gut) und Zitronen. Überschaubar, oder!?

  3. Einfache Gerichte sind auch für deinen Körper einfacher zu verdauen. Und das ist wichtig.

6.3 Zähl keine Kalorien, das ist total unsinnig. +

Zähl auch keine Kalorien, das ist total unnötig. Und unsinnig.

 Die Kalorien von einem Schokoriegel lassen sich doch eh nicht mit den Kalorien von einem Brokkoli vergleichen.

  • Es gibt einfach Lebensmittel, die schädlich für uns sind – weil sie Giftstoffe in unserem Körper hinterlassen.
  • Und dann gibt es Lebensmittel, die gut für uns sind – weil sie uns helfen, den alten Müll zu entsorgen, uns schön und schlank machen. Und davon kann man nun wirklich so viele essen wie man möchte.

 

Iss viel mehr Salat, knabber rohes Gemüse vorm Fernseher oder beim Arbeiten, wenn der kleine Hunger kommt.

Ich weiss, die meisten Leute lieben es, wenn der Teller kunterbunt und randvoll ist. Ich werde beim Buffet im Restaurant auch immer wieder in Versuchung geführt. Und hey, es geht ja auch nicht darum perfekt zu sein. Ausrutscher gibt es immer.

Es zählt, wie du dich normalerweise ernährst, also die meiste Zeit!

Versuch immer zuerst einen grossen Salat zu essen, und achte einfach darauf nicht zu viel durcheinander zu essen. Und nicht zu schweres Essen. Denn dann ist dein Körper stundenlang mit der Verdauung beschäftigt – und kann sich nicht um dein Aussehen und nicht um deine Gesundheitsverbesserung kümmern.

Das Tolle am Gemüse: Es ist voller Ballaststoffe. Voller Fasern. Und die helfen dem Körper dabei das Essen durch unseren Verdauungstrakt zu transportieren. Und je schneller das Essen wieder raus ist, desto besser für uns. Für unsere Gesundheit. Für unser Aussehen. Für unsere Energie.

6.4 Beginne jeden Tag mit leicht verdaulichen Lebensmitteln +

Beginne jeden Tag mit leicht verdaulichen Lebensmitteln

Wenn du darauf achtest, immer zuerst die leicht verdaulichen Lebensmittel zu essen, dann optimierst du deine Verdauung. Du hilfst deinem Körper dabei die Nahrung leicht, schnell und gut zu verdauen. Und du hilfst ihm dabei sich kontinuierlich zu entgiften.

Am Morgen ist dein Körper noch voll auf Entgiftung eingestellt. Seit dem Abendessen hat er keine neue Nahrung verarbeiten müssen. Das ist wie eine klitzekleine Mini-Fast.

Über Nacht ist es so als ob wir fasten. Wir schenken unserem Körper eine Pause bei der Verdauung. Und diese nutzt er für unsere Schönheit. Für Reparaturen. Für Regeneration. Für straffe Haut und strahlende Augen.

 Je länger wir ihn in diesem Zustand lassen, desto besser. Wenn du morgens also keinen Hunger hast: Super. Iss nichts. Zwing dir nichts rein. Dein Körper sagt schon Bescheid, wenn er wirklich etwas zu Essen braucht. Er weiss das ganz genau.

Wenn du Hunger hast, dann iss etwas leichtes. Ganz so wie wir es im Frühstücks-Modul besprochen haben. Das Frühstück ist also immer ganz leicht, oder so leicht wie möglich, oder fällt vielleicht manchmal sogar ganz aus. Idealerweise ist das erste was du ‘isst’ ein Detox Saft oder Detox Smoothie.

Das viel empfohlene grosse und ausgiebige Frühstück am Morgen ist ein Detox-Killer. Und damit auch ein Beauty-Killer.

Es stoppt die laufende Entgiftung. Der Körper ist dann erst einmal für mehrere Stunden damit beschäftigt, das Frühstück zu verdauen. Genau das Gegenteil von dem was wir möchten.

Das Mittagessen – hier kann es schon etwas schwerer werden. Starte mit meinem Salat vor dem eigentlichen Gericht. Oder bleib ganz beim Salat. Je nachdem was dir lieber ist. Mittags am besten noch kein Fleisch, es ist total schwer zu verdauen und stoppt jegliche Entgiftungsprozesse in deinem Körper. Iss so leicht wie möglich.

