Milch und Diabetes: Kuhmilch erhöht dein Diabetesrisiko

Ja Milch und Diabetes – da gibt es einen engen Zusammenhang. Eine grosse Fallstudie in Finnland kam zu dem Schluss, dass das Diabetes-Typ-1-Risiko umso höher ist, wenn Kinder bereits früh Milchprodukte erhalten.

Eine weitere finnische Studie zeigte, dass Kinder, die bereits früh mit Muttermilch-Ersatz-Nahrung aus Kuhmilch gefüttert wurden, später besonders anfällig für Diabetes vom Typ 1 waren, wenn bereits eine Diabetes-Typ1-Erkrankung in der Familie besteht. Andere Studien legen nahe, dass Kinder, die ohne Kuhmilch-Protein in ihrer Nahrung aufgewachsen sind, später weniger anfällig für insulinabhängige Diabetes sind.

Und bei uns Erwachsenen?

Veganer sind ja sowieso schon mal durch ihre Ernährungsweise vor Übergewicht besser geschützt als Menschen, die noch viel Fleisch, Wurst und andere tierische Produkte essen. Dadurch haben Veganer aber auch ein sehr viel geringeres Risiko an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Das Tolle: Selbst wenn man alle möglichen Einflussfaktoren wie Alter, Geschlecht, Bildung, Einkommen, körperliche Aktivität oder der Body-Mass-Index herausgerechnet werden – der Zusammenhang bleibt bestehen.

In der Studie von Tonstad et al. hatten Vegetarier und Veganer ein sehr viel geringeres Diabetes-Risiko auf als Fleischesser. Ist es nicht super, wie einfach es sein kann?

Bei Teilnehmern einer Studie, die alle an Typ-2-Diabetes hatten, hat man untersucht, wie sich eine Ernährungsumstellung auf die Diabetes-Erkrankung auswirkt. Einige von ihnen ernährten sich also für die Studie vegan. Die anderen nach den Richtlinien der American Diabetes Association (ADA).

Ergebnis: 43 Prozent der veganen Gruppe und 26 Prozent der ADA-Gruppe konnten ihre Diabetes-Medikamente herabsetzen.

43% der Leute, die angefangen haben sich vegan zu ernähren!  Das heisst für mich: Eine rein pflanzliche Ernährung kann sich regenerierend auf Krankheiten wie Diabetes auswirken. Und: Ganz ehrlich, das ist einfacher als du vielleicht denkst.

Schauen wir uns nochmal die Milch an: Milchproteine haben eine schlechte Eigenschaften. Sie können die Insulinproduktion stimulieren. Und das wirkt sich negativ auf den Blutzuckerspiegel aus. Und man vermutet deshalb auch einen Zusammenhang zum Diabetes Typ 2.

Diverse Studien, die den Zusammenhang von Milchkonsum und Diabetes-Typ-1 untersucht haben, zeigten einen Zusammenhang zwischen Kuhmilchkonsum und der Häufigkeit neu auftretender Diabetes-Erkrankungen. Das bedeutet: Je mehr Kuhmilch du trinkst, desto höher ist dein Risiko für Diabetes.

Schaut man sich zum Beispiel Japan an. Während  in Japan bei 100.000 Menschen im Jahr durchschnittlich nur 0,6 Fälle von Diabetes-Neuerkrankungen auftraten, gab es in Finnland im Durchschnitt 42,9 Fälle bei 100.000 Menschen. Das Interessante: In Japan wurden zur Zeit der Studie im Schnitt 40 Liter Kuhmilch pro Person im Jahr getrunken. In Finnland waren es sage und schreibe 225 Liter im Jahr.

Quelle für die Studien: Peta

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Mach heut den ersten Schritt. Verbesser deine Gesundheit. Es ist so einfach. Schmeiss einfach die Milch weg. Trink Mandelmilch. Nimm Reismilch. Es ist so einfach. Der  Joghurt tut dir nicht gut. Auch wenn man dir das immer wieder erzählt. Ich hab selbst Jahrelang jeden Tag ein Glas Milch oder Heisse Schokolade getrunken. Und ich hatte grosse gesundheitliche Probleme. Leider hab ich erst viel zu spät gemerkt, dass Milch den ganzen Körper verschleimt. Und Diabetes ist nur eine Sache, die mit Milch in Verbindung gebracht wird.

Alles Liebe
Kati

PS: … Erzähl’s deinen Freunden! Viele glauben immer noch Milch sei gesund:

About The Author

Kati Mekler

Kati ist Erfolgs-Coach für Frauen, Buchautorin, Theta Healing Ausbilder und Gründer von Mindfulness for Children. Coachings sind via Skype und Telefon direkt über die Website buchbar.

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