Milch und Milchprodukte wie Butter, Sahne und Käse werden von der Werbung als besonders gesund dargestellt.

Leider ist dies nicht der Fall.

Der Milchkonsum macht uns nicht fitter. Nicht stärker. Nicht schlauer. Nicht grösser. Nicht gesünder. Milch trinken – das bringt in der Tat gesundheitliche Gefahren mit sich.

  1. Milchfett enthält zu rund 65 Prozent gesättigte Fettsäuren. Durch das Pasteurisieren der Milch werden Proteine denaturiert, die negative gesundheitliche Wirkungen entfalten können. Der Milchzucker (Lactose) ist für viele Menschen unverträglich.
  2. Milchprodukte führen zu erheblichen Kalziumverlusten über die Nieren. Warum? Wegen des hohen Gehalts an schwefelhaltigen Aminosäuren. Aber Milch ist doch reich an Kalzium? Stimmt. Aber unser Körper kann dieses Kalzium nicht gut aufnehmen. Warum? Weil die Bioverfügbarkeit von Kalzium aus der Milch im Vergleich zu kalziumreichen Gemüsesorten wie z.B. Brokkoli relativ gering ist.
  3. Milch ist voll mit Wachstums- und Sexualhormonen. Damit Kühe Milch geben, müssen sie ständig schwanger sein. Entsprechend finden sich jede Menge Wachstums- und Sexualhormone in der Milch. Diese Hormone würden wir normalerweise wegen ihrer gesundheitlichen Risiken sonst nur auf ärztliches Rezept in der Apotheke erhalten.

Zahlreiche Studien haben sich mit den negativen gesundheitlichen Folgen des Milchkonsums beschäftigt. Sie belegen den Zusammenhang zwischen Milchkonsum und:

  • Brustkrebs
  • Prostatakrebs
  • Alzheimer
  • Mulitpler Sklerose
  • Parkinson
  • Diabetes Typ 1 und 2
  • Eierstockkrebs
  • Osteoporose
  • und vielen weitere ‚Zivilisationskrankheiten‘.

[hcshort id=“7″]

Die gesundheitlichen Gefahren durch Milch lassen sich am besten zusammenfassen durch die Aussage von Professor Dr. Frank Oski, ein angesehener Kinderarzt und ehemaliger Präsident der amerikanischen Gesellschaft zur Erforschung von Kinderkrankheiten (US Society for Pediatric Research):

„Wenn die Öffentlichkeit erst einmal über die der Milch innewohnenden Risiken informiert ist, werden vielleicht endlich nur noch die Kälber, die ihnen zustehende Nahrung trinken. Denn nur Kälber sollten Kuhmilch trinken.“

Kuhmilch verursacht Krebs und Diabetes Typ 2

Wenn auf einen ausgewachsenen Organismus ständig die Wachstumssignale von Tierproteinen und Wachstumshormonen treffen, so ist es nicht überraschend, dass irgendwann Krebs entsteht und wächst.

Brustkrebs + Prostatakrebs

Gerade die häufigsten Krebsarten  – beim Mann Prostatakrebs und bei der Frau Brustkrebs – stehen nachweislich in Verbindung mit Fleisch- und Milchkonsum.

Die Wissenschaftler um Prof. Dr. Bodo Melnik von der Universität Osnabrück über eine Ihrer Studie zur Ernährung:

„Diese Arbeit liefert den Beweis, dass die Entstehung und das Fortschreiten des Prostatakrebses durch Kuhmilch, aber nicht durch menschliche Milch, gefördert wird, indem die Signalwirkung von mTORC1 stimuliert wird.“

„Die vorgestellte These identifiziert den Konsum von Kuhmilch als Risikofaktor des westlichen Ernährungsstils für Diabetes Typ2.“

Die Wissenschaftler um Koletzko et al. kommen zu den gleichen Ergebnissen und betonen in Ihrer aktuellen Studie aus 2013:

„Kuhmilch enthält erhebliche Mengen an Tierprotein und sollte im Kindesalter vermieden werden.“

Gute Literatur zum Thema sind die ‚China Study‘ oder das Buch ‚Peacefood‚, welches diverse Studien zusammenfasst und für die Allgemeinheit verständlich erklärt.

Nochmal: Schmeiss die Milch raus. Die verschleimt dich. Die ist echt sch… für dich. Kauf dir Mandelmich, oder Reismilch! Die ist soooo lecker!

Liebe Grüsse
Kati

Erzähl es anderen:

PS: Hol dir 32 angesagte Detox Rezepte

Bereit für mehr Detox? Dann hole dir 32 kostenlose Rezepte, die leicht zu kochen sind. Lecker sind. Und voll im Trend liegen. Sie sind aus aktuellen Detox Kochbüchern.


Kati Mekler
Kati Mekler

Kati ist Erfolgs-Coach für Frauen, Buchautorin, Theta Healing Ausbilder und Gründer des Vereins Mindfulness for Children. Kati hat in den letzten Jahren über 13'000 Menschen bei Veränderungsprozessen gecoacht. Alleine in den letzten beiden Jahren hat sie über 3'080 Einzel-Coachings gegeben.