Und beim Abendessen kannst du dann ruhig schweres essen, wie Kartoffeln oder Fleisch.

Also: Immer zuerst das leicht verdauliche Essen. Und je später der Tag, desto schwerer verdaulich kann dein Essen dann sein. Denn über Nacht hat unser Körper wieder eine schön lange Pause. Aber: Iss 3 Stunden vor dem Zu Bett Gehen nichts mehr. Denn wenn wir wach sind läuft unsere Verdauung auf Hochtouren, wenn wir schlafen höchstens auf Sparflamme.

6.5 Dein optimaler Essensplan +

Wie sieht dein optimaler Essensplan aus?

Iss nicht zu viel durcheinander. Mach es deinem Körper leicht beim Verdauen. Auf je weniger unterschiedliche Lebensmittel er sich einstellen muss, desto einfacher ist es für ihn.

  1. Zum Frühstück Detox Saft und Detox Smoothie. So viiiiiel du magst!

  2. Für den Hunger zwischendurch: Noch mehr Wasser, Detox Saft und Detox Smoothie.

  3. Starte jedes Mittagessen mit einem grossen frischen leckeren grünen Salat und oder rohem Gemüse wie Karottensticks, Selleriesticks, Radieschen,…  oder einem Detox Smoothie. Du kannst dir soviel Nachschlag davon nehmen wie du möchtest. Es ist total egal ob du einen zweiten oder sogar einen dritten Teller voll mit Salat isst. Wir zählen keine Kalorien mehr! Wozu auch, die Enzyme im Salat helfen dir beim schlank, vital und noch schöner werden!

  4. Dein Hauptgericht für Mittags: Dein Salat? Oder: Gemüse, Gemüse, Gemüse. Das wäre perfekt. Wenn du magst: mit Kohlenhydraten wie Kartoffeln, Nudeln, Quinoa oder Reis.

  5. Beginn auch dein Abendesse mit einem grossen Teller Salat. Und sei nicht sparsam! Oder iss rohes Sauerkraut. Lecker! Oder trink ein paar Gläser Detox Smoothie, das ist auch ausgezeichnet! Für deine Verdauung sogar die beste Form.
  6. Dein Hauptgericht für Abends: Gemüse. Lach. Mit Kohlenhydraten, wenn du es möchtest. Oder: Mit Tierprotein, falls du das magst. Aber bitte nicht jeden Tag, das reduziert deine Entgiftung. Iss Fleisch höchstens an 2 Tagen in der Woche.
  7. Ein Dessert? Nicht jeden Tag, das ist klar, oder?  Am besten Abends. Vielleicht ein Stück hochwertige Schokolade mit mindestens 70 Prozent Kakao-Anteil? Das mach ich auch totaaaal oft.

 

Einfach gesagt:

  • Bevorzuge einfache Gerichte.
  • Trink viiiiiele Detox Smoothies. Die machen satt, schön und gesund!
  • Iss zu jedem Essen viel Salat und Gemüse. Soviel du magst.
  • Und dazu Tierproteine ODER Kohlenhydrate.
6.6 Wie sieht das in der Praxis aus? +

Das einzige worauf du also achten musst:

  • Kombiniere Kohlenhydrate nicht mit Proteinen.
  • Kombiniere auch keine unterschiedlichen Tierproteine miteinander.
  • Iss je Mahlzeit nur ein konzentriertes Lebensmittel.

Das macht deinem Körper die Verdauung viel leichter. Also, unterschiedliche Fleischsorten oder Wurst und Co. lieber an unterschiedlichen Tagen. Und keine Kartoffeln mit Fleisch. Sondern Gemüse mit Kartoffeln oder Gemüse mit Fleisch.

Schauen wir uns das nochmal in der Praxis an:

Das optimale Frühstück:

Ich hab es eben schon geschrieben. So leicht wie möglich. Am besten so:

  1. Ein Glas warmes Wasser, oder mehr.

  2. Ein Glas warmes Wasser mit einer frisch gepressten Bio-Zitrone. Oder mehr.

  3. Je nach deinem Hungergefühl:

    Für den ersten Hunger (und für unterwegs) ein Detox Smoothie.

    Für etwas mehr Hunger: zuerst dein Smoothie, und dann: frisches Bio-Obst.

