4 Fehler die du bei grünen Smoothies vermeiden solltest und was du stattdessen tun kannst

Grüne Smoothies sind zurzeit sehr im Trend. Sie sind gesund und voller Mineralien, Vitaminen und Aminosäuren. Als Frühstück, beim Sport, als Zwischenmahlzeit oder auch als Detox Kur sind sie sehr beliebt. Sie helfen der gesunden Verdauung auf die Sprünge und sind eine super Methode, um die empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse täglich auf angenehme Weise zu sich zu nehmen.

Doch weisst du genau, wie du einen grünen Smoothie richtig zubereiten kannst?

Klar, Wasser, Früchte und ein wenig Grünes zusammen in einen Mixer werfen oder mal hie und da ein Rezept im Internet heraussuchen und schon hast du deinen Smoothie. Doch es gibt trotzdem den ein oder anderen Punkt, den es zu beachten gibt:

Das richtige Verhältnis von Obst und dem „Grünen“

Das kennst du bestimmt: Der allererste grüne Smoothie, den man probiert und selbst hergestellt hat, schmeckt äusserst gwöhnungsbedürftig 🙂 Deshalb ist es von Vorteil, den Obstanteil höher als den Grünanteil zu setzen. Das beste Verhältnis wäre entweder 60:40 oder 70:30. Damit meine ich, dass der Obstanteil etwa 60-70% und der Grünanteil etwa 30-40% haben sollte.

Eine gute Grundlage bieten hierbei die Bananen. Sie schmecken sehr lecker und die Konsistenz wird cremig. Natürlich kannst du hier viele andere Früchte beigeben, wie zB. Apfel, Birne, Ananas, Mango, Heidelbeeren, Himbeeren, etc.

Als „grüne“ Grundlage ist Spinat super für den Anfang. Dieser ist geschmacksneutral und hat sehr viele Nährstoffe.

Weniger ist mehr!

Was das Zubereiten anbelangt, schlage ich dir vor, zu experimentieren, was dir am besten schmeckt. Jedoch mache es dir nicht zu kompliziert und halte deine Einkaufsliste so kurz wie möglich. Abwechslung ist natürlich wichtig, damit du verschiedene Obst- und Gemüsesorten verwendest. Aber es ist nicht sehr vorteilhaft, wenn du deinen grünen Smoothie mit über 10 Zutaten mischst. Am Ende schmeckt er dir gar nicht mehr, weil es zu viele Geschmacksrichtungen sind. 🙂

Richtig süssen

Der Fruchtzucker, die natürliche Süsse ist normalerweise ausreichend, wenn du viel Obst verwendest. Je reifer das Obst, desto süsser ist dein Smoothie. Doch wenn du ihn noch süsser möchtest, so wie ich 😉 kannst du ganz gut zu natürlichen Süssungsmitteln greifen, wie zum Beispiel ein oder zwei Datteln, Honig, Kokosblütenzucker oder Agavendicksaft zufügen.

Smoothies richtig „trinken“

Nur weil Smoothies flüssig sind, trinkt man sie trotzdem nicht. Sie müssen unbedingt gekaut werden, genau wie unser Essen. Denn sonst passieren sie zu schnell den Verdauungstrakt und gelangen unverdaut in den Darm und können Blähungen oder Völlegefühl verursachen. Dann heisst es mal schnell: Ich vertrage keine Smoothies 😉

Also nimm dir Zeit für deinen Smoothie und schlinge ihn nicht herunter. Geniesse ihn. Wenn du Smoothie-Anfänger bist, dann kannst du die Menge langsam steigern. Ein Glas Smoothie am Tag ist ideal. Langfristig kannst du die Menge auf 0,5 bis 1 Liter erhöhen. Dein Körper gewöhnt sich nach und nach daran. Steigere nicht zu schnell, sonst kann es sein, dass Verdauungsschwierigkeiten einstellen. Dein Darm benötigt eine gewisse Anpassungszeit, um sich an die neue Situation zu gewöhnen.

Viel Spass beim Ausprobieren und Geniessen deiner Vitaminbomben.

Alles Liebe
Kati

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