Liebst du deine Arbeit?

Tobi hat mir das Arbeiten nach 20 Uhr verboten.

Hmmm… klingt nicht nach einem echten Problem. Oder? Nun, ist es natürlich nicht. Auch wenn es mir schwerfällt um acht Uhr aufzuhören. Denn ich liebe meine Arbeit.

Arbeiten ist mein grösstes Hobby. Ehrlich.

Beim Essen haben wir letztens die Top 10 unserer Hobbies aufgelistet.

Meine Top 10 Hobbies:

  1. Arbeiten. Ja ehrlich!
  2. Mit Tobi ins Mohini essen gehen, wenn Robin kocht (bio, vegan, roh, glutenfrei, genial).
  3. Mit Tobi ins Mohini essen gehen, wenn Valentin kocht (bio, vegan, glutenfrei, ayurvedisch, ein Traum).
  4. Mit Freunden essen gehen, z.B. ins Bebek.
  5. Lustige Kochabende mit Freuden.
  6. Essen im Allgemeinen. Zucchetti-Spaghetti und Zucchetti-Lasagne im Speziellen.
  7. Mich mit Freundinnen am See treffen.
  8. Tanzen. Tanzen. Tanzen.
  9. Mit Sunny in den Park gehen und ihr beim Leckerli jagen zusehen.
  10. Mit der Happiness auf dem Balkon (oder in der Badewanne) liegen und lesen…

Gut, ich hätte noch ewig weiter machen können, aber nach 10 musste ich aufhören. Und dann haben wir eine halbe Stunde über mein Top 1 Hobby geredet. Also, wie es sein kann, dass das mein Number 1 Hobby ist.

Wenn ich arbeite, vergeht die Zeit wie im Flug. Ich fang morgens um 9 Uhr an und auf einmal ist es drei und plötzlich klingelt es an der Haustür, weil der Schlüssel mal wieder steckt. Und Tobi ist da und es ist Abend.

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Wenn wir das was wir tun lieben, dann vergessen wir die Zeit.

Zeit spielt dann keine Rolle. Wir vergessen manchmal sogar zu essen (ist nicht schlimm, ist sogar ganz gut, lach). Wir sind im Flow. Und das ist wunderbar.

Weil du danach nicht müde bist, sondern voller Energie. Tatendrang. Neuer Ideen. Kreativität. Das ist so toll. Kennst du das? Erlebst du das jeden Tag? Oder mindestens drei mal die Woche???

Mir geht es jeden Tag so. Klar, nicht jeder Tag hat tolle Aufgaben bereit. Manchmal muss ich Dinge tun, die nicht so knülle sind, weil sie eben auch dazu gehören. Aber ich liebe sie trotzdem, weil ich weiss, dass auch die „langweiligen Pups-Aufgaben“ zum Grossen-Ganzen dazu gehören. Mich vorwärts bringen. Und das fühlt sich einfach gut an.

So gesehen ist es auch gut, dass Tobi sagt „um 20 Uhr ist Schluss“. Denn wenn ich bis Abends um 11 Uhr arbeite, dann kann ich um 12 Uhr nicht schlafen gehen, weil ich noch so aufgedreht bin. Und tausend Ideen hab. Und im Dunkeln kann ich die nicht aufschreiben. Und ich will sie ja nicht vergessen und es kommen immer mehr… Kennst du das?

Ich hoffe, du kennst dieses wahnsinns-gute Gefühl!

ABER: Wenn du dieses Gefühl nicht kennst…

Wenn du jetzt denkst „Wovon redest du, Kati? Ich bin froh, wenn ich um fünf nach Hause gehen kann… und am Monatsende pünktlich mein Geld hab. “ … dann haben wir noch kein Problem… schon klar, das gibt’s manchmal auch. Solange du nicht unzufrieden bist, ist das akzeptabel. Ein easy-going-Job ist auch mal ganz schön. Vor allem, wenn wir die Energie für anderes brauchen.

Und jetzt das ABER. Grosses „Aber“: Wenn du deinen Job hasst, unzufrieden bist, zu Tode gelangweilt bist: Dann haben wir beide ein echtes Problem. Denn ich erzähle dir hier auf meinem Detox-Blog und im Onlinekurs ja vom Detoxen. Vom Gesund werden. Und auch vom Abnehmen (was ja nur die logische Folge vom Detoxen ist).

Allerdings wird es sehr viel schwieriger gesund zu werden, wenn du mit deinem Job nicht glücklich bist.

Oder nicht zumindest zufrieden bist (Gut, du merkst schon, ich bin mit Mittelmass nicht zufrieden. Und das solltest du auch nicht sein! … Nur falls du mich fragst). Also, wenn du unglücklich mit deiner Arbeit bist, mit deinem Leben, dann wird es nicht reichen deinen Körper zu detoxen. In einfachen (und doch so schweren) Worten:

Wenn deine Seele nicht happy ist, dann wird dein Körper auch kein glitzernder Palast.

Es ist super all die Schlacken, Toxine und den Müll aus deinem Körper raus zu werfen. Aber wirf auch alles andere aus deinem Leben was dich unglücklich macht.

Was das sein kann?

  • ein ungeliebter Job
  • eine kranke Beziehung, die dich nicht glücklich macht
  • „Freunde“, durch die du dich schlecht fühlst (ja, das gibt es)
  • Streit mit Eltern, Geschwister und Co.

Es gibt so viel, was wir vielleicht mit uns rum schleppen – und das uns am gesund werden hindert. Oder dazu führt, dass wir Frust-Essen betreiben. Weil unsere Seele dann Schokolade BRAUCHT. Gegen solche Heisshunger-Attacken helfen auch keine Anti-Candida-Mittel. Kümmer dich um dich. Und fang damit an dein Leben aufzuräumen. Nicht nur deine Ernährung.

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Wenn du unglücklich bist, dann führt das zu Säuren in deinem Körper.

Erinnerst du dich? Säuren sind das letzte, was wir beim Detoxen in deinem Körper haben wollen! Wir brauchen gute Gefühle! Hochs! Freude! Liebe! Lachen! Party!

Stell dich an erste Stelle. Du bist das wichtigste in deinem Leben. Nur wenn es dir gut geht, kannst du anderen helfen. Also, kümmer dich um dich. Mach das, was dir gut tut. Und streich das aus deinem Leben, was dir nicht gut tut.

Zurück zum Job: Wenn er dich langweilt –  schau dich um, was willst du wirlich beruflich machen? Was sind deine Hobbies? Kannst du sie zum Beruf machen? Sei offen für neues, sprich mit Freunden darüber und lass dich überraschen was passiert, wenn wir einen Schritt in eine neue – noch unbekannte – Richtung gehen!

Verschwende dein Leben nicht mit Dingen/Menschen/Aufgaben, die du nicht WIRKLCH liebst! Hol das Beste, Schönste, Motivierendste und Tollste für dich raus.

Enjoy your Life!
Kati

Sag’s auch all deinen Freundinnen. Zusammen bekommt ihr noch tollere Ideen:

About The Author

Kati Mekler

Kati ist Erfolgs-Coach für Frauen, Buchautorin, Theta Healing Ausbilder und Gründer von Mindfulness for Children. Coachings sind via Skype und Telefon direkt über die Website buchbar.

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