    Für den grossen Hunger: zuerst dein Smoothie und dann z.B.  glutenfreies Brot oder glutenfreien Toast mit (veganem) Aufstrich und frischen Gemüse-Sticks. Oder eine Variation deines bisherigen Frühstücks, wenn du ganz langsam umstellen magst.

 

Dein ideales Mittagessen:

  1. Zuerst einen Detox Smoothie. Oder einen leckeren frischer Salat, am besten mit Apfelessigdressing oder Zitronendressing und ohne Öl. Dann noch mehr davon und dann noch mehr davon. Eins noch zum Salat: Iss keinen Salat mit Obst oder Käse oder Pouletbrust. Das wäre suboptimal, denn das liegt dir schwer im Magen.

  2. Falls du nach dem ersten oder zweiten Teller frischen Salat noch Hunger hast: Ein gesundes Hauptgericht mit viel Gemüse. Iss Mittags noch kein Fleisch und auch keine Milchprodukte (die solltest du sowieso so weit wie möglich meiden, sie sind sehr ungesund. Später mehr dazu.). Eine leckere Suppe ist optimal. Und natürlich viel Gemüse. Und nicht vergessen: Trink kein (oder nur ganz wenig) beim Essen.

 

Das Abendessen – Zeit für kleine Sünden:

Zeit für die kleinen und grossen Sünden. Jetzt kannst du Fleisch essen, Abends ist dafür die beste Zeit. Oder Pasta.

  1. Starte auch beim Abendessen immer mit einem grossen frischen Salat oder trink deinen Detox Smoothie während du dein Essen zubereitest.

  2. Iss gelegentlich etwas rohes Sauerkraut vor dem Hauptgang

  3. Und dann dein Hauptgericht wie z.B. gedünstetes Gemüse mit Kartoffeln oder ein Kichererbsen-Curry oder eine Gemüsepfanne.

  4. Ein Stück Schoki, wenn du magst – und wenn du kein Candida mehr hast.

Iss kein Obst beim oder nach dem Abendessen. Denk dran: es ist viel viel schneller als andere Lebensmittel und wenn du es gemeinsam mit Fleisch, Reis, Pasta und Co. essen würdest, sind Giftstoffansammlungen im Körper vorprogrammiert. Weil es zum Stau bei der Verdauung käme.

Auch fürs Abendessen gilt: Trink 30 Minuten vorher und 60 Minuten danach nichts. Dann ist deine Verdauung schneller und besser. Und du erreichst dein Detox-Ziel noch schneller.

Ganz wichtig: Iss nicht zu spät. Also nicht um 22 Uhr, wenn du um 24 Uhr schlafen gehen möchtest.

Es wäre gut, wenn du drei bis vier Stunden bevor du schlafen gehen wirst, nichts mehr isst. Sonst ist dein Körper nicht fertig mit der Verdauung, bis du schlafen gehst. Und das wäre weder für deinen Schlaf noch für dein Detox-Programm optimal.

6.7 Konkrekte Vorschläge für gute Kombinationen +

Hier ein paar Vorschläge

Frühstück

Mittagessen

Abendessen

viel (warmes) Wasser, mit Zitrone

Danach:

Detox Saft und/oder Detox Smoothie

Wenn du noch Hunger hast: frisches, reifes Obst

Für Unterwegs:

Noch mehr Detox-Smoothie

Oder: Eine leichtere Variante deines bisherigen Frühstücks. Bis du irgendwann nur noch deinen Detox Smoothie morgens möchtest.

Ein grosser, frischer Salat aus Nüsslisalat (Feldsalat), roter Paprika, Gurke, gewürzt mit Knoblauch, Zwiebel, Petersilie und Apfelessig oder Zitrone.

Gern auch mehr als ein grosse Portion.

Danach:

Gedünsteter Brokkoli mit Zimt, dazu braunen Reis.

Eine grosse Portion Salat mit Babyblattspinat, Lauch, Lauchzwiebeln, frischem Schnittlauch, gelber und orangener Paprika.

Danach:

Glutenfreie Pasta mit Grillgemüse.

Ein grosser Ruccola-Salat mit Zwiebeln und Karottensticks.

Danach: eine Ofenkartoffel mit gedünstetem Gemüse und viel frischem Schnittlauch oder Petersilie.

