Was denkst du so den lieben langen Tag über? Wie redest du mit dir selbst? Wie redest du über dich?

Oft sind die Gedanken (solange man sich noch nicht näher mit dem Unterbewusstsein beschäftigt hat) eher negativ „ich bin zu dick“, „ich finde nie einen Partner“, „ich bin zu schlecht für den neuen Job“, „sicher wird mein Kollege befördert“, „das hätte ich jetzt nicht essen sollen“, „das schaff ich nie“,… und viele weitere destruktive Sätze tummeln sich oft in unserem Kopf. Bis wir einen Schlussstrich darunter ziehen.

Deine Gedanken formen deine Zukunft.

Warum? Gedanken führen zu Emotionen. Emotionen führen dazu, dass du auf eine bestimmte Art und Weise handelst. Handlungen führen zu Ergebnissen und diese beeinflussen wiederum deine Gedanken… und so geht dieser Kreislauf immer weiter. An und für sich eine gute Sache. Die Frage ist halt nur: Wie sind deine Gedanken? Wie sind deine Gefühle.

Denn wir bekommen nur einen Bruchteil der Gedanken mit, die da sind… und wenn deine bewusst gedachten Gedanken, dich runterziehen zieht das eine Kaskade weiterer negativer Emotionen und Taten nach sich.

Wie willst du glücklich sein, wenn du mehrmals am Tag denkst nicht gut genug zu sein? Wie willst du dich selbst lieben, wenn du dich fett findest?

Fang mal an für eine Woche deine Gedanken „zu kontrollieren“. Entscheide dich: 1 Woche nur Nettes zu denken. Über dich und andere. Das ist eine reine Verschiebung vom Fokus.

Wir können uns immer auf das konzentrieren was noch nicht da ist, suboptimal läuft oder was wir gerne anders hätten – oder wir konzentrieren und auf all das wunderbare und schöne, das wir schon in unserem Leben haben.

Negative Gedanken einfach wieder löschen. Häää?

Fang an darauf zu achten, was alles durch deinen Kopf „schiesst“, welcher Film da regelmässig läuft. Und jedes Mal, wenn du einen negativen Gedanken „auf frischer Tat ertappst“, dann sag dir – laut oder in Gedanken – „Löschen.“

Löschen? Ja Löschen. Sag „Löschen“. Warum?

Weil alles was du denkst einfach so auch von deinem Unterbewusstsein aufsammelt und gespeichert wird. Und wenn du löschen sagst, dann wird daraus keine „Bestellung beim Universum“ oder eben „Bestellung bei deinem Unterbewusstsein“.

Und glaub mir, wenn du am ersten Tag 20x oder 50x löschen sagen musstest, und realisierst wie oft du negativ, destruktiv oder unschön denkst… dann reduziert sich das von ganz alleine. Du wirst aufhören negativ über dich zu denken. Und anfangen es netter zu formulieren. Ja: Zu sich selbst nett sein kann man lernen. Du auch. Probier es einfach mal aus.

Warum das so wichtig ist? Energie folgt der Aufmerksamkeit

Wenn du deine Aufmerksamkeit immer auf das richtest, was schlecht läuft, steckst du auch deine Energie da rein. Dann ziehst du Menschen an, die mit dieser Ausstrahlung in Resonanz gehen, ähnlich denken, ähnlich unglücklich sind…

Wie wäre es aber, wenn du voller positiver Ausstrahlung bist, voll und ganz mit dir zufrieden bist? Du wirst ganz andere Menschen in dein Leben ziehen? Du kommst in einen Flow. Denn Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Alles Liebe
Kati

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Kati Mekler
Kati Mekler

Kati ist Erfolgs-Coach für Frauen, Buchautorin, Theta Healing Ausbilder und Gründer des Vereins Mindfulness for Children. Kati hat in den letzten Jahren über 13'000 Menschen bei Veränderungsprozessen gecoacht. Alleine in den letzten beiden Jahren hat sie über 3'080 Einzel-Coachings gegeben.