Eine grosse Portion Gurkensalat mit klein geschnittenen Radieschen, Schnittlauch, Petersilie und Zitronendressing.

Danach:

Thai-Curry mit Zucchini, Paprika, Karotten, Sellerie und Quinoa (oder Fleisch oder einem Fleischersatzprodukt anstelle von Quinoa).

Du siehst, es ist relativ einfach. Es ist nur eine Umstellung.

Und deshalb gib dir Zeit. Auch ausser Haus, im Restaurant oder in der Kantine kannst du das meist gut einhalten: schau einfach drauf, dass du immer einen grossen Salat vorweg essen kannst! Enjoy!

Ganz wichtig: Kaue dein Essen richtig. Lange und ausgiebig.

Die besten Bio-Lebensmittel und die beste Lebensmittel-Kombination bringen nichts, wenn du dein Essen nicht richtig kaust. Das klingt banal. Und ist es auch. Wir müssen unsere Nahrung vor dem Schlucken richtig kauen. Ohne Kauen können wir die Nährstoffe darin nicht rausziehen. Wir können die Nahrung dann nicht ordentlich aufspalten und verwerten.

Die Nahrung muss zu einem weichen Brei werden. Sie muss mit ordentlich Speichel vermischt sein. Das ist wichtig für eine gute Verdauung. Denn unser Speichel enthält Verdauungsenzyme. Je feiner wir die Nahrung zerkleinern, desto besser.

7. Kennst du deine schwachen Momente? +

Reminder Ernährungstagebuch

Na, hast du schon mit deinem Ernährungstagebuch angefangen? Es ist wirlich eine grosse Hilfe. Und heute werden wir es um eine Rubrik ergänzen.

"Deine schwachen Momente"

Damit meine ich die Momente, in denen du etwas essen willst oder essen musst - obwohl du keinen Hunger hast! Wir reden also über Heisshungerattacken, Kummeressen, Gesellschaftsessen und Co. Das ist bei jedem anders, denn wir alle lernen unterschiedlichen Verhaltensmuster. Und weil diese so festgegraben sind in unserer Persönlichkeit fallen sie uns oft gar nicht mehr auf.

Dazu braucht es noch mal einen genauen Blick: Immer dann, wenn du merkst "ohoh, jetzt will ich essen ohne Hunger zu haben"... immer dann: Hol deinen Zettel/deine Liste raus und schreib es auf. Schreib dir auf wie du dich fühlst, wer oder was dieses Gefühl ausgelöst hat in dir. Mit welchem Essen du das befriedigen möchtest. Ob du schon ähnliche Situationen erlebt hast (garantiert!) und schreib dir auch auf wie es dir nach diesen bereits erlebten Situationen ging, in denen du dem Heisshunger nachgegeben hast.

Das lenkt dich vom Heisshunger ab und hilft dir deine Gefühle besser zu verstehen. Und so hast du die Chance wirlich etwas zu verändern. Natürlich lassen sich damit nicht alle Heisshungerattacken besiegen. Wahrscheinlich hast du eh Candida und dann sind Heisshungerattacken unvermeidbar. Aber: Es ist wichtig, welche Situationen dieses Verlangen in dir auslösen. So bist du künfitg besser vorbereitet.

Essen ist IMMER emotional.

Nicht umsonst heisst es "Liebe geht durch den Magen". Wir kompensieren viel mit essen. Schokolade ist toll, wenn wir uns nicht geliebt genüg fühlen. Chips, wenn wir es mal richtig krachen lassen müssen. Und dafür gibt's echt geeignetere Wege als Essen. Sei es nur, dass du dich selbst mal in den Arm nimmst, dich mit einem tollen Buch in die Badewanne legst oder endlich mal wieder auf eine tolle Party gehst!

Kleiner Reminder: Hast du schon einen Mixer?!

Wenn du abnehmen möchtest, dann helfen dir grüne Smoothies einfach enorm. Und dein Körper kann sie auch viiiiiel besser verwerten als alles andere was du isst.

Wir können unser Essen einfach nicht so gut kauen, wie es im Mixer zerkleinert wird. Und je feiner/kleiner dein Essen gekaut/gemixt ist, desto mehr kommt davon bei deinen Zellen an. Desto schneller bist du satt. Desto weniger Hunger hast. Desto schneller nimmst du ab. Und desto schneller wirst du gesünder! - Kati

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